Stellenwert handgebaute Rute |
Rich Bitch
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Dabei seit: 14.12.2008
Beiträge: 412
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| Stellenwert handgebaute Rute |
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Hi Leute,
die Kommentare in meinem Post zu meiner neuen Wallerspinrute, dass der Griff recht schnell dreckig wird, bewegen mich dazu ein neues Thema aufzumachen, welches mir schon länger im Kopf umher schwirrt.
Namlich die Frage, welchen Stellenwert eine handgebaute Rute für euch noch hat.
Ich muss ganz erhlich gestehen, dass für mich eine handgebaute Angelrute nicht mehr den Stellenwert hat, den sie früher hatte.
Wenn ich mich zurück erinnere, so wurde eine handgebaute Angelrute früher mit dem heiligen Gral verglichen. Eben das, was sie ist... ein Unikat, Handarbeit, Meisterwerk usw.
Heutzutage, nachdem ich das Zeug selbst baue, hat das allerdings nachgelassen.
Kaum jemand konnte das verstehen, als ich letztes Jahr meine neue Waller-Verticalrute aus der Tonne bei einem dummen Trockentest gehimmelt habe und nicht mal mit der Wimper gezuckt habe.
Aber ich muss leider ganz ehrlich gestehen, dass mich das auch nicht wirklich gejuckt hat. Der Blank war nicht teuer und alle Komponenten konnte ich wiederverwenden.
Und genau so ist es mir eigentlich egal, ob der Griff bei der Wallerspinne dreckig wird oder nicht. Wenn er mir zu dreckig ist, gibts eben ne neue.
Wohlgemertk, das ist aber nur so bei meinen eigenen Ruten, die ich lediglich für mich aufbauen. Das sind absolute Arbeitstiere, die in keiner Situation auch nur 1 Sekunden geschont werden. und auch, wenn ich viel Arbeit reinstecke (Griffaufbau, Zierwicklung etc.) so ist dies eigentlich immer eine Übung für den Ernstfall. Nämlich dann wenn ich eine Rute für jemanden bauen soll. Bei Ruten für Kundschaft wird dieser Aspekt der Sauberen Arbeit und Langlebigkeit sehr ernst genommen und auch mit den leuten diskutiert.
Aber wie ist es bei euch? welchen Stellenwert hat bei euch eine von euch handgebaute Angelrute?
Wie kann ich vllt. meine Eigene ansicht wieder etwas verbessern, denn früher war es schon ein tolles gefühl, wenn man eine handgebaute in der Hand hatte. Soetwas möchte ich wieder erleben.
So, das ist meine ganz ehrliche Sicht auf dieses Thema, jetzt bin ich auf eure gespannt.
__________________ Grüße
Maxi alias BSO-Customrods
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18.01.2015 21:02 |
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Fabi_95
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Dabei seit: 17.02.2014
Beiträge: 90
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Mir sind meine Ruten wirklich Heilig, ABER auch wenn ich ne Certate auf meiner SS habe, es ist und bleibt Arbeitsgerät.
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18.01.2015 21:23 |
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Martini
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Dabei seit: 09.05.2013
Beiträge: 268
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Rutenbau macht Spass. Also warum aufpassen?
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18.01.2015 21:35 |
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[AIG]shorty
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Dabei seit: 08.06.2009
Beiträge: 713
Herkunft: Düren
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Für mich zählt nur das ich den Fisch mit der eigenen Rute gefangen habe. Klar anderen gegenüber bin ich auch stolz auf meinen Eigenbau. Aber der "kick" ist seinen vielleicht Rekord fisch auf einer mit seinen eigenen Händen gebauten Rute zu fangen.
Wenn ich daran denke wieviel Spaß mir mein erster fisch auf meiner ersten selbstgebauten gebracht hat ( war ein 50cm Hecht), dieses Gefühl kommt bei jedem Fisch den ich auf nem Eigenbau fange.
__________________ Gruß René
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18.01.2015 21:45 |
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wusdorf
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Dabei seit: 11.03.2013
Beiträge: 431
Herkunft: 49536 Lienen
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| Zitat: |
Original von Brasletti
Vielleicht hast du zuviel Zeit zum bauen? Bei mir ist es so, dass ich Familie habe einen einigermaßen zeitintensiven Job und nicht immer zum Ruten bauen komme wie ich mir das wünschen würde. Angeln gehen möchte ich auch noch, das Boot will gepflegt werden und und und ... deshalb sind mir meine Selbstgebauten eigentlich sehr wertvoll, weil ich Zeit in sie investiert habe. Sobald ich mit ihnen fische freut es mich ein hochwertiges und toll funktionierendes Stück Carbon in der Hand zu halten welches ich selbst gebaut habe. Genau so verhält es sich mit selbstgebauten Ködern wenn sie fängig sind.
Viele Grüße
Armin / Brasletti
P.S. Und gepflegt, gereinigt und ggf. repariert werden sie auch. |
Genau so sieht es bei mir auch aus.
__________________ Gruß, Hendrik

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18.01.2015 22:16 |
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sepp73
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Dabei seit: 30.03.2011
Beiträge: 5.816
Herkunft: Fridolfing/Bayern
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Na dann geb ich eben auch mal meinen Senf dazu.
Meine handgebauten haben für mich schon einen sehr hohen Stellenwert.
Ich bau ja auch schon n paar Jahre und inzwischen fische ich nur noch 2 Feederruten von der Stage. Dies aber auch nur weil ich selten Grundfischen tu und die Dinger mit 29€/Stück so billig waren dass ein Aufbau wirklich für die Katz gewesen wär.
Für mich ists wie beim Fliegenbinden. Nachdem ich das vor gut 20 Jahren angefangen habe, kam mir keine gekaufte Fliege mehr an das Vorfach. Es ist einfach ein anderes Feeling dabei wenn man den Stecken selber gebaut hat und das Teil dann auch noch so gebaut ist wie man es haben wollte.
Bau auch ab und an mal ne Rute wieder um, wenn mich der Stecken irgendwann mal nicht mehr befriedigen sollte, grade meine x-zoga-Flotte ist derzeit bis auf die letzte 7kg komplett im Neuaufbau. Sogar meine einzige Stangen Sage hat im letzten Jahr einen neuen (Birkenrinden-) Griff bekommen und seitdem fisch ich damit gleich wieder viel lieber...
Wenn mir ein Griff, Ringbindungen oder was anderes nicht mehr schön vorkommt, dann wird das Teil eben neu gemacht so dass es wieder passt...
Gruss, Sepp
__________________ Nach
kommt hoffentlich
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19.01.2015 07:38 |
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maikh
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Dabei seit: 11.09.2009
Beiträge: 721
Herkunft: NRW
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Ahoi,
für mich ist das Ding ein Gebrauchsgegenstand. Mir ist wichtig, dass es perfekt zu meinen Anforderungen passt und sauber verarbeitet ist.
Natürlich pflege ich meine Hangebauten, aber wenn mal ein Kratzer dran kommt oder sie nach ein paar Jahren den Geist intensiven Gebrauchs den Geist aufgibt, dann ist das halt so und ist Zeit für was neues.
Leider ist der Stellenwert von Handgebauten allgemein (Damit meine ich unter Mitanglern) niedriger als von der Werbung oder irgendwelchen Spezis gepushten Hochpreis Japan Ruten, so dass man sie quasi nur für den Eigengebrauch herstellen und nur mit relativ hohem Verlust wieder los wird, wenn Sie nicht ins persönliche Profil passt. Von daher überlege ich mir mittlerweile genau, für welchen Zweck ich welche Rute selber baue.
Unterm Strich kann ich aber für mich sagen, dass mir eine hochwertige Handgebaute mit einer hochwertigen Rolle schon freude beim Angeln bereitet, auch wenn mal kein Fisch einsteigt.
Hat irgendwie was wertiges, wenn man selber Zeit in seine Rute investiert hat.
Gruß
Maik
__________________ --> Wer immer tut was er schon kann, bleibt immer das was er ist <--
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von maikh: 19.01.2015 08:15.
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19.01.2015 08:13 |
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ogimann
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Dabei seit: 13.07.2008
Beiträge: 962
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Stellenwert
Jede Rute die ich baue ist für mich was besonderes, denn erst mal wird design im Kopf geboren, dann umgesetzt. Wenn es fertig ist, wird es zu Liblingsrute(bis auf wenige Ausnahmen). Denn noch ist es ein Arbeitstier, der alles mitmachen muss. Da es aber keine "DIE RUTE" gibt, geht die Suche weiter. Es geistern die neue Designs im Kopf, oder neue Blank auf dem Markt und, und, und......... Geschrottet habe ich auch schon paar Ruten, ist aber keine Tragödie, denn die Ruten baue ich selbst, die Komponenten kann ich meistens wieder verwenden, und für die Blanks gib es meistens auch Garantie.
Es gibt zwei-drei Ruten, die ich nicht mehr hergebe, der Rest wird meistens verkauft.
Gruß
Kosta
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19.01.2015 10:56 |
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karpfenkuno
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Dabei seit: 06.02.2008
Beiträge: 450
Herkunft: München
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Hallo zusammen,
selbstgebaute Ruten haben für mich persönlich noch immer einen höheren Stellenwert als gekaufte. Mein eigenen selbstgebauten sind mir auch wichtiger als Ruten, die ich von einem anderen Rutenbauer haben machen lassen.
Allerdings verschiebt sich etwas die Bedeutung der Selbstgebauten mit der Anzahl der Ruten. Meine erste selbstgebaute ist mir immer noch eine der liebsten, auch wenn sie optisch nicht besonders gelungen ist.
Nach mittlerweilen deutlich mehr als 100 gebauten Ruten relativiert sich das jedoch. Die einzelne selbstgebaute Rute ist nicht mehr ganz so wichtig Ich experimentiere mehr, wenn einem eine selbstgebaute nicht mehr gefällt, wird so schon mal wieder umgebaut oder auch komplett abgebaut.
Insgesamt macht das Fischen mit den den Selbstgebauten einfach mehr Spass. Sodaß ich eigentlich fast nur noch mit denen fischen.
Schöne Grüße
karpfenkuno
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19.01.2015 11:25 |
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Flow
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Dabei seit: 01.10.2010
Beiträge: 760
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Moin,
"handgebaut" sind wohl alle Angelruten (auch die die im Geschäft stehen) - aber seine eigene Angelrute, die man liebevoll, durchdacht, nach eigenen Vorstellungen und seiner Meinung nach qualitativ hochwertiger zusammengebaut hat als das was man einfach mal eben über den Ladentisch zieht ist schon etwas ganz Besonderes - mal abgesehen davon, dass es eine schöne Beschäftigung für lange Winterabende ist. (OK - zugegeben - der Neid mitangelnder Kollegen - insbesondere derjenigen, die sich bzw. ihre Angelei über ihr lieblos zusammengekauftes, überteuertes Tackle definieren ist manchmal auch ganz schön
)
Klar bleiben es Gebrauchsgegenstände, aber wer sich seine ersten Angelgeräte mühsam vom Taschengeld zusammengespart hat wird sowieso anders damit umgehen (egal ob selbsgebaut oder gekauft)
__________________ Grüße
Florian
Wer anderen eine Bratwurst brät - der hat ein Bratwurstbratgerät
!
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19.01.2015 20:01 |
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BigPaco

Dabei seit: 27.12.2009
Beiträge: 3.051
Herkunft: Münsterland
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Ich hab mal mit meiner 2,3m 50er Nitro am Fjord gestanden und damit 22er Mefoblinker an den Horizont gefeuert,
allein das hat bei mir für´s feuchte Höschen gesorgt, garniert dann mit den Blicken aller anderen, die mit ihren
Ruten nicht annähernd dahin schmeißen konnten wo ich die Hansens hinplumpsen ließ
Da hat für mich auf einmal Rutenbau einen wirklichen Stellenwert gekriegt!
Ansonsten kriege ich nen Plaque, wenn ich Standardaufbauten baue, da reizt mich echt nichts mehr.
Am meisten Spaß habe ich, wenn mir wieder mal was optisch Leckeres gelungen ist, was definitiv bis jetzt sonst keiner hat!
Da liegt für mich meine rostige Nitro ganz weit vorne
Ich musste aber über die Zeit leider einsehen, dass mein Streben nach Neuigkeiten wohl eher reine bauliche Selbstbefriedigung ist,
finden alle geil, will keiner fischen...
, höchstens in die Vitrine stellen. Aber dafür bau ich nicht.
Inzwischen habe ich soviele Ruten gebaut, dass ich nur noch ans Werk gehe, wenn mir was Inspirierendes einfällt.
Macht aber nix, ich hab noch genug Gläser und Kulis
Gruß
Rainer
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19.01.2015 21:00 |
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Reinhard 02
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Dabei seit: 25.12.2010
Beiträge: 3.458
Herkunft: BaWü, Heidelberg
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Eine ähnliche Diskusion hatten wir schon mal, hieß damals "Warum Ruten Bauen" o.ä.
Stellenwert: mir macht es mehr Spaß, mit einer selbst gebauten Rute zu fangen. Aber ich fische auch einige Stangenruten, bzw. auch eine von CMW aufgebaute Rute: Bruce&Walker Hexagraph, habe ich gebraucht gekauft und da sie so aufgebaut ist, wie es mir gefällt (viele Ringe, Hardloy) habe ich sie nur hinten gekürzt, der Abstand Rollenhalter/Griffende war nämlich zu lang.
Und jetzt kommen wir zum Hauptpunkt: Vieles, wie ich es gerne fische, kann man nicht kaufen!!
zB. Karpfenruten: Ich mag viele Ringe, keine großen Ringe (max. 30er), der unterste Ring so nah, dass er direkt vor dem Bissanzeiger liegt, Vollkorkgriff, Unterkante Rollenhalter ca. 40cm, konischer Korkspacer im Rollenhalter, Ruten 3 oder 4-teilig.
So, zeigt mir mal die Stangenruten, die auch nur einige dieser Punkte erfüllen - natürlich auch noch in der Länge und Aktion, wie ich sie gerne hätte.
Fliegenruten: Ich habe einige Sage, Orvis, Winston, Loomis, die meisten selbst gebaut.
Hier ist es so, dass die Fertigruten mit durchaus passen würden (mal von der Korkgrifflänge abgesehen), aber durch selberbauen spare ich Geld und bekomme was eigens. Bei ner Sage zB. spare ich locker 200,-€ .
Und dann: die Möglichkeit, durch günstige blanks mir was zu bauen, seien es Prototypenblanks ( Fire Needle UL Spin vom Dieter für 10,-), oder die vielen geilen blanks von Karl - Tonnenblanks aber auch die einteiligen Sportex blanks aus Glas und Kohlefaser.
Daraus baue ich Ruten, die entweder so nicht mehr zu kaufen gibt, bzw. viel teurer wären.
Aus einem dieser einteiligen Kohlefaserblanks habe ich mir zB. eine 3,13m , 3-teilige Meerforellenspinne aufgebaut, die mit Vollkorkgriff und Standartberingung 165gr. wiegt aber gleichzeitig eine richtig flotte Rute der 20-25gr - klasse ist. ( vergleichbares hatte ich schon von RST M5 1200,-€ oder Daiwa Braziano 800,-€ in der Hand
)
Die hatte ich im Oktober beim Karl dabei und habe sie auch ausgepackt, aber sie hat nur wenig Interesse gefunden, da sie halt nicht spektakulär aufgebaut ist. Ach ja, sie hat halt auch noch einen eher dicken blankdurchmesser und heute ist ja vor allem dünner blank gefragt
.
Also, zurück zum Stellenwert des Rutenbaus für mich:
- ich baue was eigenes das mir daher beim Fischen mehr Spaß macht
- ich baue was, dass man so nicht kaufen kann
- ich baue, um Geld zu sparen, bzw. ich für das gleiche Geld viel MEHR Ruten bauen kann
- ich baue, weil es mir Spaß macht
ich glaube das reicht als Erklärung
Reinhard
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Reinhard 02: 20.01.2015 11:01.
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20.01.2015 10:59 |
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klausmd
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Dabei seit: 14.11.2013
Beiträge: 108
Herkunft: nähe Magdeburg
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auf die Idee zum Rutenbau bin ich gekommen weil es kaum noch Ruten gibt die meinen Anforderungen entsprachen,besonders im Griffbereich.
selbst teure Japanische Ruten entsprachen nicht meinen Vorstellungen.
um Mißverständnissen vorzubeugen ich rede nur von meinen Norwegen Ruten.
nun habe ich bis auf eine nur noch selbst gebaute Ruten im Gepäck.
die Blicke der anderen Angler in der Anlage sagen alles wenn ich meine Ruten auspacke,das macht mich schon stolz.
obwohl ich eigentlich kein Rutenbau-Künstler bin wie einige hier.
__________________ Gruß klausmd
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20.01.2015 17:52 |
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laverda
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Dabei seit: 10.10.2009
Beiträge: 1.324
Herkunft: Linker Niederrhein
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Hi zusammen,
ich baue meine Fliegenruten in erster Linie selbst, weil es die so, wie ich die möchte, nicht von der Stange gibt.
Die sind immer absolut schlicht und robust aufgebaut, eine sieht aus wie die nächste, Null Design-Schnick-Schnack, einfache Arbeitstiere mit hochwertigen Komponenten, die dann aber meist/gerne aus einem Sonderangebot.
So komme ich pro 2-Hand-Rute auf € 120-max 180. Dafür befindet sich in meinem Fundus aber mittlerweile min jeweils eine ganz spezielle Rute für jedes von mir befischte Gewässer, Fisch- und Wurfsituation.
Wenn was kaputt geht, wird eben neu aufgebaut oder, wenn möglich, das beschädigte Teil ersetzt/repariert. Bruch beim Angeln ist zwar immer ärgerlich, aber besonders ärgerlich nur dann, wenn dadurch der Angeltag beendet werden müsste oder ein besonders guter Fisch verloren geht.
Pattina auf Griff und Rute zeugt von regelmäßigem Einsatz und ist für mich eher eine Zier denn ein Ärgernis. Vor etlichen Jahren fing ich meine erste Mefo mit der ersten Eigenbaurute, einige Schuppen kleben heute noch am Griff
Gruß vom platten Niederrhein
__________________ Fliegenruten werfen Masse................nicht Klasse!!
http://www.flyran.de
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20.01.2015 21:38 |
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MeFo-Schreck
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Dabei seit: 22.02.2008
Beiträge: 7.238
Herkunft: Viernheim
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20.01.2015 21:55 |
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Dennis
User
Dabei seit: 23.01.2015
Beiträge: 5
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Vor zwei Jahren habe ich meine eigene Angelrute bunutzt, obwohl die Arbeit ist ziemlich gut, aber ich habe immer das Gefühl, hohe Präzision hat nur Maschine gemacht.
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23.01.2015 06:15 |
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Reinhard 02
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Dabei seit: 25.12.2010
Beiträge: 3.458
Herkunft: BaWü, Heidelberg
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ähem, könnte es sein, dass dieser Dennis mehr am promoten seiner homepage interessiert ist als am Rutenbau....
Reinhard
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29.01.2015 14:35 |
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