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Verlegegetriebe   [ drucken ] 15.12.2008 13:52 von: AngelDet

Neben dem Einkurbeln an einer Rolle muss auch die Schnur verteilt werden.
Bei einer Stationärrolle gibt es dazu zusätzliche Getriebeeinheiten, die beim Kurbeln mit angetrieben werden und die Spule vor und zurück laufen lassen, so dass die Schnur besser verteilt wird.
Bei Multirollen hat man einen angetriebenen Schnurführer, der hin und her läuft. Man kann den dort auch einsparen, was für Weitwurfrollen nicht so günstig ist.

Die Verlegegetriebe verwenden z.B.:

1) Excenternocken auf dem Großrad, das ist wie bei einer Dampflok und je Kurbelumdrehung gibt es einen Vor+Rücklauf, das älteste System der ersten Stationärrollen, nachdem man bemerkt hatte, dass es ohne zusätzliche genauere Schnurverlegung nicht gut geht.

2) Untersetztes Excentergetriebe, der Excenternocken sitzt auf einem separaten meist dahinter angeordneten Zahnrad, wird untersetzt, langsamer und kraftvoller bewegt.

3) Eine Schneckenwelle oder Wormshaft (WS), auf der ein Reiter hin und her bewegt wird. Daran koppelt man die Achse der Stationärrolle oder den Schnurführer der Multirolle. Diese separate Welle muss aber angetrieben werden, was mit einer unterschiedlichen Anzahl von 1 bis 4 weiteren Zahnrädern bewerkstelligt wird, die die Kurbelbewegung abgreifen.


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