Thema: Eigenschaften der Harrison Trebuchet |
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Tach,
also eine Rute haben wir vor drei Wochen auf einem oberösterreichischen Acker Probe geworfen. War witzig, mit Gummistiefeln im Schnee. Ich hab die Ruten bewusst, mit den Ringen in der weichen Biegeebene aufgebaut. Sie ist dann auch gar nicht so brettig, wie ich befürchtet hatte. Geworfen haben wir mit 140g. Da geht aber noch mehr. Sie geht wirklich weit. Man muß aber schon Kraft in den Wurf stecken und quasi ein wenig mit trainieren, um sich an die Rute zu gewöhnen. Da es die 13ft sind, ist das nochmal ein wenig anders, als 12ft. Wir hatten eine alte LC als Rolle drauf, mit einer alten Schnur. Wir haben auch ein 60g und 80g Blei zusammengetaped. Wenn beide Ruten fertig sind, bekommen sie jeweils eine neue LC und irgendeine neue Schnur von Byron. Irgendwas konisches, mit Farbmarkierungen. Ich denke dann geht es noch ein wenig besser.
Eines ist auf jeden Fall klar geworden, man kann damit mit Montage gut auf 140m fischen. Das ließ sich im Schnee ganz herrlich nachmessen.
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Thema: Meine Cts CNC |
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Hallo,
hab mir damals die 8ft aufgebaut und Köderfühlung ist optimal. Dementsprechend merkt man bei meiner auch das Aufsetzen.
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Thema: Selfmade Wickelbank |
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Hallo,
gefällt mir sehr gut. Sieht sehr professionell und durchdacht aus. Zudem sehr ästhetisch.
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Thema: Seamaster MC im Birkenkleidchen |
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Tach,
ich hatte mir damals meine erste Birkenrinde aus US schicken lassen. Später hab ich fertige Ringe, bei ebay.com gefunden. Mudhole bietet auch ganze Rindenstücke an.
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Thema: Welcher Ring |
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Tach,
da kannst du bei Alex oder t24 oder Rod design fündig werden.
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Thema: Flotte 6er Streamerrute ( Pac Bay Quick Line ) |
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Tach,
sehr schön. Klar ist da Platz nach oben, aber Individualismuss ist für mich schon eine gewisse Hausnummer im RB. Für mich persönlich hat das mehr, als Fertigteile sauber zu kombinieren.
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Thema: PB Quickline 908-4 |
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Im gut sortierten Fliegenbinde oder Rutenbaushop. Wird bei gespliessten oft verwendet. Andere Seide wird auch sehr transparent.
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Thema: Aktion der Blanks |
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Tach,
da gibts eine Seite des Herstellers (bzw. Verkäufers), wo sowohl schriftlich die Unterschiede der Ruten aufgezeigt sind, als auch gibt es Videos, wo sich Leute, die damit Fischen, dazu äussern.
Hi-S geht in der Parabolik , bis zum steifen Mittelteil, S ist parabolischer.
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Thema: Aktion der Blanks |
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Tach
semi bedeutet etwa halb. Also könnte semischnell, nicht ganz so schnell oder mittelschnell (vielleicht in der Rückstellung) bedeuten. Mittelschnell, da kann ich mir was drunter vorstellen.
Was semiprogressiv beschreiben soll, bei den Blanks, kann ich mir nicht wirklich erklären. Denn halb progressiv oder nur ein bischen progressiv, wär ja trotzdem progressiv. Die Beschreibung taucht allerdings hier und da auf. Ich kenne nur nicht wirklich eine Beschreibung dafür. (wohlgemerkt für semiprogressiv)
Ab davon, angenommen das eine wäre eine Beschreibung, für die Rückstellgeschwindigkeit eines Blanks und das andere eine Beschreibung, für ein Blankverhalten unter zunehmender Zuglast, kann man aus diesen zwei unterschiedlichen Sachen, keinen Vergleich ableiten.
Ich verstehe auch schon deswegen die Frage nicht.
Ich hoffe aber, da kann jemand helfen.
Nachtrag:
Hier geht es ja um eine Frage zur Aktion. Soweit ich weiß, beschreibt die amerikanische Aktionsklassifizierung, wie viel der Blanklänge sich bei Belasung biegt und wie schnell der Blank wieder in die Ausgansposition zurückkehrt. Es gibt also schnelle und langsame Blanks und Mischungen aus diesen Aktionen. Semischnell, könnte also moderate bedeuten. Rute biegt sich bei Last, über 1/3 der Blanklänge(Aktionslänge), nicht ganz bis zur Hälfte.
Wenn man jetzt zwei Blanks in ihrer Aktion vergleicht, sollte man schon Blanks der gleichen Range vergleichen. Als Beispiel, zwei verschiedene Karpfenblanks 12ft 3lbs. Da könnte man jetzt z.B. sagen, eine Rute würde der Klassifizierung moderate und eine der Klassifizierung slow entsprechen, wenn man die entsprechende Definition zuordnen kann.
Progressiv beschreibt, meiner Meinung nach einen Umstand, den eine progressive Rute in ihrer Aktionslänge unter steigender Last enwickelt. Das Verhältnis aufgewendete Kraft zur Auslenkung ist nicht kongruent, im Diagramm wäre die Kurve nicht linear.
Aber wie gesagt, vielleicht weiß es wer ganz genau.
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Thema: Black Cat |
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Ja anscheinend sind da Schnurklänge von Stationärrollen gegen die Stege gelaufen und es kam zu Verwicklungen am Starter. Wer sich sowas für Stationärrollen ausgedacht hat??? Da waren 20er als Startring verbaut. Und es gab das Ganze auch auf Karpfenruten, mit wirklich kleinen Startern. Bei Multirollen macht solche Beringung eigentlich keine Probleme.
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Thema: Black Cat |
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Mach mal aus Richtung Rolle, zwei Schnurschlaufen um den Ring und zieh zusammen. Und dann aus Richtung , wie der Ring , deiner Meinung nach richtig rum gehört.
Früher hat man Lowrider auch auf Spinnruten, mit Stationär verbaut. Ich glaube so ein jap. Hersteller mit S, hat die ersten Startringe dann verkehrt- richtig rum montiert.
Heute gibts Beringungen, die schon das Prädikat tanglefree haben.
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Thema: Spin System III -95gr. |
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Ja wenn man sich da mit dem Grundgedanken des NGC beschäftigt, fällt einem auf dem Weg dahin auf, dass es kaum Beringungsvorschläge, für 9ft Ruten gibt. Meistens sind die angedachte Ruten kleiner. Also auf eine 9ft Rute, passen schon eine Menge Ringe.
Zur Tischkantenmethode, vielleicht fällt dir an der Grafik auf, dass die abgebildete Rolle eine sehr zum Blank geneigte Rollenachse hat. Ich glaube, das ist bei deiner Rolle nicht so. Nun soll der Choke aber in der Verlängerung, der Rollenachse sein. Ergo bei unterschiedlichen Rollen, unterschiedliche Chokes??
Das würde heißen, wenn du an der fertigen Rute mal die Rolle wechselst, fischt du nicht mehr optimal ??.
Nein was ich sagen will, der Choke sollte möglichst, in etwa, in der Verlängerung, der Rollenachse liegen. D.h. etwas höher wird nicht wirklich viel schaden. Insgesamt sind Beringungsvorschläge, genau wie Berechnungen, bestennfalls Anhaltspunkte, denn So ein Rechenprogramm oder Vorschlag berücksichtigt doch keine Blankbeschaffenheit. Also meint die Vorlage, dass ein wenig paraboler Blank, genau so zu beringen wär, wie ein vollparaboler, wenn denn nur beide gleich lang sind und die Rolle an der gleichen Stelle sitzt. Ich glaube, das ist falsch.
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Thema: Spin System III -95gr. |
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Tach,
das ist im Grunde der richtige Ansatz. Vielleicht sind Ringgrößen und Bauhöhen nicht richtig gewählt. D.h. ab Choke, meist ein anderes Rahmenmodell. Die Schnur sollte zwischen Choke (Ringaussenkante) und Spulenachse eine Gerade bilden. Die Ringe zwischen Choke und Stater sollten so verteilt werden, dass die Aussenkanten der Einlage jeweils an der Schnur anliegt.
Ich hab schon viele Ruten, in Anlehnung an NGC beringt. Jedoch habe ich auch aufgrund geringen Abstandes des Starters zur Rolle, für micht festgelegt, den Starter so zu plazzieren, dass die Schnur gerade, genau mittig durch die Einlage läuft. Das macht für mich dahingehend Sinn, dass sich die Rute im Anschluss an den Wurf ja zurückstellt und die Schnur in Richtung Spitze, in Klängen abläuft. Für mein Verständniss laufen die Klänge dann zentrisch auf den Starter, was für mich durchaus Sinn macht. Zweiter Vorteil, der Ring ist meist weiter von der Rolle entfernt.
Wie gesagt, alles mit den richtigen Ringen, in Abhängigkeit der verwendeten Rolle(ngröße).
Also ich würde den 5,5, noch ganz klein bisschen hochsetzen und den Starter auch hochsetzen. Auch wenn die Scnur dann am Sarter, nicht mehr an der Rahmenkante anliegt.
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