Ralf

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Dabei seit: 18.01.2008
Beiträge: 538
Herkunft: St.Wendel, Saarland Skype-Name: magWibreVE
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Hallo zusammen.
Bei Einstegringen kommt es leicht vor, dass der Ring unter Last zu stark arbeitet und der Lack am vorderen Ende reißt.
Es gab doch mal ein Thema dazu, wie man das vermeiden kann, indem über das Ringende hinaus noch einige Wicklungen gemacht werden (irgendwie über kreuz, meine ich)!?
Kann mir jemand auf die Sprünge helfen?
__________________ Gruß Ralf
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20.01.2016 14:06 |
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Ruten-Halter
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Dabei seit: 21.03.2015
Beiträge: 561
Herkunft: bei Magdeburg
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20.01.2016 14:10 |
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sepp73
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Dabei seit: 30.03.2011
Beiträge: 5.800
Herkunft: Fridolfing/Bayern
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20.01.2016 14:19 |
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Ralf

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Dabei seit: 18.01.2008
Beiträge: 538
Herkunft: St.Wendel, Saarland Skype-Name: magWibreVE
Themenstarter
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Super, das sind genau die Infos die ich gesucht habe! Danke euch!
__________________ Gruß Ralf
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20.01.2016 15:51 |
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Pendergast

Dabei seit: 07.05.2009
Beiträge: 1.156
Herkunft: Bodensee
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Nennt sich: forhan locking wrap
__________________ Grüße
Oli/Pendergast
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20.01.2016 14:09 |
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Reinhard 02
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Dabei seit: 25.12.2010
Beiträge: 3.441
Herkunft: BaWü, Heidelberg
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Wie Sepp schon geschrieben hat, dienen diese zusätzlichen Wicklungen einem anderen Zweck. Ich glaube nicht, dass du damit dein Problem behebst. Ich würde dann eher die Windungen im vorderen Fußbereich straffer wickeln, damit sie vielleicht noch etwas unnachgiebiger werden.
Ich habe viele Ruten mit Einbeinern, Spinn- als auch Karpfenruten und habe eher keine Probleme mit diesen Rissen im Lack.
Allerdings restauriere ich gerade eine Karpfenrute, die ich gebraucht gekauft habe,, bei der alle Ringe, der 2 beiner Führungsring als auch die Einbeiner böse aussahen. Es liegt wohl auch mit an der Behandlung der Ruten, Transort zB., der Härte des Lacks usw.
Reinhard
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20.01.2016 16:58 |
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