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Zum Ende der Seite springen Lufteinschlüsste beim lackieren vermeiden
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Bone   Zeige Bone auf Karte Bone ist männlich
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Lufteinschlüsste beim lackieren vermeiden Zum Portal Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo,

und zwar habe ich jetzt schon öfters (2mal) hier im Forum transparente Bindegarne gesehen, bei denen Luft an den Ringfüßen eingeschlossen wurde.

Wie kann man sowas vermeiden? Ich weiß, dass es evt. gar nicht so wichtig ist, da fast alle Wicklungen diese Lufteinschlüsse haben, oder wie seht ihr das?

1. Überlegung ist unter die Bindung Lack einzuspritzen, was allerdings warmen Lack und eine warscheinlich zu dünne Nadelspitze erfordert.

2. Überlegung ist die Ringsfüße mit 2K Kleber festzukleben und die Kanten, wo sich die Luft einschließt vorzulackieren. Das würde auch beim Hochwickeln der Kanten hilfreich sein. Nachteil ist eben, dass man die Flucht nichtmehr nachträglich ändern kann.

Es gehört zwar jetzt nicht zum Thema, aber was haltet ihr von einer Unterlackierung anstelle einer Unterwicklung?

Gruß Alex

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af-flyfishing
02.01.2010 12:13 Bone ist offline E-Mail an Bone senden Beiträge von Bone suchen Nehmen Sie Bone in Ihre Freundesliste auf
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derextremexxl   Zeige derextremexxl auf Karte derextremexxl ist männlich
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Servus

Von einer Unterlackierung halte ich nichts. Wie sollte das denn gehen? Möchtest du Lack aufs Blank machen und den Ring dann in den Lack drücken? Wie willst du später die Ringe ausrichten? Ich tränge zu Beginn des Lackierens meine Wicklung etwas mit Lack und gebe dann gezielt Lack zum Ringfuss. Ob ich dann noch Luft unter der Wicklung habe kann ich nicht genau sagen, da man nicht unter jede Wicklung schauen kann. Bei hellem Garn ist mir aber noch nichts aufgefallen.

Ich verdünne aber auch meinen Lack damit ich möglichst dünn Lackieren kann. Dadurch zieht er vielleicht auch besser unter die Ringfüsse.

Grüße,

Alex

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www.rutenschmied.de
02.01.2010 12:46 derextremexxl ist offline E-Mail an derextremexxl senden Homepage von derextremexxl Beiträge von derextremexxl suchen Nehmen Sie derextremexxl in Ihre Freundesliste auf
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Themenstarter Thema begonnen von Bone
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Hi,

genau das ist es ja. Man merk es nicht, bis man mal einen transparentes Garn nimmt. Im Prinzip ist auch noch kein Ring aufgrund dieser Einschlüsse abgebrochen, aber bei transparenten Garnen ist das einfach unschön. Ich denke, dass der Lack egal wie dünnflüssig er ist nie genug Lack durchlässt. Zur Unterlackierung: Einfach die Stelle, wo der Fuß sitzen soll dünn lackieren, trocknen lassen und wie gewohnt binden und überlackiern. Das war einfach mal eine Frage, weil die Unterwicklung mal ziemlich hitzig disskutiert wurde.

Gruß Alex

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af-flyfishing
02.01.2010 13:16 Bone ist offline E-Mail an Bone senden Beiträge von Bone suchen Nehmen Sie Bone in Ihre Freundesliste auf
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AngelDet   Zeige AngelDet auf Karte
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Zitat:
Original von T2sCorp
Ich denke, dass der Lack egal wie dünnflüssig er ist nie genug Lack durchlässt.

Du bist doch auf der richtigen Spur, wenn ich mal annehme was Du meinen könntest Augenzwinkern

Die Dünnflüssigkeit des Lackes, Einwirkzeit und penible Penetranz des Lackierer/Erbauer macht es aus. Der Lack kann kaum dünn genug sein (!), und das Vollsaugen_lassen und Sehen_wie muss man eben auch üben, und man braucht dafür auch konzentrierte Ausdauer, immer wieder wiederholen usw., mit einfachem "rüberpinseln" ist das nicht getan.

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02.01.2010 16:05 AngelDet ist offline Beiträge von AngelDet suchen Nehmen Sie AngelDet in Ihre Freundesliste auf
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Themenstarter Thema begonnen von Bone
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* Ich denke, egal wie dünnflüssig der Lack ist, das Bindegarn wird nie genug Lack durchlassen um alle Lufteinschlüsse auszuschließen*

Augenzwinkern

Das ist ein Satz für die Geschichtsbücher

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af-flyfishing

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Bone: 02.01.2010 17:16.

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