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Moin moin,
weil ich es dem Alex versprechen mußte, hier ein paar (miese) Bilder meines Erstlingswerks.
Basis ist ein WTF Next Millenium Spin - Blank in 2,40m und mit einem WG von 4-18g.

Rollenhalter ein Fuji - SK2 - Mix.

Als kleines optisches Gimmik habe ich mich mal an einem Tiger-Wrap versucht:

Wie nicht anders zu erwarten, hatte ich doch so ein paar Probleme beim Aufbau. Ich liste mal auf, damit evtl. andere Anfänger ihren Part daraus lernen können.
1. Gaaaanz wichtig: Viel Geduld beim Lackieren! Lieber etwas dünner und dafür 2-3 Mal öfters. Weil ich es beim Lackieren mit der Lackmenge einmal zu gut gemeint habe, habe ich z.B. beim Tiger-Wrap unschöne Beulen bekommen. Zudem sind, gerade bei den kleinen Ringen, die Lackierungen der Wicklungen nicht wirklich schlank geraten, was auch auf zu viel Auftrag zurückzuführen sein dürfte.
2. In dem Zusammenhang auch: Lackierung in den ersten 1-2 Stunden immer kontrollieren, auch wenn ein Motor genutzt wird. So kann man ggf. noch was machen (überschüssigen Lack erwärmen und abnehmen zum Beispiel). Am Morgen danach ist der Zug abgefahren.
3. Metallic-Garn ist ein mitunter übelst störrisches Zeug. Wer seine ersten Gehversuche gleich mit Trims und Zierwicklungen machen will, sollten evtl. erstmal normale Garne kombinieren. Die 6 Ringe habe ich bestimmt insg. 15x gewickelt, weil mir jeweils eine der Trim-Wicklungen mißraten ist.
4. Ach ja: Nicht zu fest wickeln, um Korrekturen der Ringpositionen zu ermöglichen. Da kann man alles so genau vorfixieren wie man will, hinterher muß man doch immer ein bischen Rücken, damit die Flucht stimmt.
5. So ein kleiner Gasbrenner (oder zur Not auch einfach ein Feuerzeug) leistet zum Austreiben der Luftblasen beim Lackieren enorm gute Dienste! Das Anrühren ohne Luftblasen will mir nämlich um's Verrecken nicht gelingen.
6. Licht, Licht und nochmals Licht. Am besten Tageslicht! Ich hab die Möglichkeit leider nicht, habe aber mittlerweile an meinem Arbeitsplatz gleich 2 Neonröhren nachgerüstet, um vernünftige Sichtverhältnisse zu haben.
So, jetzt richtet mich... ;o)
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19.03.2012 23:49 |
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MeFo-Schreck
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Beiträge: 7.238
Herkunft: Viernheim
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Anfangsfehler und den daraus resultierenden Lerneffekt macht eigentlich jeder durch, lass Dich dadurch nicht entmutigen!
Ausser der etwas "beuligen" Lackierung auf dem Tiger ist das doch 'ne solide Erstlingsrute geworden!
By the way: Welche Farben hast Du denn für den Tiger verwendet?
__________________ Gruß
Axel/MeFo-Schreck
Fishing-The thin line between living and being alive!
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20.03.2012 07:39 |
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renegade1848
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Schwarz, Kupfer und Gold in der Erstwicklung, nur Schwarz in der Deckwicklung. Finde den Effekt als solches auch gut gelungen, nur eben mit der Lackierung bin ich nicht zufrieden. Dabei habe ich das schon in insg. 4 Durchgängen lackiert (nach der ersten Wicklung), aber um die gewünschten 1-2mm Lackstärke zu bekommen, muß man beim sparsamen Lacken wohl mit 8-10 Durchgängen rechnen. Also eher eingespannt lassen und dann alle 4-5h den nächsten Auftrag machen.
Was mir auch aufgefallen ist: Staubfrei arbeiten ist eben gar nicht so einfach, wenn der Raum gleichzeitig noch anderweitig genutzt wird. Man wirbelt eben im Vorbeigehen immer noch irgendwas auf. Werde mir für die nächste Rute noch etwas überlegen, wie man das Ganze beim Trocknen etwas schützen kann.
Aber Späßchen hatte ich wohl dabei...
P.S.: Meine Kameras taugen alle nicht viel, aber hier nochmal 2 Großaufnahmen von den Ringwicklungen. Man sieht halt, daß beim Bockring das noch ganz gut geklappt hat, aber bei den kleineren Ringen ist mir halt der Lack Richtung Ringfuß verlaufen und dadurch wird's dann da etwas zu dick (finde ich).


Das mit dem Überwickeln der Ringfüße war letztlich auch eher ein Schuß in's Knie. Das Lackieren der überwickelten Anteile war nämlich äußerst kniffelig, weil man da eben echt schlecht drankommt, insbesondere beim Lackieren der Abschlüsse. Da wäre es besser gewesen, die Überwicklung noch etwas weiter zu machen, damit dabei nicht immer wieder der Ring im Weg ist.
Aber so macht man halt seine Erfahrungen...
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von renegade1848: 20.03.2012 09:06.
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20.03.2012 08:55 |
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OnTheMove
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Danke für die Infos zu dem Blank. Gut zu wissen!
Grüße Markus
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21.03.2012 10:14 |
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renegade1848
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Gerne!
Ich muß aber zugestehen, daß meine Vergleichsmöglichkeiten da noch sehr beschränkt sind. Gehe dem Hoby ja gerade mal seit Ende letzten Jahres nach und habe bisher mit max. 8-9 Ruten wirkliche praktische Erfahrung gesammelt. Ich habe das aber gestern mal mit meiner Berkley Cherrywood in 2.10m verglichen und die wirft die 7g Bleiköpfe mit 10cm Shads mind. genauso weit, weil sie in der Spitze eher weicher ist und sich besser auflädt. Die Rückmeldung beim Abtasten des Grunds ist dafür mit dem neuen Stock tendenziell eher besser.
Mir deucht aber, daß das ja irgendwo alles auch immer eine Frage der persönlichen Wahrnehmung ist.
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21.03.2012 10:45 |
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murmeli1965
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Herkunft: Erlensee
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Farbkombi ist dir gut gelungen, sieht sehr ansprechend aus dein Rütchen.
Um die Lackierung am Tiger zu verbessern würde ich eine Woche warten und mit Schmiergelpapier und einem planen Gegenstand (Blech 3mm, ca. 8cm breit) nacharbeiten. Anschließend eine dünne Lackschicht drüber, funktioniert einwandfrei.
Man schaut beim Fischen doch immer darauf und ärgert sich.
Wichtig ist bei solchen Längen, dass man nicht in Drehrichtung lackiert sondern immer der Länge nach.
Gruß Oldi
__________________ Angeln ist ne Droge von der ich nicht los komme.
Rutenbau jetzt auch...
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20.03.2012 09:10 |
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renegade1848
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Danke für den Input. Anschleifen wird mir hier aber nicht viel helfen, da die Welligkeit ja aus der Zwischenlackierung kommt. Da müßte ich quasi die komplette Deckwicklung samt Lack wieder entfernen und neu machen, und da habe ich (momentan zumindest) keine Lust zu. Erstmal wird die Gute heute Nachmittag/Abend mal eingeweiht.
Besser mach ich es dann einfach bei der nächsten Rute.
Übrigen: Lackiert habe ich das in Längsrichtung. Das Problem war nur, daß ich nach einem etwas großzügigeren Auftrag das Ganze sich selbst überlassen und nicht nochmal nachkontrolliert habe. Der Epoxy-Lack zieht sich ja beim Trocknen zusammen (soll er ja auch) und so bilden sich dann "Beulen". Ich denke, da ist es einfach wichtig, den Lackauftrag in Grenzen zu halten und zu viel Lack vor dem Trocknen wieder 'runterzunehmen.
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20.03.2012 09:30 |
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Hallo,
selbst wenn die erste schicht wellig ist, kannst du den lack noch retten.
Wenn der Decklack aktuell zu dünn ist, mach noch eine Schicht drüber und schleif dann.
So hab ich meinen Tiger Wrap gerettet. Ich hab mit 600er , 800er, 1200er und 2000er Papier nass geschliffen und dann mit Watte und Politur / Wachs alles wieder glatt bekommen. Du darfst mit dem 600er nur nicht so arg aufdrücken.
Gruß
Stefan
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20.03.2012 13:17 |
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OnTheMove
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Lackwellen mal hin oder her, ist die Rute für ein Erstlingswerkt doch schick geworden.
Grüße Markus
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20.03.2012 13:36 |
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renegade1848
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@Stefan: So in etwa hatte ich mir das auch schon gedacht. Evtl. könnte man ja auch die Lackstärke noch ein bischen aufbauen und dann auf der Drehbank geradeziehen. Bin mir da nur ein wenig unsicher, ob man das a) vernünftig eingespannt bekommt und b) das hochglänzende und vor allem transparente Finish wieder hinbekommt.
@Markus: Danke, das hört man natürlich gern.
Ach ja, und noch was für meine Mit-Anfänger: Bei der Balance aufpassen! Ich hatte vorher alles provisorisch aufgebaut und dann mit Rolle einen Schwerpunkt genau vor dem Rollenfuß bekommen, also eigentlich perfekt. Jetzt, wo's fertig ist, liegt der Schwerpunkt aber ein paar cm weiter vorn, also eigentlich nicht so richtig gut. Hatte eigentlich gedacht, das durch den vielen Lack beim Tiger-Wrap das genau andersherum sein würde.
Naja, in 2h geht's erstmal zum Kanal zwecks Einweihung. Dann wird man sehen, wie sich das gute Stück so anfühlt.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von renegade1848: 20.03.2012 15:06.
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20.03.2012 15:02 |
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Hallo,
lass das mit der Drehbank. ich hab das Handteil auf der Wickelauflage von hand gedreht und sanft von Hand geschliffen. Ganz wichtig ist ein gerader Schleifklotz, um den du das Schleifpapier wickelst.
Gruß
Stefan
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20.03.2012 15:04 |
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Cobe
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schöner Stock, sieht sehr schlank aus! den Rollenhalter find ich geil, wüsste gerne mal wie der sich in der praxis vom handling her macht.
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20.03.2012 15:38 |
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renegade1848
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Danke! Zum Rollenhalter kann ich nach dem ersten Praxistest nur sagen, daß das so prima funktioniert (für mich zumindest).

Bei diesem Griff liegt mein Daumen quasi immer direkt auf dem Blank, was mir 'ne gute Rückmeldung gibt. Auch drückt oder zwickt da nichts, auch nicht nach 3h. Find ich gut so.
Zum Blank: Das WG ist mit 4-18g angegeben, real scheint mir das ein wenig zu tief gegriffen. So richtig gut funktioniert die Rute auf jeden Fall erst mit 10g Jig-Köpfen oder größeren Wobblern. Selbst meine 20g Bleiköpfe mit den großen 15cm-Shads hat das Teil noch ganz gut gemeistert. Meine kleinen Barschwobbler ließen sich allerdings nicht so sonderlich gut werfen, da mußte ich dann schon noch einen kleinen Sbiro vorschalten, um auf Weite zu kommen. Zum Dropshotten aber z.B. kaum zu gebrauchen.
Generell scheint mir das ein recht steifes Stöckchen zu sein, geht also eher in Richtung "bretthart", auch bis in die Spitze hinein (subjektiver Eindruck). Fischen mit den entsprechenden GuFis machte gestern absolut Laune, aber mit eher leichteren Ködern war das nix.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von renegade1848: 21.03.2012 09:29.
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21.03.2012 09:28 |
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Cobe
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Vielen vielen Dank für das Bild mit dem Rollenhalter und die ausführliche Info! So hab ich mir das gedacht mit dem Rollenhalter, ich greif nur meistens den rollenfuß zwischen mittelfinger und ringfinger...
ich hatte mir eig. gedacht den RH andersherum zu montieren, mit einem kürzeren griffstück nach unten hin und oben als griff bloß dass griffteil vom RH, ob das funktioniert?
Nochmal Danke und beste Grüße
Thomas
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21.03.2012 22:40 |
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renegade1848
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Ich mag's eigentlich generell lieber, wenn das Gewinde auf der Spitzenseite liegt, weil ich ansonsten mit meinen typischen Griffhaltungen immer irgendwie auf dem Gewinde lande und das dann auf die Dauer unangenehm werden kann. Dass das auch anders geht, habe ich dann durch Zufall bei einer Sportex-Rute gesehen, die das in etwas so verbaut hat wie bei mir hier.
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23.03.2012 16:56 |
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BassPro
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23.03.2012 22:26 |
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Cobe
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ah danke, das schau ich mir mal an. Was ist das eig. für ein schickes Röllchen? gibts das auch mit frontbremse?
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24.03.2012 11:29 |
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BassPro
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24.03.2012 13:23 |
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renegade1848
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Yo, ist genau das Modell. Hatte ich mir mal ganz am Anfang, als ich noch so gar keine Ahnung hatte und einfach irgendwas brauchte, um die erfolgreich bestandene Fischereiprüfung angemessen zu feiern, von meinem Händler um die Ecke aufschwatzen lassen.
Ich muß allerdings sagen, daß ich entgegen der landläufigen Meinung, daß Rollen von Cormoran nicht viel taugen, mit dem Teil hervorragend zurecht komme. Ich hatte jetzt leihweise mal 2 Wochen eine Ryobi Zauber RC ausprobiert, die fand ich jetzt nicht großartig besser. Man muß natürlich mal sehen, wie lange das Teil denn auch hält. Und die Bremse könnte natürlich feiner dosierbar sein, aber ist halt ein Heckbremsenmodell.
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24.03.2012 15:29 |
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Cobe
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ich hab noch keine Cormoran Rolle gehabt, aber ich fand die Schnurverlegung auf den Bilder ganz gut, soweit ich das erkennen konnte. auch vom design her schön. für 30€ bei Bode kann man wohl nix sagen
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24.03.2012 18:11 |
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