Overlap bei mehrteiligen Ruten |
karpfenkuno
User
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Beiträge: 450
Herkunft: München
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| Overlap bei mehrteiligen Ruten |
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Hallo zusammen,
den Wintereinbruch am Wochenende habe ich genutzt, um die nächsten Projekte anzugehen. Darunter sind zwei 4-teilge Fliegenrute sowie eine 4-teiilge "Rucksackrute" mit einer Gesamtlänge von 1,80m.
Bei der Rucksackrute tritt das Problem der Overlap-Bestimmung auf: Da die Einzelteile nur knapp einen halben Meter lang sind, ist die Overlap-Bestimmung beim 2. und 3. Teil "reine Glücksache", weder die klassischen Biegemethode noch Karls Methode brachten Ergebnisse. Jetzt habe ich zwei Fragen:
1. Wie bestimmt ihr den Overlap bei kurzen mehrteilien Ruten?
2. Hat eine Nichtbeachtung des Overlaps bei 2. und 3. Zwischenteil überhaupt spürbare negative Folgen?
Schöen Grüße
Karpfenkuno
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24.11.2008 09:49 |
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AngelDet
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Dabei seit: 01.02.2008
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Gute Frage, ist mir bei einer 3tlg auch schon am WE aufgefallen, das ist nicht so eindeutig wie bei meinen langen "üblichen" 1,50m Teilen, denn die springen sozusagen von alleine!
Du kannst aber nicht den Overlap des gewickelten Blankmaterials bestimmen - da ginge z.B. per Röntgen oder Tomograph, sondern nur die Auswirkungen, am ehesten eben die Springpunkte radial finden.
Was auch sein kann, ist dass es dort wenig von gibt, z.B. wie ich den Verdacht habe, dass die Overlap-Welle in einer Spirale bzw. korrekter Helix verläuft, oben und unten sind die dünnsten Wandungspunkte jeweils woanders.
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24.11.2008 10:08 |
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Olaf Karsten
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Dabei seit: 01.02.2008
Beiträge: 1.336
Herkunft: Berlin
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| RE: Overlap bei mehrteiligen Ruten |
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Ha: Unser Lieblingsstreitthema.
Ich sage einfach sein lassen. Wenn Du optisch eine Krümmung feststellen kannst, dann orientiere Dich daran. Sonst bau einfach auf und lass den Overlap ein Springer sein oder umgekehrt.
Olaf
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24.11.2008 12:23 |
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karpfenkuno
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Beiträge: 450
Herkunft: München
Themenstarter
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| Zitat: |
Original von AngelDet
Du kannst aber nicht den Overlap des gewickelten Blankmaterials bestimmen - da ginge z.B. per Röntgen oder Tomograph, sondern nur die Auswirkungen, am ehesten eben die Springpunkte radial finden.
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genau das ist das Problem
| Zitat: |
Original von Olaf Karsten
Ich sage einfach sein lassen. |
dazu tendiere ich auch - darauf zielt auch meine zweite Frage ab - bei der Rucksackrute ist eh egal, bei den Fliegenruten wäre es mir aber nicht egal, wenn es wirklich Auswirkungen hätte
Mich würde interessieren, wie den die Profis damit umgehen.
Hilfreich wäre auch eine Markierung von Herstellerseite aus. wie sie z.B. auf Sage-Blanks ist
schöne Grüße
Karpfenkuno
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24.11.2008 14:54 |
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Olaf Karsten
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Dabei seit: 01.02.2008
Beiträge: 1.336
Herkunft: Berlin
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| Zitat: |
Original von karpfenkuno
Mich würde interessieren, wie den die Profis damit umgehen.
Karpfenkuno |
Na danke für die Blumen.
Jetzt mal ernsthaft: Wenn sich der Spine oder Overlap nicht bestimmen lässt, was soll er dann für Auswirkungen haben? Ich nehme an, Du hast mit etwas Druck gerollt. Wenn sich dann nichts bemerkbar macht, wie dann im Ruhezustand?
Ich würde optisch nach Biegung suchen und wenn es da auch nichts gibt, ganz beruhigt aufbauen.
Olaf
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24.11.2008 16:15 |
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