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--- 3 Kg Xzoga + 51er Curado (http://www.rutenbauforum.de/rodbuilding/thread.php?threadid=6956)
Geschrieben von Hans M. am 24.12.2012 um 22:22:
3 Kg Xzoga + 51er Curado
Servus,
Hier mein nächstes Projekt,
Blank ist ein Xzoga 3 Kg,das ganze ist gedacht als Allroundrute für T/C Rigs und Wobbler von 5-12cm zum Allroundspinnfischen.
Gefischt wird das ganze mit einer Shimano Curado 51 Baitcaster.
Rollenhalter Fuji SK2 Trigger Split Reel Seat Größe 16 mit 2 Alu Zierringen und Fuji KSKSS 16 Rollenschuh
Ringe TAC Slim Sic 12,10,8,6 und TAC Slim Sic LS 6, Spitze Fuji FST 5,5 eine Mnst hab ich auch noch , mal sehen warte noch auf das richtige Garn.
Der Griff ist soweit fertig und aus 22mm Duplon mit KDPS Hülse,das ganze sieht mit der Curado 51 echt filligran aus.
Geschrieben von sepp73 am 25.12.2012 um 11:11:
RE: 3 Kg Xzoga + 51er Curado
Servus Hansi!
Ja da bin ich gschbannt was d da wieder zauberst... Gibts den 3 KG eigentlich auch als G66 oder nur als G60? Hab da auch schon wieder so eine "blöde" Idee was man daraus evtl. machen kann. Muss ich doch mal zu unserem Lieferanten fahren...;-)
Also, gutes gelingen erst mal...
Gruss, Sepp
Geschrieben von reisi am 25.12.2012 um 19:26:
Servus Hans!
Kannst du dir den 3kg zum Vertikalfischen mit kleinen Gummis am 30Gr. fireball
im stehenden bzw. langsam fließenden Gewässer in Tiefen bis 10m vorstellen?
Geschrieben von Hans M. am 25.12.2012 um 21:22:
Servus,
interessante Frage,vielleicht kann jemand was dazu schreiben der die 3 KG schon fertig aufgebebaut hat und schon gefischt hat
Vom Wg her dürfte es gehen denke ich, kommt halt drauf an ??? viele stehen ja auf ultraschnelle Aktion beim Vetikalfischen,die hat die Xzoga devinitiv nicht,
aber es geht auch anders.
Geschrieben von Hans M. am 09.01.2013 um 09:07:
Servus,
der Griff ist soweit fertig,beringen möchte ich die Rute mit SGS,bin nur noch am überlegen ob 7+1 oder 8+1 ,als Ringe werde ich 12,10,8,6 dann 6,6,6 evtl 6 undTop 5,5.
Hab gestern mal die 7+1 Variante probiert mit den Abständen von der Spitze her 10cm 12 cm 13,5cm 15cm 16,5cm 18cm 20 cm der Abstand von der Rolle zum Bock ist dan ca. 42 cm.
Die 7+1 ist eher meine favorisierte Variante weil ich eigentlich mit wenig Ringen auskommen will und bei meinen 2 "Großen" Xzoga´s auch super mit relativ wenig Ringen ausgekommen bin und diese auch super funktionieren.
Geschrieben von sepp73 am 09.01.2013 um 13:06:
Servus!
Der 3KG-Blank ist zwar mit einem WG bis 40g beschrieben, ich würd ihn zum Vertikalfischen mit einem 30g Fireball aber eher als suboptimal bezeichnen. Gehen tuts sicher, durch die eher durchgehende Aktion stell ich mir die Bisserkennung (die Luder beissen ja grade im Winter dicht über Grund meist recht vorsichtig) aber nicht optimal vor. Ich würd dafür eher einen fast bzw. sogar x-fast Blank bevorzugen.
Ideal find ich den 3KG X-Zoga zum Fischen mit Crankbaits und Wobblern so um 10 - 18g und mit unbeschwerten oder nur leicht beschwerten Softjerks so um 13cm oder auch für Gummifrösche (sehr geil!). In diesen Bereichen gibts meiner Meinung nach nix bessres, zumindest hatte ich noch nichts was annähernd an den Blank rankommt in Händen...
Gruss, Sepp
Geschrieben von Tisie am 09.01.2013 um 13:36:
Hi Sepp,
| Zitat: |
Original von sepp73
Gehen tuts sicher, durch die eher durchgehende Aktion stell ich mir die Bisserkennung (die Luder beissen ja grade im Winter dicht über Grund meist recht vorsichtig) aber nicht optimal vor. Ich würd dafür eher einen fast bzw. sogar x-fast Blank bevorzugen. |
beruht die Aussage auf eigenen Erfahrungen beim Vertikalangeln? Aufgrund der Formulierung "stelle ich mir ... vor" vermute ich mal eher nicht, oder?!
Gerade mit schweren Köpfen ist eine fast/x-fast Aktion ziemlich Grütze zum Vertikalangeln, da die sensible Spitze (die ein fast/x-fast Blank nunmal hat, wenn's kein total überdimensionierter Besen mit viel zu hohem Power-Rating und Line-Class für die Anwendung sein soll) das direkte Anheben des Köders ziemlich wegpuffert und im Gegenzug im Drill zu wenig aus dem Rückgrat heraus puffert. Da finde ich eine progressive Aktion (Tendenz zur Parabolik) mit steiferer Spitze deutlich angenehmer, natürlich trotzdem mit schneller Rückstellung. Und die Biss
erkennung ist meist das kleinste Problem
Gruß, Matthias
Geschrieben von sepp73 am 09.01.2013 um 14:11:
Servus @Tisie.
Ein klares Nein, Vertikalfischen tu ich um die Jahreszeit nicht, auf unseren Seen ist überall dicht. Und wenn im Sommer dann nicht annähernd so schwer. Denk mir halt dass für eine optimale Bisserkennung eine recht straffe Aktion besser kommt. Zum vertikalen Barschfischen im Sommer z.B. ne WFT Pencil, die ist wesentlich straffer/schneller.
Allerdings ist der 3kg Blank mit 30g, auch wenns nur unterm Boot ist m.M. nach nicht mehr das ideale Gerät. Ich für meinen Teil würd da dann schon auf die 4kg, evtl. sogar bis zur 6kg rauf gehen, die ein Spezl von mir sehr erfolgreich auf alles von Barsch bis Hecht fischt...
Geschrieben von Hans M. am 09.01.2013 um 15:31:
Servus,
ich hab ja auch schon eine 4Kg und die 3Kg soll das ganze einfach nach unten abrunden,also eine echte "Allroundschlampe"
Geschrieben von reisi am 09.01.2013 um 16:22:
Ich hab bisher zum Vertikalen auch einen Besenstiel mit weicher Spitze von Pacbay verwendet.
Momentan ist auf der Wickelbank ein jaws blank mit steifer Spitze und schneller, parabolischerer Aktion.
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