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Autor Beitrag
Thema: Online Händler
Reinhard 02

Antworten: 187
Hits: 118.444
Gestern, 21:29 Forum: allgemein


Er oder zumindest sein account war in letzter Zeit öfters hier angemeldet.
Das ist mir aufgefallen.
Das letzte Mal gestern abend.

Mehr weiss ich aber auch nicht.

Reinhard
Thema: Wurf, Gewicht, Dichte, Länge vs Rute
Reinhard 02

Antworten: 22
Hits: 670
20.01.2020 18:46 Forum: Fliegenrutenblank


z.B. Rio Outbound short: Keule immer 9,1m , Von schwimmend bis Sink 7 o.ä.
Thema: TAC Fireneedle Carp 10 ft 2,5 lb
Reinhard 02

Antworten: 8
Hits: 286
19.01.2020 12:17 Forum: Meine erste Rute


Na ja, bei schwarzem Garn uf dunkelgrauen Grund fallen schlecht gepackte Wicklungen nicht so auf, aber dass du es selbst bemerkt hast, ist gut.

Ich gehe immer vor dem Lackieren noch mal mit der Lupe über die Wicklungen, um eventuell rausstehende feine Fadenhäarchen noch abflammen zu können.

Deine Lackierungen sind zT. sehr bauchig, also schlecht verteilt.

Ich lackiere immer 2 (3) mal: Die 1. Lackierung so dünn wie möglich, erstmal nur aufs Garn. Gut anfönen, dass der Lack einzieht und Luftblasen gut austreten können. Die Garnstruktur sollte noch völlig erhalten sein.
Nach paar Minuten kommt eine 2. Schicht drüber, spätestens jetzt auch schon über die Ränder. Die 2. Schicht ist dann schon so dick, dass die Garnrippung verschwindet.

So gehts zum Trocknen. Da der 2K Lack ein wenig schrumpft, können einzelne Garnrippen wieder aufgetaucht sein oder auch die Ränder wieder freiliegen, macht aber nichts.
Jetzt kann ich nochmal alle Unebenheiten, Pickel bearbeiten, entweder mit dem Skalpel oder mit einer feinen Feile.
Bei der Feile muss man aber aufpassen, das man nicht das Garn trifft = viele kleine Häarchen.

Dann kommt die entgültige Lackierung, wieder sehr dünn und mit dem Fön gut verflüssigt.
Das wars.
Die Wicklung unterhalb der Verbindung ist technisch unötig - nur Schmuck.

Die Anzahl deiner Ringe gefällt mir, den RH - HT Ende hätte ich eventuell kürzer gewählt, damit die Rute handlicher wird im Unterholz, aber ich kenne deine Armlänge nicht.

Reinhard
Thema: TAC Cross Travel CT86120
Reinhard 02

Antworten: 1
Hits: 157
18.01.2020 21:24 Forum: allgemein


Hallo Steffen

Willkommen2

Den Black Travel 60 habe ich auch aufgebaut. Das ist eine gute und vielseitige Allroundrute.

Vom schweren (für meine Verhältnisse) Hecht und Zanderangeln bis zum Küstenfischen in Norwegen einsetzbar.
Vor allem die 2 Längen finde ich gut. Die kurze nehme ich fürs Boot und die Lange vom Ufer.

Es gibt hier im Forum einige Berichte über den blank.

Reinhard
Thema: Blanklackierung - PU Leim
Reinhard 02

Antworten: 22
Hits: 366
18.01.2020 17:06 Forum: Lackieren -> Das finish


Jeronimo, dein Ergebnis überrascht mich!
Denn ich erkenne 2 sehr unterschiedliche Oberflächen - einmal den noch immer hochglänzenden lackierten Teil mit der Beschriftung und dann den seidenmatten blank, der so aussieht, wie bei meinen PU Wischungen auch.

Auf die Schnelle habe ich nur 2 Erklärungen.
Entweder hast du zu gut gewischt und es fand praktisch kein Lackauftrag statt oder
man kann auch mit dem PU eine hochglänzende Lackierung erreichen, wenn man einfach genug Schichten aufträgt.
Da ich max. 2 mal einen blank mit PU wische, ist er vielleicht immer noch "rauh".
Da er bei deiner Wicklung auf eine perfekte Glätte traf, wurde er entsprechend glatt und hochglänzend.

Danke für den Test.

Reinhard
Thema: Blanklackierung - PU Leim
Reinhard 02

Antworten: 22
Hits: 366
18.01.2020 14:08 Forum: Lackieren -> Das finish


Daumenhoch2
Thema: Blanklackierung - PU Leim
Reinhard 02

Antworten: 22
Hits: 366
18.01.2020 12:21 Forum: Lackieren -> Das finish


Nö, Pren, ich rauche meine blanks nicht großes Grinsen

Spaß beiseite: Da die blanks vorher entweder entlackt wurden oder geschliffen vom Werk kamen, waren sie automatisch angerauht.
Wenn du auf einen alten Lack so lackieren möchtes, dann sollte er vorher angerauht sein.

Reinhard
Thema: Blanklackierung - PU Leim
Reinhard 02

Antworten: 22
Hits: 366
18.01.2020 00:58 Forum: Lackieren -> Das finish


Variante B habe ich schon mehrmals angewendet - problemlos.

Auch "normalen" 1k Lack (Bootslack)habe ich schon mit der Wischtechnik lackiert. Das wird genauso dünn.

Selbst den 2k Flexcoat habe ich schon so "gewischt" - wird super dünn.

Aber immer vor dem Wickeln, ich würde niemals eine Rute erst nach dem Wickeln lackieren.

Reinhard
Thema: Wurf, Gewicht, Dichte, Länge vs Rute
Reinhard 02

Antworten: 22
Hits: 670
17.01.2020 22:20 Forum: Fliegenrutenblank


Frank, so lange du nur in der Theorie philosophierst ohne eigene praktische Erfahrung gesammelt zu haben, klinke ich mich hier aus.

Kauf dir 2 gleich schwere Schussköpfe gleicher Länge und gleichen Gewichst aber deutlich unterschiedlicher Dichte - also einen schwimmenden und einen schnell sinkenden, wirf die ausführlich und erzähl uns dann von deinen Erkenntnisen.
Alles andere bringt nichts.

Ende
Reinhard
Thema: Wurf, Gewicht, Dichte, Länge vs Rute
Reinhard 02

Antworten: 22
Hits: 670
17.01.2020 18:45 Forum: Fliegenrutenblank


........zu 1. Nein, da sind wir uns nicht einig, unter anderem weil ich meine, dass es auch noch Luftreibung gibt....

R.
Thema: Blank gebrochen
Reinhard 02

Antworten: 23
Hits: 1.099
17.01.2020 08:48 Forum: Fliegenrutenblank


[quote]Original von Reinhard 02

"Welche Auswirkung das Schnurgewicht auf eine Fliegenrute hat, kann man leicht selber testen, bzw. das macht ja 3,75° Meßmethode: Dieses Gewicht alleine biegt die Rute nur um 3,75°!"


Ich habe vergessen, zu erwähnen, dass das Schnurgewicht die Rute bei einem Standartwurf = Schnur waagerecht in der Luft überhaupt nicht belastet, denn die Gewichtskraft zeigt immer senkrecht nach unten Richtung Erdmittelpunkt. großes Grinsen
Nur wenn die Schnur in Ruhe unter der Rute hängt, belastet es dieselbe mit seinem vernachlässigbarem Gewicht.

Alles andere, was wir in der Rute spüren, was die Schnur zum Fliegen bringt bzw. wieder bremst, was die Rute verbiegt ect. sind:
Kinetische Energie, Massenträgheit, "Spannungsenergie" (Biegung der Rute), Luftwiderstand, Luftreibung und was weiss ich noch alles - aber darüber will ich mir eigentlich keine Gedanken machen, viiiiiel zu kompliziert.

Reinhard
Thema: Spendenauktionsrute Elnetti gtx S5 5/6wt
Reinhard 02

Antworten: 4
Hits: 257
16.01.2020 11:34 Forum: Fotos eurer Schätze


Absolut Daumenhoch2 Daumenhoch2 Daumenhoch2

Weisst du, wann es los geht in der Bucht?
Detlef hat sich im FFF noch nicht gemeldet.

Reinhard
Thema: Blank gebrochen
Reinhard 02

Antworten: 23
Hits: 1.099
16.01.2020 10:58 Forum: Fliegenrutenblank


Sorry, Frank, aber du hast allenfalls recht, wenn du keine max. Wurfweiten erreichen möchtest.
Eine 10m Schwimmkeulenschnur wirst du kaum bis Richtung Leinenende schiessen lassen können, wenn du nur die Keule + etwas Spielraum draußen hast. Das funktioniert eher, wenn du noch 4,5,6... Meter Runningline zusätzlich in der Luft halten kannst.

Deine Sichtweise stimmt für sehr lange Keulenschnüre a´la SA XXD.
Da entspricht dann das Keulengewicht der oberen Nutzlast, aber unter Berücksichtigung, dass man bei einer solchen Länge langsamer wirft.

Je kürzer die Keule, desto größer kann die Geschwindigkeit werden, mit der ich werfe - und desto geringer sollte das Keulengewicht ausfallen im Vergleich mit der 20m Keule der XXD.

Denn über die größere Geschwindigkeit vor allem in der Zughand gebe ich der Schnur mehr Energie mit - und das kann zur Überlastung führen.

Die Rute, eine kräftige 6er, mit der ich 20gr auf 18m Trockenschnur in der Luft halte, werfe ich mit einem schwimmenden 9m Schusskopf von max. 17gr und mit einer Teeny 200 (also einer schnellsinkenden Keule mit geringem Durchmesser) von max. 15 gr. Dies ist meine eigene Praxis, keine theoretischen Überlegungen!

Also hat mein Gewichtsspektrum für eine gegebene Rute ca. 5gr Varianz, abhängig von der Länge und der Dichte der Schnur und damit sich automatisch auch ergebene unterschiedliche Wurfgeschwindigkeiten.
Der über eine Vermessung der Rute ( die ich nicht gemacht habe) ermittelte Wert ist daher ein Anssatzpunkt, aber mehr nicht.

Reinhard

..und, nein Frank, das ist keine schöne Diskussion, da du nur aus der Theorie heraus zu schreiben scheinst....(mein Eindruck)
Sammel doch bitte erst mal mehr praktische Erfahrungen oder schreibe einfach sowas wie: "ich könnte mit vorstellen, das...." ... "könnte es nicht auch so sein..." o.ä.
und höre bitte endlich auf, Dinge von denen du weniger zu verstehen scheinst, erfahren, erlebt, ausprobiert..... hast, einfach als Quatsch zu bezeichnen. Das kommt mir nämlich immer mehr als beabsichtigte Provokation deinerseits vor. ....um deine Unterhaltung zu haben??
Wir haben hier natürlich auch unsere Unterforen, aber sind doch in erster Linie das RUTENBAUFORUM, in dem wir uns ernsthaft über Sachthemen unterhalten, mal ein bischen Spaß haben, eigene Erfahrungen austauschen.
Passender für deine Diskussion wäre da zb. das Mefo - Forum...

so, jetzt haben wir uns alle wieder lieb fröhlich
Thema: Blank gebrochen
Reinhard 02

Antworten: 23
Hits: 1.099
15.01.2020 10:47 Forum: Fliegenrutenblank


Der Teil der Schnur ist relevant, den du maximal vor der Rutenspitze führen möchtest/kannst.

Bei einer WF im Allgemeinen die Keule, aber je nach Dicke der runningline und Wurfvermögen kann man zusätzlich noch einige Meter verlängern, dann kommt also noch das Gewicht der runningline dazu.
Du wirst beim Werfen einer Trockenschnur mit 10m Keule bei 30m Gesamtlänge kaum den Backingknoten zu Gesicht bekommen, wenn du sie nach 11m abfeuerst.

Wenn du dagegen noch zusätzlich 5,6m oder mehr der Runningline in der Luft halten kannst, schon eher.

Allerdings wird dann die Wurfgeschwindigkeit etwas geringer ( bei der gleichen Rute), da die Schnur einfach mehr Zeit zur Entfaltung braucht.
Man kann einer 16m Schnurlänge in der Luft kaum die gleiche Geschwindigkeit aufzwingen wie der 11m Länge - ausgehend von gleichartigen Schnüren, also gleiche Dichte. Das würde die Rute überlasten.
Ich könnte aber diese 16m mit einer kräftigeren Rute, zb. 2 Klassen höher, deutlich schneller werfen - weil die Rute in dem Fall das Potential dazu hat.

Reinhard
Thema: Blank gebrochen
Reinhard 02

Antworten: 23
Hits: 1.099
15.01.2020 10:09 Forum: Fliegenrutenblank


Frank, es ist schon interessant, wie sich deine Erkenntnisse in kurzer Zeit wandeln, du aber jedes mal fest von der Richtigkeit deiner Aussagen überzeugt bist.
Vor kurzem wolltest du noch jede Rute nur mit dem Gewicht ihrer AFFTA Klasse werfen und hielst alles andere für Quatsch.
Dann konntest du überzeugt werden, das es doch mehr sein sollte und kamst auf die Meßmethode und hälst wieder alles andere für Quatsch.

Nun ist Gewicht ( allgemein und beim Fliegenschnur werfen) aber nicht alles. Da spielt zb. die Geschwindigkeit eine gewichtige Rolle.

Als Beispiel: Wenn ich dir aus 10m Entfernung mit der Hand eine Gewehrkugel an die Brust werfe, bekommst du vielleicht einen blauen Fleck.

Die gleiche Kugel aus 300m mit dem Gewehr abgefeuert durchschlägt dich glatt.

2 x das gleiche Gewicht.

Oder die Dichte: Ich werfe dir einmal einen 20gr schweren Stein an den Kopf und dann einen Plastikball mit 10cm Durchmesser und auch 20gr - beides mal mit der gleichen Geschwindigkeit abgefeuert - wie wird sich das bei dir jeweils auswirken??

Also hier spielt die Dichte eine Rolle.

Und das gillt auch für Fliegenschnüre.

Welche Auswirkung das Schnurgewicht auf eine Fliegenrute hat, kann man leicht selber testen, bzw. das macht ja 3,75° Meßmethode: Dieses Gewicht alleine biegt die Rute nur um 3,75°!

Beim Werfen wirst du aber feststellen, dass sich die Rute bedeutend mehr biegt als diese 3,75°, komisch, gell?
Was passiert da jetzt?
Es ist nicht das Schnurgewicht allein, das die Rute belastet, sondern vor allem die Energie, die in ihr steckt!!
Und diese Energie bekomme ich durch das Wedeln mit der Rute und dem Ziehen mit der Schnurhand in die Schnur.
Und es gibt da so ein paar physikalische Gesetze mit Kraft - Weg - Zeit, die bestimmen, welche Energie letztlich dabei rauskommt.

Und jetzt zur Praxis:
Eine 9m lange Schwimmkeule mit dem Gewicht X kann ich beim Werfen stärker beschleunigen als eine 17 m lange Keule des gleichen Gewichtes. Dies liegt ( spekuliert) an der größeren Oberfläche der Schnur - Reibung mit der Luft, an dem längeren Weg, den die äußeren Meter zurück legen müssen.
Dadurch wirkt bei der 9m Keule mehr Kraft auf die Rute, bzw. die 9m Keule kann/ sollte leichter sein als die 17m lange Keule.
Dies sind ganz praktische Dinge: Man kann mit einer langsamer geworfenen Schnur mehr Gewicht nutzen, als mit einer schneller geworfenen.
Und jetzt spreche ich nur von Schnüren gleicher Dichte.

Wenn ich jetzt noch Schnellsinker mit Trockenschnüren vergleiche, wird es erst richtig interessant!

Daher, Frank, wenn du hier schon die Physik ins Spiel bringst, solltest du dir mehr Gedanken dazu machen oder besser noch, praktische Versuche anstellen ( was ich gemacht habe in 40 Jahren Fliegenfischen).

Wie gesagt, die Rutenbelastung durch das reine Schnurgewicht sind die schon angesprochenen +- 3,75° - mehr nicht!
Alles andere ist vor allem Beschleunigung/ Geschwindigkeit und Weg.
Und diese mögliche Geschwindigkeit hängt auch von der Dichte ab.

Eine Sink V beschleunige ich bei gleichem Input mehr als eine fette Trockenschnur.
Daher ist Rissis Überlegung absolut richtig:
Je größer die Sinkrate eines Schusskopfes desto leichter kann/SOLLTE er sein.
Natürlich kann ich immer mit dem gleichen Gewicht arbeiten, muss dann aber beim Schnellsinker langsamer ziehen, um die Rute nicht zu überlasten, was aber eigentlich unpraktisch ist, besser ist es, einer leichteren Schnur die höhere Geschwindigkeit zu verpassen.
Nur als Beispiel aus meiner Praxis:
Mit meiner kräftigen 6er werfe ich entweder eine Teeny T200 oder eine trockene SA Infinity in 7.
Bei der Teeny lasse ich zu dem 13gr schweren 7,5m Kopf noch ein paar Meter runningline raus und bin dann bei ca. 15gr. Das fetzt schon heftig in die Rute beim letzten Rückwurf.
Mit der Trockenschnur halte ich aber locker 20gr in der Luft!
Warum der Unterschied? Die Teeny wird bedeutend schneller als die Trockene.
Würde ich jetzt die Teeny 300 mit ihren 19gr werfen ( entsprechend der Infinity mit 20gr) würde es mir entweder die Rute zerlegen - wenn ich sie so schnell machen würde wie die 200er, oder, wenn ich langsamer werfe, wird sie mir hinten auf den Boden klatschen und auch nicht so weit fliegen, wie die 200er, da sie viel langsamer ist.
Denn die beiden Teeny haben eine vergleichbare Dichte und bei der gleichen Dichte fliegt die langsamere Schnur weniger weit. So viel zur Physik.

Reinhard
Thema: Seatrout Toffee (aus China)
Reinhard 02

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14.01.2020 19:56 Forum: Fotos eurer Schätze


Danke für die Info, Carsten. Daumenhoch2
Thema: Wingman - Ben‘s S-Glass Packlight
Reinhard 02

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14.01.2020 17:55 Forum: Fotos eurer Schätze


Ok, ergänzen muss ich: Die guten alten gehen erst bei Klasse 6 los, darunter gab es praktisch keine Fliegenruten.
2er, 3er oder 4er gab es damals kaum/garnicht und auch 5er eher wenig.
Die Shakespeare 1632 ist im Katalog zwar mit 5/6 angegeben, ist aber deutlich kräftiger, ich nehme die nach einem Umbau zum Hechtstreamern mit einer 20gr Keule!
Thema: Wingman - Ben‘s S-Glass Packlight
Reinhard 02

Antworten: 14
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14.01.2020 17:53 Forum: Fotos eurer Schätze


Danke, Jens.

Aber hör bitte auf mit dem Vergleich mit den alten Glasstecken. cool

Ich habe viele alte Glasstecken und auch einige aktuelle und kann dir sagen: Die schnellsten die ich habe ( und ich habe zB. auch eine Epic 686) sind einige dieser alten Ruten!

Zum Beispiel die DAM Allround 6/7 in 2,4 und 2,55m.

Oder die 1632/1633 von Shakespeare.
Oder die sehr seltene grüne Sportex mit 2fach abgesetzdem blank.
Oder die blaue Germania.
oder......

Die sind alle besser als die Epic! Also was das Werfen angeht.

Es gab natürlich auch die langsamen: gelbe Sportex, die meisten Wonderrods, Daiwas u.a.

Die guten alten Glasfliegenruten leben nicht unbedingt vom Material, sondern vom Konus!
Die haben alle ein steileres Taper und haben dadurch ihre gute Aktion.

Meine beiden schnellsten die ich habe sind einmal meine 1. Fliegenrute überhaupt - und auch gleich mein 1. Eigenbau.

Das ist eine 7,5´Lamiglas in 6 von 1980 - und die ist schneller als viele moderne Kohleruten!!!

Und die 2. ist die DAM Airway Teleskoprute!!!
2,4m lang, nur 6 Ringe, angegeben für 5-8 ist das eher eine 7-9. Die Spitze ist etwas weich (daher auch die 5-) aber unten rum ist die so schnell, dass man mit wenigen Zügen eine DT 6 oder 7 ins backing wirft!!

Also bitte nicht so allgemein auf die alten Ruten schimpfen.

Reinhard
Thema: Wingman - Ben‘s S-Glass Packlight
Reinhard 02

Antworten: 14
Hits: 398
14.01.2020 10:59 Forum: Fotos eurer Schätze


Tolle Verzierung des Griffs Applaus .

Wie fällt denn die Aktion aus, eher sehr weich oder nur weich? großes Grinsen

Ne, im Ernst, erzähl mal. Zumindest vom 4er.

Reinhard
Thema: Hardy Pike Hardcore Rute
Reinhard 02

Antworten: 10
Hits: 290
13.01.2020 11:42 Forum: Projekte


Hier sind die Bilder: http://rutenbauforum.de/rodbuilding/thread.php?threadid=4239

Der blank hat einen originalen Einschub aus parrallem Glas als Handteil, dadurch ist der Griff so schlank.
Heute würde ich den Griff aus optischen Gründen etwas fetter gestalten, mir gefallen die Proportionen nicht mehr.
Die Kreuzwicklung vor dem Griff habe ich nut gemacht, da der Einschub so lang war, ich aber den Griff nicht so lang haben wollte.

Reinhard
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