Olaf Karsten
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Herkunft: Berlin
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| Wicklung an der Steckverbindung notwendig? RodmakerMagazin |
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Hallo,
mal als Beispiel was in dem Magazin so auftaucht:
Diesmal ein Interview mit einem Blankhersteller zum Thema Wicklungen an Steckverbindungen. Und eine Umfrage unter einigen Herstellern, inwieweit sie für ihre Blanks eine Wicklung empfehlen und ob es Probleme mit der Garantie gibt, wenn keine Wicklung an der Steckverbindung gemacht wurde.
Ergebnis, bei fast allen Herstellern ist eine Wicklung zur Verstärkung nicht notwending und es gibt voll Garantie, wenn keine Wicklung vorhanden ist. Die Steckverbindungen bei anständigen Herstellern sind so designed, dass sie ohne eine Wicklung halten. Fast alle empfehlen aber ein kleine Wicklung, aus den verschiedensten Gründen (Kosmetik, Verhinderungen von Abstossungen etc.).
Und so gibt es immer Interessantes zu lesen. Über kleine Helferlein (Werkzeuge), Bau einer mobilen Werkbank, Staubfilter, Ergonomie etc. Ich habe mich bei noch keiner einzigen Ausgabe gelangweilt und kann nur jedem ans Herz legen, mindestens mal ein Testexemplar zu lesen.
Gruß
Olaf
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28.08.2008 17:29 |
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AngelDet
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Dabei seit: 01.02.2008
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| RE: Wicklung an der Steckverbindung notwendig? RodmakerMagazin |
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| Zitat: |
Original von Olaf Karsten
Ergebnis, bei fast allen Herstellern ist eine Wicklung zur Verstärkung nicht notwending und es gibt voll Garantie, wenn keine Wicklung vorhanden ist. Die Steckverbindungen bei anständigen Herstellern sind so designed, dass sie ohne eine Wicklung halten. Fast alle empfehlen aber ein kleine Wicklung, aus den verschiedensten Gründen (Kosmetik, Verhinderungen von Abstossungen etc.).
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Danke für das portierte Statement, Olaf!
Zum Inhalt: Das sehe ich anders: Was nützt mir Garantie, Ersatz, Service, Kulanz, wenn die primäre Schaden ganz woanders liegt?
WENN der Fisch des Lebens wegen eines Gerätefehlers, einer zerbrochenen Rute entkommt
..... wer kann das ersetzen?
Gerade wo ich heute 10jähriges Jubiläum des verlorenen Hecht-des-Lebens (Sorte Nilkrokodil) wegen eines durchgebissenen Wobblers habe, die selbstgewickelten Ruten haben aber gut durchgehalten. Das vergißt man nie. Selbst meine Frau nicht, die mit dabei war.
Also für Barschrütchen mag das ja gehen, aber für richtig derbe belastete Ruten weiß man seit Urzeiten, daß alle Stangen, Rohre und eben Blankfaserstangen die Angewohnheit haben aufzuspleißen.
Z.T. wird das mit Metallhülsen, z.T. mit Gewebeaufsätzen versucht zu fixen, aber so eine richtige saubere starke Querwirklung ist was anderes, ist bekannt verläßlich, und baut einen in Rutenlängsrichtung elastischen Verstärkungspuffer auf.
Derselbe Unsinn ist auf die Ringwicklungen zu verzichten, die Ringe gleich einzukleben oder Einzulaminieren usw., für die Massenhersteller eine Einsparung im Centbereich * hohe Stückzahl, für den Kunden miese Ruten.
Seitdem ich bei Alex Schlager diese doppelte Wicklung gesehen habe, gibts das auch so nur noch bei mir, beide Enden der Überlappung werden verstärkt und gesichert, einmal lang über alles ist passe, nur einmal kurz am aufgesteckten Ende ist mir zuwenig.
Bei der gezapften Steckverbindung sind es sogar 3 Wicklungen.
__________________

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von AngelDet: 31.08.2008 11:38.
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31.08.2008 11:36 |
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derextremexxl
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| RE: Wicklung an der Steckverbindung notwendig? RodmakerMagazin |
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| Zitat: |
Original von AngelDet
WENN der Fisch des Lebens wegen eines Gerätefehlers, einer zerbrochenen Rute entkommt
..... wer kann das ersetzen?
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Hat es denn schon jemand versucht? Gerade die Amis machen doch alles. Da war doch bestimmt schon mal jemand dabei, der sich eine Rute gekauft, einen schönen Fisch verloren und dann das ganze eingeklagt hat.
Erinnere mich da mal an ein geiles Urteil in Amerika wo ein Ami 20 sehr wertvolle Zigarren gegen Feuer versichert hat. Als er sie aufgeraucht hat, meldete er es seiner Versicherung und die musste die Versicherungssumme zahlen. OK, der Ami wurde dann von der Versicherung wegen 20-facher Brandstiftung angezeigt, musste die Versicherungssumme zurückbezahlen und wurde auch noch in Haft genommen!!!!!
Also warum soll dann nicht schon mal jemand einen verlorenen Fisch wegen eines Materialfehlers eingeklagt haben!
grüße,
Alex
__________________ www.rutenschmied.de
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31.08.2008 12:16 |
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Olaf Karsten
User
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Beiträge: 1.336
Herkunft: Berlin
Themenstarter
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| RE: Wicklung an der Steckverbindung notwendig? RodmakerMagazin |
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@ So einem Trauma ist schwer beizukommen.
Und klar, man muss immer sehen, um was für eine Rute es sich handelt. Bei einer Hechtrute kommt es auf eine Wicklung auch nicht an. Da spricht alles für die Wicklung, selbst wenn sie nicht erforderlich ist. Sie schadet auch nichts.
Und eben an einer ultraleichten Barschrute mag das schon anders aussehen. Zwei kurze Wicklungen + Lack können schon was zur Balance beitragen. Das gilt auch für die geklebten Ringe. Bei Big Game sicher nicht gut, aber im UL Bereich eine Option.
Für mich ist das kein grundsätzliches Thema. Ich wickle meistens nur ein kleines Stück direkt an der Steckung. Ich habe selbst auch noch nie ein Blankversagen genau dort erlebt. Die gebrochenen Blanks, die ich gesehen habe, sind alle woanders gebrochen. Das ist natürlich nicht empirisch relevant, für mich allerdings reicht das.
Gruß
Olaf
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31.08.2008 19:26 |
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Rodmaker
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Dabei seit: 03.01.2008
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Herkunft: Handzell
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| RE: Wicklung an der Steckverbindung notwendig? RodmakerMagazin |
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Wicklung an der Steckverbindung notwendig? RodmakerMagazin
Antwort ja
__________________ )><(((°> Rodmaker <°)))><( )><(((°> Karl <°)))><(
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02.09.2008 21:02 |
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Rodmaker
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| RE: Wicklung an der Steckverbindung notwendig? RodmakerMagazin |
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Antwort ja
Wenn es geht gibt es keinen Grund irgend etwas besser zu machen als da unbedingte Soll.
Karl
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02.09.2008 21:04 |
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derextremexxl
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Is ja gut! Werde mir bei meinem Besuch bei Timo auch mal so eine Lektüre mitnehmen. Bin sehr gespannt wieviel man ohne tolle Englischkenntnisse überhaupt versteht...
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28.08.2008 22:01 |
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