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Geschrieben von Jenne am 14.12.2015 um 19:40:
Beringung SS3 60gr. so okay?
Guten Abend,
da ich in den nächsten Tagen damit beginnen wollte die Rutenringe anzubringen, ich mir jedoch unsicher bin, ob die Ringabstände in Ordnung sind eröffne ich diesen neuen Beitrag. Es handelt sich um eine SS3 60gr. in 2,70m mit einer Daiwa Certate 2500.
Ich hatte vor nach NGC (9+1) mit den Ringen T-KLSG 25, 16 und dann T-KTSG 10, 8, 7, 6, 6, 6, 6 + 6 Spitzenring zu beringen. Ich habe mehrere Methoden ausprobiert (Tischkante, 27x, GPS anglersresource usw.). Aufgrund eines Youtube Videos von Lou Caruso habe ich die Rute nun wie folgt beringt. Ich habe genau auf dem Chokerpoint den T-KTSG 10 angebracht und von seiner äußersten Ringkante eine Linie zur Spitze der Spulenachse gezogen, an der ich den 25er und den 16er ausgerichtet habe. Der 25er sitzt nun genau 65 cm von der Spitze der Spulenachse entfernt.
Ich habe hier im Forum und im Netz viel zum Thema NGC gelesen. Danach wäre der Abstand zwischen Spule und Bockring zu groß, wie auch der Abstand von 12,75 cm zwischen den beiden letzten 6er Ringe und zum Spitzenring.
Ist eurer Meinung nach die Beringung so okay, oder würdet ihr etwas ändern? Was habe ich bei der Anwendung des NGC verkehrt gemacht?
Für Antworten und eure Hilfe bin ich sehr dankbar.
Gruß Jens
Geschrieben von Moxnox am 14.12.2015 um 22:12:
Sieht gut aus finde ich.
Geschrieben von Ether1986 am 15.12.2015 um 04:06:
Sieht meiner Meinung nach stimmig aus.
Wenn auf Belastung auch alles harmonisch aussieht, spricht da denke ich nichts gegen.
Geschrieben von Thomas B. am 25.10.2017 um 14:56:
Servus Kollegen,
ich bin auch immer wieder am rumprobieren und verschieben bzgl der Ringaufteilung.
Gerade die Position des Choke Rings bringt mich immer wieder zum grübeln.
Mir kommt es so vor, dass meine Rolle (Biomaster 5000FB) einen ziemlich starken Winkel in Richtung Blank hat.
Auf dem Bild hier am Anfang des Threads liegt meiner Meinung nach die Spulenachse auch nicht in Flucht mit der Fließenfuge. Zwr nicht viel aber man kann es erkennen finde ich. Passt man das ganze jetzt an die Fuge an, sind das schon mal 10cm oder mehr um die die sich die Position des Choke verändert.
Ich hab daheim schon viel an Fugen und Tischkanten versucht und bin immer viel näher in Richtung Rolle mit dem Punkt als wie es z.B. die 27x Formel vorgeben würde.
Ich weiß, man soll sich da nicht so drauf versteifen aber irgendwie lässt mir das keine Ruhe.
Wie handhabt ihr das, wenn die Rolle so einen seltsamen Winkel zu haben scheint?
Grüße,
Thomas
Geschrieben von Cobe am 26.10.2017 um 22:23:
Es macht meiner Meinung nach in der Praxis tatsächlich nicht viel aus ob der Winkel jetzt ein paar Grad steiler oder flacher ausfällt. Mach dich deshalb nicht verrückt. Ich schaue mittlerweile, dass es zum gesamten Ringkonzept passt und freue mich wenn ich dann vielleicht einen Laufring weniger verbauen kann weil der Choker ein bisschen Richtung Spitze rückt
Ist aber eigentlich nicht im Sinne von KR, denn da soll man lieber viele kleine Ringe kaufen und verbauen. Ob man tatsächlich weiter wirft oder die Rute dann schneller oder nicht wird... ist vernachlässigbar, glaube ich.
Geschrieben von Thomas B. am 27.10.2017 um 12:05:
Ich mach mich da jetzt auch nicht mehr verrückt. Hab nochmal die Tischkante sprechen lassen und siehe da, irgendwie komm ich dann doch in die Gegend die ich auch mit 27x den Spulendurchmesser ermittelt hab
Sieht dann auch sehr harmonisch aus das Ganze
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