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Geschrieben von derextremexxl am 17.02.2009 um 13:13:

  Wann die Schlaufe zum durchziehen des Fadens mit einwickeln?

Hallo

Wann wickelt ihr eine Schlaufe mit in die Wicklung ein um den Faden druchzuziehen? Und woraus besteht eure Schlaufe?

Grüße,

Alex



Geschrieben von Ralf am 17.02.2009 um 13:23:

  RE: Wann die Schlaufe zum durchziehen des Fadens mit einwickeln?

Verwende Fireline in 0,15mm und lege die Schlaufe 8-10 mm vor Ende der Wicklung ein.



Geschrieben von karpfenkuno am 17.02.2009 um 13:34:

  RE: Wann die Schlaufe zum durchziehen des Fadens mit einwickeln?

ca. 6-8 Wicklungen vor dem Ende.
als Faden verwende ich ganz normales Bindegarn A in einer Farbe, die sich optisch deutlich vom Bindungsfaden unterscheidet, i.d.R. neon-gelb



Geschrieben von Olaf Karsten am 17.02.2009 um 13:44:

  RE: Wann die Schlaufe zum durchziehen des Fadens mit einwickeln?

eine Stück Abfall von einer geflochtenen Schnur, etwa 7/8 Wicklungen vor dem Ende lege ich ein - denke ich. Denken1

Olaf



Geschrieben von klang am 17.02.2009 um 13:59:

  RE: Wann die Schlaufe zum durchziehen des Fadens mit einwickeln?

Zitat:
Original von Olaf Karsten
eine Stück Abfall von einer geflochtenen Schnur, etwa 7/8 Wicklungen vor dem Ende lege ich ein - denke ich. Denken1

Olaf


So muss du deine Faden rausziehen und dann abschneiden.
Falls du 10-12 mm. vor dem ende schon deine Schlaufe liegen lässt, kannst du Faden erst abschneiden (5-7 mm ) und dann durchziehen. Dann brauchst du nicht extra abschneiden und Fadenende wird versteckt



Geschrieben von derextremexxl am 17.02.2009 um 14:26:

 

Hey Vladi

Und da geht dir keine Wicklung wieder auf? Hätte da Angst, dass ich dann nicht mehr nachspannen kann. Da meine Projekte teilweise über ein paar Wochen gebaut werden steht öfters mal eine Rute halb-gewickelt in der Ecke. Vor dem Lackieren ziehe ich dann noch mal alles nach.

Ist aber eine Idee, die ich mal testen werde. Dadurch würden auch keine lästigen Fadenenden mehr hochstehen können. Kommt ja manchmal vor, dass man es erst nach dem Lackieren merkt und dann den Knubbel abschleifen muss und nochmals lackieren darf.

Grüße,

Alex



Geschrieben von Pikepauly am 17.02.2009 um 15:07:

 

Die Lösung von Vladi ist halt die Profi-Lösung. Daumenhoch3

Im Ernst: das kriege ich mit meinen dicken steifen Fingern nicht hin.
Ich nehm 0,20 er Mono mit der konventionellen Methode und geh an den raussstehenden Faden mit nem Skalpell ran, dann kriege ich das auch ohne Knubbel hin.



Geschrieben von Andi am 17.02.2009 um 15:36:

 

Hi Zusammen!

Mach das so wie Klang und geht tadellos.
Im Moment verwende ich 0,16 - 0,20iger Mono wobei dei Schlaufen öfters mal durchreissen aber mit Mono gehts leichter beim reinschieben des Wickelfadens



Geschrieben von klang am 17.02.2009 um 16:15:

 

Zitat:
Original von derextremexxl
dass man es erst nach dem Lackieren merkt und dann den Knubbel abschleifen muss und nochmals lackieren darf.

Grüße,

Alex


Genau.
Ich lackiere nur einmal.



Geschrieben von Olaf Karsten am 17.02.2009 um 16:22:

 

Zitat:
Original von Pikepauly
Die Lösung von Vladi ist halt die Profi-Lösung. Daumenhoch3

Im Ernst: das kriege ich mit meinen dicken steifen Fingern nicht hin.
Ich nehm 0,20 er Mono mit der konventionellen Methode und geh an den raussstehenden Faden mit nem Skalpell ran, dann kriege ich das auch ohne Knubbel hin.


Die Profimethode kann ja auch nur gehen: erst ein Stück reinziehen, dann abschneiden, dann den Rest durchziehen. Sonst fehlt ja die Spannung. Das geht auch mit Wurschtfingern (ich darf das sagen, weil ich auch welche habe). Bei den kleinen Microringen geht das so aber kaum, da ist die Wicklungslänge gar nicht lang genug.

Ich bevorzuge aber die andere Methode. Was das Fadenende angeht, ist das genauso unproblematisch wie die "Profimethode". Einfach die Strippe ein Stück zurückziehen (gegen die Wicklung), das gibt eine kleine Lücke und dann mit einer Rasierklinge ab das Tau. Mit dem Daumennagel oder einem Tool die Wicklung wieder zuschieben und niemals nicht ist was vom Fadenende zu sehen. Da ich oft genug vergesse überhaupt rechtzeitig die Schlaufe zu legen, ist das für mich die bessere Methode, weil ich nur wenig wieder zurückwickeln muss. großes Grinsen

Olaf



Geschrieben von Baitrunner am 17.02.2009 um 17:32:

 

So, ich muß gestehen, ich mache das nach der "Murksmethode" Denken1 Als allererstes lege ich eine langgezogene Schlaufe (0,20 -0,25er Mono) auf den Blank und fixiere beide Enden mit Klebeband.
Auf diese, am Ringfuß verlaufende Schlaufe wird dann draufgewickelt. Faden durchgezogen und mit der Nagelschere abgeschnitten, da steht anschliessend nix mehr ab Augenzwinkern



Geschrieben von DozeyDragoN am 17.02.2009 um 23:15:

 

Hi!

20er bis 22er Mono in greller Farbe, recht früh einbinden. Mono gleitet einfach besser bei festen Wicklungen und lässt sich ruckfreier durchziehen. Wenn man es bis zum "Anschlag" gezogen hat, Restfaden passend einkürzen und durchziehen. Fingernageldruck auf dem Faden nicht vergessen, damit sch das einzuziehende Ende nicht zu stark "V-förmig" einzieht. Knubbel gibt es dann nicht, kein Nacharbeiten mit der Klinge oder dem Feuerzeug ... Bisher meine sauberste Methode.

Grüße!
Jan



Geschrieben von UGLYSTICK am 19.02.2009 um 01:27:

 

Ich nehme D-Bindegarn als Schlaufe.
ca 3-5mm vor dem Wicklungsende lege ich die Schlaufe ein - dann ziehe ich das Ende unter 2-4 Wicklungen - abschneiden am Wicklungsrand - daumen drauf und nicht waagerecht rausziehen sondern ca. 45 Grad gegen die drehrichtung (so entstehen keine Vs) - ein nachträgliches Abschneiden ist nicht mehr nötig - Das Fadenende liegt unter der Wicklung - hat auch bei Micros funktioniert.



Geschrieben von Hamiota am 19.02.2009 um 17:02:

 

Als Material für die Schlaufe nutze ich Amnesia in rot oder schwarz, da sich diese Schnur als äusserst haltbar erwiesen hat. Wenn einem schon mal auf halbem Weg die Schlaufe gerissen ist, weiß man das zu schätzen.



Geschrieben von MeFo-Schreck am 19.02.2009 um 17:11:

 

Gelöscht!



Geschrieben von BigPaco am 23.01.2010 um 17:14:

 

Hi folks,

ich nehme dafür 15cm Stücke einer 0,09er E-Gitarrensaite, die ich dann in der Mitte eng zu einer Schlaufe zusammenknicke.
Vorteil: reißt nie, liegt gut am blank an und rutscht gut raus.
Nachteil: sehe ich nicht

Gruß
Rainer



Geschrieben von OnTheMove am 24.01.2010 um 12:33:

 

Man mus sbei der Gitarrensaite nur darauf aufpassen das sie nicht angerostet sind. Sonnst kannst du zwei probleme haben:

1. Der Rost kan scharfkantig sein und deine Wickluung druchsäbeln

oder

2. Der Rost kann Hässlich fläcken auf der wicklung machen.

ist die Saite aber Clean sollte alles super funktionieren. Guter Tip

grüße Markus



Geschrieben von BigPaco am 24.01.2010 um 12:44:

 

Hi Markus!

Davon war ich jetzt ausgegangen, dass das klar ist... Lachen-5 und bis so´ne Saite Rost ansetzt muss schon gewaltig was vorherlaufen, die haben einen so hohen Nickelanteil, das halte ich erstmal für ausgeschlossen, zumindest wenn man die nur zum Fadenziehen nutzt. Kann man im gut sortierten Musikaliengeschäft auch einzeln kaufen. Wenn Bedarf da ist, ich habe einen recht hohen Durchsatz an den Dingern, da ich selber spiele, und könnte durchaus mal was verposten Augenzwinkern . PN genügt.


Gruß

Winken1 Rainer



Geschrieben von OnTheMove am 24.01.2010 um 12:51:

 

Ich musste als ich noch richtig aktiv war alle 3 Monate meine Saiten wechseln. Wenn man 3 mal die Woche in nem Stickikgen Raum probt, und dan noch alle 2 wochen nen Gig hat ist so ne 9er Saite schnell runter gespielt!

Na ja, jetzt spiel ich Bass, da hab ich so probleme seltener!

grüße Markus



Geschrieben von BigPaco am 24.01.2010 um 13:23:

 

Lachen-5 Lachen-5 Lacher Lacher Lachen-1 Lachen-1

Mach mir ein Video, wie Du ´ne Basssaite durch die Wicklung ziehst !!!!!!!Geburtstag3 Zunge-raus
Rocker
Rocker
Rocker Musik6 Musik7

Rocker Party2
Rocker
Rocker
Rocker


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