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Geschrieben von kollerst am 20.12.2015 um 16:32:
Long Range Blank/Setup
Hallo Kollegen!
Ich würde gerne an dieser Stelle eure Erfahrungen hinsichtlich Long Range Blanks und welche Beringung (Ringtyp/Größe/Anzahl/Aufteilung) ihr für optimal haltet um auf große Weiten zu kommen, zusammentragen. Zusätzlich wäre natürlich auch interessant welche Weiten dann tatsächlich erzielt wurden und wie sich die "Weitwurfprügel" im Drill verhalten.
Ich würde natürlich auch gerne selbst zum Beginn etwas beisteuern, jedoch fische ich bisher 3 Century NG+ in 12ft und 3lb, die ja nicht als Weitwurfmaschinen bekannt sind ;-) !!
Ich denke, dass auch Erfahrungsberichte von Stangenruten hier durchaus nützliches betragen können.
Vielen Dank schon im Voraus für eure Beitrage!
Beste Grüße
Stefan
Geschrieben von koffi am 20.12.2015 um 18:25:
RE: Long Range Blank/Setup
Servus Stefan,
ich fische momentan zwei Harrison Torrix TE in 12ft und 3lbs (war ein Prototyp). Mit 0,38 Broxxline High End (Monofile) werfe ich mit 140gr locker an die 100m Marke. Habe die mit 7+1 beringt, die Aktion ist immer noch fein. Man merkt natürlich eindeutig den Zug im Handteil
Persönlich macht es auch bei Weitwurfruten in meinen Augen überhaupt keinen Sinn weniger als 6+1 zu beringen, denn die Ringe unterstützen ja nicht nur im Drill, sondern auch im Wurf läd sich der Blank besser auf.
Zum Vergleich habe ich auch schon Free Spirit Hi-S Ruten geworfen, damit bin ich auch nicht weiter gekommen. War aber das Setup eines bekannten. Ein Freund von mir wirft diese Distanzen mit einer Ballista 3lbs 12ft.
Wenn du ein normales Setup auf 100m wirfst, dann kannst du, aus meiner Sicht, noch gut 20m mit Wurftechnik und Spezial-Weitwurfsetup raus holen.
Grüße
Max
Geschrieben von JRB am 20.12.2015 um 18:28:
Hallo Stefan
Ich habe zwei so Weitwürfler aufgebaut.
Die Beiden verstauben zunehmens in eine Ecke.
Ohne Köder, also nur mit Blei konnte ich gemessene 140 Meter werfen, aber mit Köder bedingt durch den Luftwiederstand fällt alles kürzer aus.
Nur haben ja Würfe ohne Köder wenig Sinn, auch im Drill fallen die 13er eher negativ auf.
Ok möglich ist das der Anhieb besser durch kommt, was aber ja bei der Festbleimontage keine Rolle spielt.
Zudem schlitzen sie im Nahbereich gerne.
Um dagegen zu wirken, habe ich bei mir 5+1 beringt, die obersten 3 als Einstegringe.
40er doppelt, 30er doppelt, 25, 20 und 15er Einfach.
Die Einfachen um das Schlitzen zu verhindern....denke bei 3.5 pfd Ruten macht das Sinn.
Vor allem bei Geflecht oder Schlagschnüren in Nahbereich.
Könnte mir aber gut eine Fuji concept Beringung vorstellen, aber wie sich die kleineren Ringe in Verbindung mit einem Schlagschnurknoten verhalten, kann ich nicht sagen....denke aber da können Probleme auftreten.
Für mich überwiegen die Nachteile, weshalb ich sie nicht fische.
Grosse Distanzen lege ich per Boot ab, unter den Rest bewältigen die 12er genauso- vorausgesetzt man kann werfen.
Geschrieben von Wernerbig am 20.12.2015 um 18:59:
Hi Stefan
Meiner Meinung nach kann man die Frage nicht nur mit Rute und Beringung beantworten.
Der Faktor Mensch spielt eine erhebliche Rolle.
Größe, Kraft, die Hebel die dem jeweiligem Werfer zur Verfügung stehen.
Dann der jeweilige Wurftechnik spielt mit rein. usw...
Rolle und Schnur kommen auch noch dazu.
Da muss jeder für sich sein Setup finden.
Dazu gab`s auch mal ne Aussage vom Erich Unger in einem Karpfen Spezial Forum
Ich stell das mal hier ein hilft vielleicht:
| Zitat: |
Original von Erich NG-carp
Hallooo!
CPU , C2 und die 'ADVone würd ich sagen. CPU hat sicherlich die genialste Fusion aus Wurf und Drill bei gleichzeitig ´dünnem Blank. C2 ist ähnlich , ist aber vom Blankdurchmesser alles andere als schön und teurer auch. ADV one hat aus allen 3 sicher die Nasenspitze vorne in punkto Wurfweite, ist aber auch etwas dick im Griffteil.
Wohlgemerkt alle vorausgesetzt einer vernünftigen 6 oder 7+spitzenring Upset.
Bei einem 5+spitzenring Upset bringt der beste blank auch nichts...
L.G., Erich
PS.: Sofern dir möglich ist bitte mal vorbeikommen , alle 3 schnappen und eine Minute weiter am Neusiedlersee rausprügeln!!! Persönlicher Wurfstil, Körperbau und persönlicher Eindruck ist ein ganz wichtiger Faktor!!!!
PPS.: nicht zu vergessen die neue Vapor Carp aus Neuseeland! Mein erster Wurf mit 030er, voller montage ohne köder ging über 170m ( und das mit trockener Schnur). |
Ich bin der Gleichen Meinung wie hier auch die Vorposter das ein 7+1 Setup bei der Beringung und optimaler Grifflänge das Beste ist.
Bigpit Rolle mit ner 17er Geflecht mit ner 35er Schlagschnur dann gehts richtig weit.
Hatte mal das Vergügen so eine CTS Vapor-Trail 7+1 beringt zu werfen, war schon geil und weit
Nur was bring das, mann soll mal versuchen auf über 120m einen Spott regelmäßig zu treffen mit kompletter Montage und Wind von der Seite
Dann sind mir die meisten Ruten aus der Klasse im Rückrad zu hart hatte ein paar schwere Fische durch ausschlitzen verloren und hab mir weichere Modelle zugelegt in der gleichen lbs Klasse.
Wenns weiter rausgeht, Fubo oder mit dem Schlauchi ablegen.
Petri Werner
Geschrieben von koffi am 20.12.2015 um 19:36:
Sers
Ja stimme dir schon zu, aber der Blank macht auch einen riesen Unterschied.
Vor allem, wenn man konstant weit und zielgenau werfen will. Dazu kommt, dass man den anvisierten Platz locker erreichen sollte... sonst gibt's Probleme mit Wind und Abrissen.
Grüße
Max
PS: Die Geschichte mit den 170m hört sich krass und unglaubwürdig zugleich an, aber ich glaub's mal trotzdem
Geschrieben von kollerst am 20.12.2015 um 21:03:
Hallo!
Vielen Dank schon einmal für die vielen Kommentare. Auch ich fahre natürlich meine Montage lieber mit dem Boot raus und fische dann mit weicheren Ruten mit parapolischer Aktion. Wir haben bei uns aber viele Gewässer die kein Boot erlauben und wo man Spots in 130m Entfernung anfischt.
@Max: Hast du die Torrix auch einmal mit einer dünneren Hauptschnur geworfen bzw. welches Rig verwendest du auf diese Distanz?
@Werner: Ich bin da ganz deiner Meinung, das Kraft und Technik des Werfers, sowie eine optimale Abstimmung auf den Werfer essentiell sind für große Weiten, jedoch glaube ich, dass es schon auch des richtigen Ausgangsmaterials bedarf.
Ich wusste schon, dass sich eine 7+1 Beringung nicht negativ auf die Wurfweite auswirkt, aber das dies sogar positiv ist, finde ich sehr interessant. Habt ihr Erfahrungen wie sich Ringgrößen vs. Ringgewicht auf die Weite auswirken? Erich Unger verbaut ja meines Wissens eher kleinere Duchmesser!?
@JRB: Welche Blanks hast du verwendet?
@170m: Ich kenne aus unserer Gegend auch ein paar die mit entsprechenden Setups (Heli-Rig, Schlagschnur, 0.30iger Mono) die Montage auf 150m hinauskatapultieren.
Lg Stefan
Geschrieben von koffi am 21.12.2015 um 10:35:
Guten Morgen,
ja das 170m geht weiß ich schon, hört sich trotzdem verrückt an. "Beim ersten Wurf ..." usw. naja, mir egal. Es geht jedenfalls!
Ich werfe meine Torrix mit 140g Inline, 0.38mm Mono, Schneemann und ca. 30cm Rig ziehmlich enspannt auf ein Plateau das laut Google Earth bei ca. 105m liegt. Unter enspannt verstehe ich, dass ich schon gut Druck geben muss, aber ich Werf die Distanz auch ein paar mal hinter einander und relativ zielgenau.
Mit 30er hab ich die noch nicht geworfen - das macht aber einen riesen Unterschied.
Grüße
Max
Geschrieben von Wernerbig am 21.12.2015 um 10:59:
Hi
Das mit den 170m ist schon krass deswegen das Zitat.
Dann die Blanks
Ist immer so ne heikle Sache, wo subjektive Eindrücke und Vorlieben mit rein spielen.
Der Eine findet einen Blank toll, der Andere schaft es mit seiner Wurftechnik nicht den Blank voll auf zu laden.
Finde die Aussage vom Erich da gut vorbei kommen, die Ruten nehmen und am See mal ne Runde kacheln, da merkt man schnell was einem liegt und was nicht.
Nur wo hast du in deiner Nähe die Möglichkeit.
Petri Werner
Geschrieben von JRB am 21.12.2015 um 11:25:
| Zitat: |
Original von kollerst
Ich wusste schon, dass sich eine 7+1 Beringung nicht negativ auf die Wurfweite auswirkt, aber das dies sogar positiv ist, finde ich sehr interessant. Habt ihr Erfahrungen wie sich Ringgrößen vs. Ringgewicht auf die Weite auswirken? Erich Unger verbaut ja meines Wissens eher kleinere Duchmesser!?
@JRB: Welche Blanks hast du verwendet?
@170m: Ich kenne aus unserer Gegend auch ein paar die mit entsprechenden Setups (Heli-Rig, Schlagschnur, 0.30iger Mono) die Montage auf 150m hinauskatapultieren.
Lg Stefan |
Finde ich ebenfalls interessant, wobei dazumals noch galt weniger und größer ist mehr.
Die Blanks sind von sportex 13ft. Mit 3.5 pfd.
Die Beringung (Abstand und Größe) also auch die 5+1 habe ich ebenfalls von sportex übernommen.
Nur habe ich anstelle von 2 steg im oberen Teil (dreimal) Einstegringe verbaut.
Kann mir nach heutigen Wissenstand mehr Ringe sehr gut vorstellen, das sich der Blank dadurch besser auflädt, halte ich für plausibel...
Geschrieben von koffi am 21.12.2015 um 13:58:
Servus,
das mit großen und wenigen Ringen wird auf Stangenruten immer noch so verbaut.
Sinn macht es aus meiner Sicht aber nicht!
Den einzigen Vorteil haben die Hersteller, weniger Ringe sind billger in der Produktion. AUßerdem kann man mehr Geld verlangen, wenn man den Nachteil als Vorteil verkauft...
Grüße
Max
Geschrieben von Wernerbig am 21.12.2015 um 14:35:
| Zitat: |
Original von koffi
Servus,
das mit großen und wenigen Ringen wird auf Stangenruten immer noch so verbaut.
Sinn macht es aus meiner Sicht aber nicht!
Den einzigen Vorteil haben die Hersteller, weniger Ringe sind billger in der Produktion. AUßerdem kann man mehr Geld verlangen, wenn man den Nachteil als Vorteil verkauft...
Grüße
Max |
Jepp da stimme ich voll zu
Hänge hier mal ein Video an, interessant sind die Beringung, verschiedene Wurftechniken und die Slomos.
Gezeigt wird der Vapor Trail Blank von CTS beim Brandungsspinnfischen und die Jungs wollen weit raus. Ein paar Insider aus der Karpfen Scene verwenden die 12-13ft Varianten zum Longrange fischen.
https://www.youtube.com/watch?v=XKomvGan_3g
Petri Werner
Geschrieben von koffi am 21.12.2015 um 15:51:
Hey
Die Rückstellgeschwindigkeit dieses Blanks ist sooo krass.!
Grüße
Max
Geschrieben von kollerst am 22.12.2015 um 08:05:
Danke für die Infos zu Rig und Blank. Ich fische auf Distanz auch ein Heli-Rig allerdings an einer Kryston Quicksilver Schlagschnur und dahinter eine 0,30 Shimano Technium Invisitec.
@170m beim ersten Mal: Ich glaub der Erich ist einfach her gegangen und hat beim ersten Mal schon ohne Rücksicht auf Verluste durchgezogen. Ich taste mich ja aus Angst immer vorsichtig heran ;-) !!
@Karpfenruten von der Stange: 5 Ringe bedeuten halt weniger Materialkosten und weniger Arbeit und dann machen wir noch einen Schrumpfschlauch statt Kork drauf verkaufen das mit einem guten Marketingkonzept als als vorteilhaft und stylish und fertig ist die kostenoptimierte Stangenrute. Nur wer will so etwas schon fischen

?
@Blank vs. Wurfstil: Es wäre schon einmal eine super Geschichte, wenn eine Karpfenmesse an einem See hätte und man die Möglichkeit hätte die Ruten Probe zu werfen. Bei uns gibt es zwar so etwas, da sind allerdings die namhaften Hersteller wie Century, Free Sprit etc. leider nicht vertreten.
@Werner: Danke für das coole Video.
LG Stefan
Geschrieben von koffi am 22.12.2015 um 08:59:
Morgen
In Österreich gibt es doch so eine Messe. Aber die war glaub schon.
Ist mir eh zu weit zu fahren
Also eigentlich ist das nichts außergewöhnliches. Man braucht einen sehr schnellen Blank mit viel Power im Handteil, dabei sollte er ca 4-5oz als optimales Wurfgewicht haben, fertig!
Problem sind dann halt oft die Drilleigenschaften. Aber eine Rute die sich bis in Handteil biegt und dabei ohne KRaftaufwand an den Horizont wirft, wird es wahrscheinlich nie geben ... Das passt einfach nicht zusammen. Wer extreme Distanzen werfen will, muss immer einen Kompromiss eingehen.
Klar ist auch, wenn man einen Blank, der im Handteil extrem Steif ist, daher viel Power entwickeln "kann", hat, dann braucht der auch sehr viel Power um diesen Bereich aufzuladen. Das wiederrum benötigt einen Hühnen oder eine spezielle Wurftechnik.
Grüße
Max
Geschrieben von Reinhard 02 am 23.12.2015 um 09:58:
Die ideallen Weitwurfruten für die bei Karpfenanglern beliebten 5oz gibt es ja: Brandungsruten!
Die sind aber in 1.Linie fürs Werfen ausgelegt, den die beangelten Fische erfordern normalerweise keine Drilleigenschaften der Rute.
Die größeren Längen bei den Brandungsruten dienen nicht unbedingt der Wurfweite, sondern sollen die Schnur möglichst über den Wellen halten.
Zum Karpfenangeln sind die vom Drillen her natürlich weniger geeignet, daher sind Weitwurfruten hier immer Kompromisse, die je nach Hersteller sehr unterschiedlich angegangen werden.
Bei Sportex werden zB. laut Katalog gerade die Ruten mit mehr durchgehender Aktion, Catapult und die FBC , zum weitern und zielgenauen Werfen beworben! Also das Gegenteil von harten Weitwurfprügeln.
Die Katapult hatte ich schon in der Hand, die haben wirklich eine ziemlich durchgehende Aktion.
Der Vorteil der durchgehenden Aktion ist es, dass man sie leichter auch ohne ausgefeilte Technik aufladen kann, man erreicht leichter eine gewisse Weite, die dann aber nach oben begrenzt ist.
Man kann aber Würfe einfacher reproduzieren.
Für die harten Prügel brauch man die ausgefeiltere Technik und vor allem Geschwindigkeit, um immer die etwas größere Weite zu erreichen.
Das habe ich gerade diesen Herbst feststellen können. Ich habe mal einen Bekannten, der sehr gut weitwerfen kann, mit meiner Rute werfen lassen. Der zieht die viel schneller durch, bei dem pfeift/ zischt die Rute in der Luft und ich habe Angst um mein Rütchen bekommen.
Damit kam er geschätzt 15-20m weiter als ich.
Er selber fischt eine Quantum Ritual 13` 3lbs und feuert mit der 140 gr auf ungefähr 110-120m.
Die Rute hat ein eher hartes Rückgrad, aber er ereicht durch seine gute Wurftechnik mit jedem Wurf diese Weite.
Reinhard
Geschrieben von koffi am 23.12.2015 um 10:27:
Guten Morgen,
das Problem mit den parabolischen Weitwurfruten ist, will man mit so einem Blank z.B. Century SP oder Sportex Exclusive/Brilliant Carp sehr weit werfen, braucht man diesen Blank in 3lbs aufwärts. Dann werden die Blanks extrem Steif im Drill - also hat man nicht viel von der Parabolik! :
Auf jeden Fall muss man irgendwie Abstriche machen, wenn man Weitwurfruten möchte ...
Grüße Max
Geschrieben von JRB am 23.12.2015 um 16:55:
Wie schon geschrieben, das beste für weite Würfe wäre eine Brandungsrute.
Und wie ist die beringt?
Wenige große Ringe......
Bin noch immer nicht zu 100% überzeugt das man mit mehr und kleineren Ringen weiter wirft....
Nur weil ein Video von Fuji im net das belegt.
Währe interessant wie sich meine 13er mit 5+1 unter Slow Motion im Video machen... und dann wäre es wieder Trend die Ruten so aufzubauen?
Im Prinzip ist es mir egal, für den einen sind 100+M das non plus ultra, weil er nur dort seine Rüssler fängt.
Der andere fängt sie halt - sichere eine andere Gattung im Nahbereich.....
Geschrieben von JRB am 23.12.2015 um 17:44:
| Zitat: |
Original von Wernerbig
Die konnten 4-5% weiter werfen.
Nur warum bauen die ihre Ruten trotzdem weiter normal auf?
Petri Werner
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Weil viele Angler wahrscheinlich nicht mal das Material so beanspruchen und kaum 100m Marke abkratzen.
Wenige haben ferarri der weit über 200 geht, ausfahren können sie ihn eh selten-gar nicht.
Und 4-5 % inkl. Streuung, Wind usw. Sind nix im Vergleich zu Material und Arbeitsaufwand
Geschrieben von Reinhard 02 am 23.12.2015 um 18:31:
Danke Werner fürs Einstellen.
So viel anders als mein Standartaufbau ist das"NGC" garnicht.
Ich starte mit 30, 25,29,16 2x 12 u. 2x 10 bei 8+1.
Ich nehme an das die ....J - Ringe etwas höher sind als normal, dass macht auf alle Fälle bei den unteren Ringen Sinn. Ansonsten ist das ja ein sehr klassischer Aufbau.
Ich habe mir gerade eine "Weitwurfrute" aufgebaut, mit einem hohen 30er Ring, der Rest aber normal.
Reinhard
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