Hölzl Gerte was nimmt man da? |
Toni
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| Hölzl Gerte was nimmt man da? |
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Servus Gemeinde;
nach fast einjähriger Rutenbauabstinenz haben meine Jungs die letzten Tage darauf bestanden, dass ich ihre Angeln, nachdem die Blanks schon ein Jahr im Keller liegen, endlich fertigbaue; Also musste ich die letzten Tage zwei Streuner fertigbauen; eine normal, die andere für die Multi, die Jungs sollen es ja wenn dann gleich richtig lernen!
Auf jeden Fall hat mich dass wieder richtig angefixt und ich befürchte es bahnt sich bei mir wieder mal ein bedrohlicher (Rutenbau-)fieberschub an.
Nun hab ich mich in letzter Zeit etwas mit Fliegenbinderei beschäftigt obwohl ich damit nicht werfen kann. Außerdem befindet sich durch einen blöden Zufall eine nagelneue Revo Premier in meinem Keller. Da formiert sich langsam die Idee einer Gerte fürs Hölzlfischen. Dummerweise hab ich wenig Vorstellung was man da Sinnvoller Weise für einen Blank einsetzt.
WG sollte so um die 25g liegen, habe ich mir sagen lassen, wobei mir das etwas niedrig vorkommt, aber vielleicht weis das hier jemand etwas genauer Zum Einsatz kommt das Stöckchen am Inn. Länge wohl so um die 11ft. Zu hart sollte der Stecken wohl auch nicht sein. Ich denke da so Richtung 8er Fliegenblank?!
Wer kann mir da Tipps geben?
Petri
Toni
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06.03.2014 21:06 |
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wastl1311
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| RE: Hölzl Gerte was nimmt man da? |
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Servus Toni,
mit einer 8er Fliegenrute bist Du bei uns am Inn extrem
unterbewaffnet, mindestens eine 10er. Am besten Du besorgst Dir
beim Karl eine Harrison Interceptor oder den 10er Pacific Bay
Fliegenblank, kanst Du dir gerne beide bei mir anschauen wenn Du
willst. Ich drei oder vier aufgebaute Hölzlruten, da ist sicher ein
Blank dabei der dir taugt.
Gruß Wasti
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06.03.2014 21:43 |
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Toni
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| RE: Hölzl Gerte was nimmt man da? |
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Servus Wasti,
ich wusste gar nicht, dass du hier unterwegs bist. Klasse und danke für die Blitzantwort.
Wenn du sagst mindestens 10er glaub ich dir das einfach, von mir aus auch schwerer. Ich kann es derzeit überhaupt nicht einschätzen. Was sind den die schwersten Gewichte die du üblicherweise wirfst?
Was meinst du zur Rutenlänge? 3,3m ? gibt's den Pac Bay überhaupt so lang (zweiteilig)?
Petri
Toni
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07.03.2014 09:13 |
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wastl1311
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| RE: Hölzl Gerte was nimmt man da? |
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Servus Toni,
ich hab den 10er Pac Bay in 10´6´´2-teilig, frag mich bitte nicht nach
der genauen Bezeichnung, die Farbe ist aubergine, der Karl weiß aber sicher welchen ich meine. Ich hab mir aber auch schon Ruten mit 3m
zum Hölzln aufgebaut und keinerlei Nachteil festgestellt, muß also nicht unbedingt 3,30m sein. Maximales Gewicht das ich werfe ist 40gr, zwar nur selten, aber da wirds mit nem 8er Blank schon ganz knapp !!! Wie gesagt, wenn Du Interesse hast und mal was anschauen willst einfach melden!
Gruß
Wasti
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07.03.2014 21:15 |
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Toni
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Gekauft!
das klingt sehr vernünftig, da ich mit der Hölzlfischerei praktisch keine Erfahrung habe vertraue ich da lieber dir, als wenn ich selbst den Blank in die Hand nehme.
die 10´6´´ passt schon; 2 Teilig ist eh Pflicht. Ringe würde ich dann Karls "Eigenproduktion" nehmen, denke die passen farblich gut zur Premier. Der Rollenhalter wird halt wieder schwierig. Ich versuche geistig vom ALPS Altex wegzukommen. Vielleicht Fuji SK2 und Split Grip, könnte etwas schräg werden. Hmm?
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08.03.2014 15:37 |
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Rene
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Also,
jetzt habt ihr es geschafft und ich frage:
Was ist eine Hoelzfischerei?
Danke
Rene
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08.03.2014 20:58 |
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sepp73
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Servus Rene!
War zwar nicht bei den schuldigen für deine Neugier, da ich aber auch aus der Gegend komme kann ich die doch schnell befriedigen.
Es geht ums Fischen mit einem Tiroler-Hölzl. Es handelt sich dabei um ein Bleigewicht mit einem schwimmendes Oberteil, ursprünglich aus Holz, drum der Name "Hölzl" (seit einiger Zeit wird ein hohles Kunststoffrohr oder ein -schlauch verwendet).
Sinn des ganzen ist, dass das Bleigewicht am Grund entlang schleift und durch das schwimmende Oberteil nicht irgendwo zwischen den Steinen hängenbleibt.
Je nach gewünschter Fischtiefe wird so n halben Meter oder auch höher über dem Hölzl eine Nymphe bzw. Nassfliege (oft auch ein ganzer Satz aus 2-3 Fliegen übereinander) via Seitenarm angebracht, die dann, wie z.B. heute auch beim Dropshoten, eben in bestimmter Höhe über den Gewässergrund treiben.
Früher war das hier an der Salzach (grösster Nebenfluss des Inn) die Standardmethode unserer alten und älteren Kollegen. Wurde aber schon vor über 20 Jahren verboten, weil die wahnsinnigen damit oft 20 -30 dicke Äschen am Tag aus dem Fluss holten und natürlich auch nicht wieder schwimmen liessen. Die Bestände haben sich bis heute nicht davon erholt. Es ist also durchaus eine sehr erfolgversprechende Methode...
Gruss, Sepp
__________________ Nach
kommt hoffentlich
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09.03.2014 11:48 |
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Toni
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| Zitat: |
[i]Früher war das hier an der Salzach (grösster Nebenfluss des Inn) die Standardmethode unserer alten und älteren Kollegen. Wurde aber schon vor über 20 Jahren verboten, weil die wahnsinnigen damit oft 20 -30 dicke Äschen am Tag aus dem Fluss holten und natürlich auch nicht wieder schwimmen liessen. Die Bestände haben sich bis heute nicht davon erholt. Es ist also durchaus eine sehr erfolgversprechende Methode...
Gruss, Sepp |
Danke, dass du das für die Nordlichter so ausführlich erklärt hast. Ich hätte geschrieben "Hölzn ist so ähnlich wie Dynamitfischen, aber viel viel schlimmer"
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11.03.2014 21:05 |
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Rene
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Hi Sepp,
vielen Dank. Dann werde ich das mal probieren.....
Rene
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11.03.2014 23:52 |
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sepp73
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| Zitat: |
Original von Toni
[
Danke, dass du das für die Nordlichter so ausführlich erklärt hast. Ich hätte geschrieben "Hölzn ist so ähnlich wie Dynamitfischen, aber viel viel schlimmer" |
Man hat der mich wieder angesch...
Nix für ungut, war ja nicht so gemeint dass das Hölzl-Fischen grundsätzlich zu verdammen wär. Unsre Vorgänger habens eben sowas von übertrieben, dass die die Äschen beinahe ausgerottet haben. Hab das selber noch erlebt in meiner Anfangsphase. Damals war die Entnahme noch auf 8 Äschen beschränkt aber die Könner der Hölzl-Fischer haben die 8 Fische oft schon auf ne Viertelstunde gefangen. So Anfang der 90ger Jahre wurde es bei uns dann total verboten und das Verbot gilt bis heute...
Gruss, Sepp
__________________ Nach
kommt hoffentlich
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12.03.2014 08:24 |
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Toni
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Uuups,
tschuldige, so böse wollte ich doch gar nicht sein. Ich hab mich da gar nicht so sehr auf deinen Post bezogen, sondern das mit dem Dynamitfischen gibt eher so den allgemeinen Meinungsquerschnitt im WWW wieder.
Dass mit dem Hölzl früher teils enormer Schaden unter den Äschen angerichtet wurde glaube ich gerne. Wobei da sicher eher der Fehler in der Gier der Fischer lag und nicht so sehr in der Methode. Trotzdem kam die Methode in Verruf.
Mittlerweile hat sichs (zumindest bei uns am Inn) eher gedreht. Hauptbeute ist leider nicht mehr die Äsche sondern die RBF. Und wer Fleisch machen will geht sicher nicht mit dem Hölzl los sondern mit Powerbait oder Wurm. Die Hölzler sind da eher bescheiden und fischen mit der Methode weil es schön ist.
Übrigens, wenn ich an deinem Post etwas zu kritisieren hätte dann ausschließlich die Formulierung
"Die Bestände haben sich bis heute nicht davon erholt"
Für den deprimierenden heutigen Zustand der Äschenbestände denke ich gibt's viele Faktoren. Die Lokale Überfischung vor Jahrzehnten halte ich da eher für unbedeutend.
Aber genug Kluggeschi.... Ich denke wir liegen da Meinungsmässig gar nicht wirklich ausseinander.
Petri
Toni
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12.03.2014 20:28 |
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sepp73
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Geh, ich habs ja auch gar nicht so schlimm empfunden, kein Problem...
Stimmt schon, am heut zu Tage miesen Äschenbestand haben mehrere negative Einflüsse, in unserem Fall u.a. sogar ein sehr positiver Einfluss schuld.
Zum einen wäre eben die extreme Überfischung in den 70ger bis 80ger Jahren, die Eintiefung der Salzach und damit einhergehend Probleme mit dem erreichen der ehemaligen Laichgewässer, Kormoran und Gänsesäger, und und und.
Ein Phänomen, das ich mir zwar zwischenzeitlich -zumindest weitgehend-erklären kann ist das mit der Gewässergüte. Die Salzach war bis etwa Mitte der 80ger Jahre eine ziemliche Kloake und wenn man im Sommer die Hand ins Wasser hielt, hatte man diese voller Reste aus der Papierherstellung in Hallein, die Ihr Abwasser damals ungeklärt in den Fluss geleitet hat. Die Salzach hatte damals Gewässergüte 4 also sehr stark belastet. Trotzdem war der Fluss voller Leben, es gab Äschen ohne Ende, jedes Jahr wurden grosse Huchen gefangen und so weiter. Seit das Werk über eine moderne Kläranlage verfügt, haben wir hier Gewässergüte 1-2 das heisst sehr gering belastet, das Wasser ist glasklar aber es gibt bei weitem nicht mehr soviele Fische.
Klar, liegt am Nähstoffgehalt, der einfach wesentlich geringer ist als früher. Und unser Äschenstamm hatte sich wohl über 150 Jahre an der Dreck gewohnt...
Gruss, Sepp
__________________ Nach
kommt hoffentlich
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von sepp73: 13.03.2014 07:19.
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13.03.2014 07:17 |
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Toni
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Tja , ist überall dasselbe war bei uns mit der Papierfabrik übrigens praktisch identisch. Interessanterweise haben sich einige Arten wie z.B. die Rutte wieder gut erholt. Meine Erklärung dafür ist, dass mit der Verbesserung der Wasserqualität Koppen und Neunaugen wieder aufkamen, und in der Folge die Rutten. Übrigens ist der Inn nach wie vor Nahrungsreich. Mit den Äschen klappt es trotzdem nicht recht. Aber nun wird's schon sehr OT.
Ich denke wenn wir das weiterführen, sollten wir das irgendwie verlegen.
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13.03.2014 11:24 |
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Toni
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10.02.2015 16:42 |
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Tisie
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Hi Toni,
zur Spiralguide-Geschichte kann ich mangels eigener praktischer Erfahrungen nichts sagen.
Bist Du sonst erfahren und öfter mit der BC unterwegs, d.h. Wurftechnik und Einstellung der Wurfbremsen passt?
Ich würde auf jeden Fall die Spule voller machen!
Gruß, Matthias
__________________ Raubfisch-Dezernat Berlin/Brandenburg
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10.02.2015 16:47 |
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BigPaco

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Ich vermute, dass der Hund in deinem "Bumperring" begraben ist.
Du erzielst mit einem solch großen Ring eine Auslenkung der Schnur nach außen,
eigentlich - so sieht es das Bumperschema vor - sollte der Ring zwischen Bock- und
erstem Laufring sehr klein sein, damit die Schnur möglichst eng am Blank
entlang geführt wird.
Bau mal um, ich würde da ne Steigerung der Wurfweite erwarten.
Gruß
Rainer
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10.02.2015 16:48 |
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sepp73
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10.02.2015 19:08 |
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Toni
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11.02.2015 20:12 |
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Tisie
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Dabei seit: 12.02.2009
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Hi Toni,
ich kenne die Rolle nicht und kann es auch nicht so 100%ig auf dem kleinen Foto erkennen, aber wenn die (Magnet?) Bremse auf max steht, wäre das ein plausiler Grund für die eingeschränkte Wurfweite
Gruß, Matthias
__________________ Raubfisch-Dezernat Berlin/Brandenburg
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11.02.2015 20:22 |
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Toni
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| Zitat: |
Original von Tisie
Hi Toni,
ich kenne die Rolle nicht und kann es auch nicht so 100%ig auf dem kleinen Foto erkennen, aber wenn die (Magnet?) Bremse auf max steht, wäre das ein plausiler Grund für die eingeschränkte Wurfweite
Gruß, Matthias |
HmmmmmmHmmmmm......
Wird wohl so sein ... Wo ist denn hier der
ICHKANNNICHTGLAUBENDASSICHSODÄMLICHBINICHSCHÄMMICHSOUNDWILLIMBODENVERSINKEN
Smilie?
Da ist wohl noch ein Test fällig
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11.02.2015 20:42 |
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