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Geschrieben von quirxi am 17.07.2009 um 23:51:

  Beringung Blank TUSK Graphite Carp 3K/1K 12‘/3,25lb. ?

Hallo,

habe gerade einen Karpfen-Rutenbausatz von tackle24 bekommen.
Der Blank ist ein TUSK Graphite Carp 3K/1K 12‘/3,25lb. und mit dabei ist ein Ringsatz SlimSic-T 6+1 in den Grössen von 30-10 (10 - 12 - 16 - 20 - 25 - 30)) und ein Fuji PST Endring.
Nachdem ich mir einige Beiträge hier im Forum durchgelesen habe, bin ich mir nicht mehr sicher, ob die Beringung wirklich optimal ist.
Ist für diese Blanklänge 6+1 nicht ein bischen wenig? Wäre nicht 7+1 oder gar 8+1 besser?
Auch der 30 Bockring kommt mir ein bischen schmal vor - in den Beiträgen wurde ein 40er verwendet ?
Könnt ihr mir ein paar Tips geben ?


Viele Grüße,
Arno/quirxi



Geschrieben von derextremexxl am 18.07.2009 um 08:16:

 

Servus Arno

Also 6+1 beginnend mit einem 30'er ist schon ausreichend. Ich mag eigentlich gar keine 40'er oder sogar 50'er Startringe mehr haben. Wobei ich allerdings dazu tendiere lieber 1-2 Ringe mehr drauf zu machen. Für mich gibt es mir das Gefühl, dass ich mit 1-2 Schnurstärken feiner Fischen kann.

Also aus meiner Sicht ausreichend, aber 1-2 Ringe mehr würden auch nicht schaden.

Grüße,

Alex



Geschrieben von quirxi am 18.07.2009 um 08:48:

 

Hallo Alex,


ok, ich muss sowieso noch ein paar Ringe bestellen, dann werd ich einfach noch 2 Stück von den 10er Ringen dazu bestellen.
Geht dann in einem ...
Welche Ringabstände nimmst du bei Karpefenblanks eigentlich immer ?

Viele Grüße,
Arno



Geschrieben von MeFo-Schreck am 20.07.2009 um 10:44:

 

Gelöscht



Geschrieben von quirxi am 20.07.2009 um 13:51:

 

Hallo Axel/MeFo-Schrecki,

uii, langsam kenn ich mich gar nicht mehr aus :-)
Beim Set war eine 6+1 Beringung mit SlimSic Doppelsteg in den Größen, 30-10 dabei und dann noch ein PST Endring, wenn ich mich nicht ganz täusche ...
Meinst du, ich soll noch eine 40er dazukaufen ?
Aber was mach ich dann mit dem 10er Endring/Spitzenring ?



Viele Grüße,
Arnol



Geschrieben von MeFo-Schreck am 20.07.2009 um 14:15:

 

Gelöscht



Geschrieben von MeFo-Schreck am 20.07.2009 um 14:20:

 

Gelöscht



Geschrieben von quirxi am 20.07.2009 um 17:34:

 

Hallo Axel,

Würdest du eigentlich eine Penn Slammer 360 an eine schwere Karpfenrute geben ?
Ich würde nämlich billig eine bekommen ....

Viele Grüße,
Arno



Geschrieben von MeFo-Schreck am 21.07.2009 um 08:07:

 

Gelöscht



Geschrieben von quirxi am 21.07.2009 um 08:51:

 

Hallo Axel,


danke für den Tip - ich glaube ich werde mich dann mal nach der Daiwa umsehen.


Viele Grüße,
Arno



Geschrieben von AngelDet am 21.07.2009 um 11:30:

 

Zitat:
Original von MeFo-Schreck
Was den Startring angeht (30er oder 40er), so verbaue ich bei leichteren Ruten (bis 2,75 lbs) einen 30er, ab einer TC von 3lbs aufwärts einen 40er. Somit wäre mein Vorschlag einer Beringung 40, 30, 25, 20, 16, 12 + Spitzenring Fuji PST12 oder einem Fuji MNST Concept 12 mit entsprechendem Tubendurchmesser passend zur Spitze der Tusk.

Axel, Du angelst nur mit Monofiler Schnur auf den Ruten?
Die großen Beringungsdurchmesser und die geringe Ringzahl sind ja eigentlich eine Monofilsache, um die recht steifen 0.30--0.35mm Monofile gut werfen zu können.

Für viel weichere Geflechtschnur ist das eher unpraktisch.
Auf wirklich weit (so über echte 30m, 10 Rutenlängen) würde ich aber nicht mehr mit Monofiler Hauptschnur angeln, nur noch 1-2m Monopuffer vorne dran, dann klappt da auch mit jedem Nahkampf und der Resistenz am Grund.

Ausnahmen für dickes Monofil-pur natürlich bei Hardcore-Grund immer. Aber da gibts auch eine "geschützte" Schnur aus dem Dyneema-Lager.



Geschrieben von MeFo-Schreck am 21.07.2009 um 11:50:

 

Gelöscht



Geschrieben von AngelDet am 22.07.2009 um 11:13:

 

Zitat:
Original von MeFo-Schreck
Da sich bei der Selbsthakmethode auch der superdirekte Kontakt durch eine Geflechtschnur als nicht notwendig erübrigt, bin ich dann zur Mono zurück gekehrt und habe auch bei Entfernungen um die 100 m noch keine Nachteile festgestellt.

Das ist ein wichtiger Erfahrungwert - eben wegen der Methode!

Beim Karpfen-Twistern z.B. ist wiederum Geflecht unerläßlich Augenzwinkern



Geschrieben von quirxi am 22.07.2009 um 12:47:

 

Hallo Ihr beiden,

Nur weiss ich jetzt wieder nicht, ob ich 40er oder 30er Ringe nehmen soll, und ob ich Mono oder Geflecht einsetzten soll Denken1 Daumenhoch2 .


Gruß,
Arno



Geschrieben von AngelDet am 22.07.2009 um 14:18:

 

Dann baust Du halt für beides, das geht auch. Der Leitring bestimmt sich eher nach der verwendeten Spulengröße der Rolle.
Ich würde nichts größeres als einen 30er Ring mit einer Slim-Einlage verbauen, dass muss einfach langen Augenzwinkern , und die dünne Einlage bringt noch ein paar mm Weite im I.D. gegenüber den dicken Einlagetypen. Ich halte die Art der feinstpolierten Oberfläche inzwischen auf für weit bedeutsamer als die Weite des Ringes, denn das merke ich an Wurfweite, und ein Ringwechsel macht es sehr deutlich.

Und wenn man die Ruten auch z.B. zum Hechtangeln "mißbrauchen" will, müssen sie eh Geflechttauglich sein, denn da klappt das nicht mit dem Selbsthaken - (höchstens tief verschlucken), sondern Anschlagspower auf Distanz ist gefragt.



Geschrieben von fischerblut am 23.07.2009 um 09:50:

 

Hallo Arno,

für eine Rute in diesem Aktionsbereich wirst Du wohl eine Big-Pit-Rolle verwenden

Hier ist ein 40er Startring das einzig Sinnvolle Daumenhoch3
...und paßt auch noch in puncto Proportionen besser zum Blank

Bei der Schnur habe ich folgende Faustregel:

Im Wurfbereich : monofil
darüber hinaus : geflochten


Grüße, Stefan



Geschrieben von quirxi am 23.07.2009 um 10:13:

 

Hallo Stefan,

Was ist eine "Big-Pit-Rolle" ?
Und was ist der Bereich über den Wurfbereich ?

-> Sorry, bin ein Anfänger :-)


Viele Grüße,
Arno



Geschrieben von MeFo-Schreck am 23.07.2009 um 14:01:

 

Gelöscht



Geschrieben von quirxi am 23.07.2009 um 14:11:

 

Zitat:
Original von MeFo-Schreck
Was "fischerblut" mit "Bereich über den Wurfbereich " wohl meint (korrigier mich wenn ich falsch liege) ist der Bereich jenseits der Wurfweite, in die Karpfen-Freaks großes Grinsen ihre Köder per ferngesteuertem Futterboot oder per Boot transportieren und dort zielgenau am ausgemachten Futterplatz ablegen.


Heisst das, die geflochtenen werden gar nicht geworfen, sondern nur 'befördert' Denken1 ?



Gruß,
Arno



Geschrieben von MeFo-Schreck am 23.07.2009 um 14:32:

 

Gelöscht


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