Köderspektrum TAC Fireneedle TWO |
Reinhard 02
User
Dabei seit: 25.12.2010
Beiträge: 3.428
Herkunft: BaWü, Heidelberg
 |
|
|
18.10.2016 11:33 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
Fr33
User

Dabei seit: 15.02.2011
Beiträge: 733
Herkunft: Dreieich
 |
|
Hallo Reinhard,
das wäre ggf ne Option - auch wenn se nicht schick ist.
Anbei mal Bilder der Bruchstelle:


Würde sich die Aktion dadurch sehr krass ändern? Soll ich einfach ne Zapfenverbindung draus machen (Voll-Carbon) - oder ein altes Stück Blank nehmen und das durch schieben und das Bruchstück darauf wieder aufkleben und die Lücke überwickeln?
|
|
18.10.2016 12:02 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
Reinhard 02
User
Dabei seit: 25.12.2010
Beiträge: 3.428
Herkunft: BaWü, Heidelberg
 |
|
Die Bruchstelle liegt ja vielleicht schon jetzt im Überlappungsbereich. Die würde nach der inneren Verzapfung garnicht sichtbar sein.
Und wenn du die beiden Bruchkanten noch zurückschneiden müsstest, könnte man durch ein wenig schleifen den Überlappungsbereich leicht soweit anpassen, dass der Bruch immer noch im Überlappungsbereich liegt.
Alles kein Problem. Der Zapfen sollte nach unten ca. 4-5cm in den ungeschliffenen Teil und nach oben ca. 2-3 cm weit reichen, d.h. bei zusammengestecktem Zustand sollte der Zapfen 2-3 cm vom Spitzenteil überlappt sein, der ganze Überschubbereich durch die alte Steckverbindung ist natürlich länger.
Dei Bruchkante sollte mind. 1cm im Spitzenteil verschwinden.
Liegt die Bruchkante frei, müsste sie mit einer Wicklung gegen Ausbrechen geschützt sein.
Wie weit hat den die Spitze überlappt? Bis zur unteren Grenze des aufgerauten Bereichs? Wenn ja, dann muss sich die Spitze vor dem Bruch gelockert haben, denn einen Bruch innerhalb des Überlappungsbereichs kann ich mir bei fest zusammen gesteckten Teilen nicht vorstellen!
Diese Art von Brüchen hatten wir schon paar mal hier im Forum.
Wenn du sie wie von mir gezeigt, reparierst, wirst du an der Aktion nichts weiter spüren.
Den langen Zapfen bei meiner Reparatur habe ich ja nur verwendet, um diesen Schwächebereich zu stärken. Es hat funktioniert und die Rute hat wieder gut gefischt.
Der reine Reparaturzapfen in deinem Fall kann viel kürzer sein.
Was ist daran nicht schick?? Die Stelle verschwindet doch komplett bei zusammengesteckter Rute.
Reinhard
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Reinhard 02: 18.10.2016 13:01.
|
|
18.10.2016 13:00 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
Reinhard 02
User
Dabei seit: 25.12.2010
Beiträge: 3.428
Herkunft: BaWü, Heidelberg
 |
|
Dass das abgebrochene Stück nicht mehr ganz ist, ist kein Problem, da es nach der Reparatur nur noch die Funktion hat, eine "adhesive" Verbindung mit dem Spitzenteil einzugehen. Genau solch eine Sache hatte ich auch mal mit einer anderen Reparatur, der in das Spitzenteil gehende Teil hatte einen durchgehenden Längsriß.
Du klebst das Teil einfach auf den Zapfen auf, der in diesem Fall aber besser bis ans obere Ende geht.
Schneid vom Handteil die nötigen cm ab, Zapfen rein und das andere Teil schlüssig draufkleben.
Je nach dem, wieviel du vom HT absägen musst, wird ein Zapfen, der straff in das abgebrochene Stück passt minimales Spiel im HT haben, dass sollte aber durch den Kleber ausgeglichen werden, da das HT keinen sehr steilen Konus hat.
Danach würde ich den Überschubbereich soweit runterschleifen, dass das ST wie schon geschrieben mind. 1 cm über die Bruchkante ragt.
Wenn das abgebrochene Stück wirklich völlig unnutzbar wäre, müsstest du es durch ein entsprechendes Stück ersetzen, welches nur im Idealfall genau passt, eher muss es eingeschliffen werden, dann wird es etwas aufwendiger, aber trotzdem machbar.
Wenn die Aktion nicht direkt unterhalb der Verbindung deutlich steifer wird, sondern erst weiter unten, dann könntes du das abgebrochene Teil einfach ganz weglassen und auf das HT den entsprechenden Konus schleifen. Wichtig ist dabei aber, das HT durch einen innenliegenden Zapfen zu verstärken, da durch das Schleifen die Wandstärke zu gering werden könnte; Zumindest bei dem blank nehme ich das mal an.
Das die Stelle kritisch ist, hast du ja gemerkt.
Ich habe schon im oben genannten thread angesprochen, das blanks mit over/under Verbindung häufig eine Schwäche in diesem Bereich haben.
Reinhard
|
|
18.10.2016 15:29 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
Fr33
User

Dabei seit: 15.02.2011
Beiträge: 733
Herkunft: Dreieich
 |
|
Hallo Reinhard,
ok dann hatte ich dich richtig verstanden, dass du quasi das abgebrochene Stück wieder auf den Zapfen bündig verklebst. Das ganze dann entsprechend so geschliffen, dass die ehemalige Bruchstelle im ST verschwindet...
Ich muss mal gucken, was ich noch daheim an alten Blankteilen habe was passen könnte ....
|
|
18.10.2016 15:44 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
|
Impressum
Datenschutzerklärung (DSGVO)
|