Fehler bei Fertigruten |
karpfenkuno
User
Dabei seit: 06.02.2008
Beiträge: 450
Herkunft: München
 |
|
die Ringe werden falsch herum montiert, weil es den Minilohnsklaven in China keiner gesagt hat, wie es richtig sein muß und weil es die meistens Käufer in D nicht besser wissen.
|
|
07.07.2008 12:57 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
AngelDet
User
Dabei seit: 01.02.2008
Beiträge: 3.148
Herkunft: Region Woodland
 |
|
| RE: Fehler bei Fertigruten |
 |
| Zitat: |
Original von Slotti
und warum gelangen diese Teile eigentlich in den Handel?
|
Warum denn nicht, die wollen doch verkaufen, und erstmal wird probiert ALLES zu verkaufen. Solange es verkauft wird, ist sonstiges wohl piepegal.
| Zitat: |
welche Mängel sind euch bisher aufgefallen?
|
Lackierungen und Griffe sind bei den meisten Asia-Sachen sehr schlecht. Bis hin zu Schaumunterklebungen unter Kork, Riesenlackperlen die Ringstege hinauf usw.
Gerade die zuweit geratenen Bindungslacke sind sehr nervig, weil die schnell nach ein paar Schwüngen abbrechen und klackern oder knistern. Das passiert auch durch schlecht sitzende Ringeinlagen oft, dann knistern und knirschen die auch. Dazu die schlecht sitzenden Steckungen, da hat man 3 Knirsch+Klackerkandidaten, die eine Rute so nicht angelbar machen.
Die Griffe sind ein Thema für sich, eigentlich passen die eben (fast) nie, kaum eine Chance daß das Matching Angler<-> Rute wirklich paßt. Da kann man aber mit Griffänderungen nacharbeiten.
Insgesamt kann man aber den Löwenanteil der Fertigruten bis hin zu den Berkley Series One eigentlich nur als günstigere Blankquellen sehen, die fertige Rute kostet oft weniger als ein vergleichbarer Blank aus dem Blankhandel.
Man kann mit wirklichen Ansprüchen ans Angeln damit - die Ruten eigentlich
nur komplett rippen, allensfalls eine Länge Hinterkork kann man bei niedrigen Ansprüchen weiterverwenden. vor allem wo man nicht hingreift
, sonst BLANK.
Was ich an Fertigruten wiederum gut finde, ist das schnelle ausprobieren. Man angelt einmal damit und weiß was der Blank darunter wirklich kann. Der andere Weg mit einem unbekannten Blank eine Rute aufzubauen, oder gar eine avisierte "Traumrute", endet öft mit Enttäuschungen, das Ding ist doch anders als geplant.
__________________

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von AngelDet: 07.07.2008 13:10.
|
|
07.07.2008 13:08 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
AngelDet
User
Dabei seit: 01.02.2008
Beiträge: 3.148
Herkunft: Region Woodland
 |
|
|
07.07.2008 13:27 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
Slotti
User

Dabei seit: 20.02.2008
Beiträge: 1.036
Herkunft: Saarland
Themenstarter
 |
|
| Zitat: |
Original von AngelDet
Da - aus dem Nachbarthread - hast Du auch gleich das Hauptproblem für den Individualrutenaufbau:
1. Ohne Testrute ist jemandem der Blank zu unbekannt und die richtige Investition fraglich.
2. Ein Wiederverkauf im Falle des nicht optimalen Gefallens ist ein schwerer Geldverlust.
Insofern kommt die Fertigrute meinem Ruten-Pretest näher: Erstmal probieren, dann evtl. investieren.
Eine günstig "geschossene" Fertigrute bekomme ich fast verlustfrei wieder weg.
Eine wieder zerlegte aus dem Probeaufbau wenigstens zum Blankwert.
|
ja das mag sein, wobei mir das ganze China und Fernost Zeugs sowieso mißfällt, da kann der Blank noch so gut sein, sollen sie ihren Kram verkaufen wem sie wollen mir jedenfalls nicht mehr. Ist aber nur meine persönliche Sichtweise
. Hab mich schon von fast allen gekauften Ruten getrennt, von den 2 Skeletors kommt auch noch eine weg, werde nur die 4-24 gr. behalten.
Das mit den Handmade Ruten sehe ich ähnlich, leider sind die Blanks und das Zubehör in meinen Augen zu teuer, über den Arbeitslohn den die meisten Rutenbauer nehmen brauch man eigentlich im Verhältnis zu Material nicht reden weiß doch jeder hier welche Arbeit hinter einer schönen Handmade steckt.
Grüße Mark
|
|
07.07.2008 13:41 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
Pikepauly
User
Dabei seit: 17.01.2008
Beiträge: 567
Herkunft: Otterndorf
 |
|
Moin!
Ich schaue mir eigentlich kaum noch Fertigruten an.
Was mich beim letzten gründlichen Begrabbeln von Top-Japan Spinnruten sehr gestört hat, waren die meiner Meinung nach definitiv falschen Beringungen bei Top-Stangenruten. Dieses sagte mir sowohl von den Abständen als auch von den Ringgrössen nicht zu. Die Blanks sagten mir dagegen sehr zu.
Bestimmte Blanks wie sie z. Bsp. die Aspire oder die Infinity haben würde ich sofort kaufen. Gibts nur leider nicht so offiziell. Muss man schon ein bischen nachfragen.
|
|
07.07.2008 20:34 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
AngelDet
User
Dabei seit: 01.02.2008
Beiträge: 3.148
Herkunft: Region Woodland
 |
|
| Zitat: |
Original von Pikepauly
Bestimmte Blanks wie sie z. Bsp. die Aspire oder die Infinity haben würde ich sofort kaufen. |
Aber bestimmt nicht zu dem Rutenpreis dieser Japanlabels!
Ich finde, im Bereich der günstigen Blank 30-50 EUR gibt es einfach zu wenig ordentliche Angebote, standardmäßig bleiben da nur einige Sonderangebote und Pacific-Bay. Einen VT-Blank 1b für 50 EUR finde ich richtig gut zum probieren, leider viel zu selten!
Dann wäre das Thema mit den Fertig-Stangenruten wirklich vom Tisch. Über 100 EUR wird die Auswahl an Blanks gut, aber das ist für irgendeine Spezialrute oder 'nen Versuch gerade das Geld, was man insgesamt ausgeben will. Das spezielle Rütchen wird vlt. nur einmal gefischt !?
Daß fast jede Fertigrute Fehler hat, liegt in der Natur der Sache, dem eigenen individuellen Anspruch. Und der steigt sogar immer weiter, unaufhaltsam.
Nur ist es einfach ökonomischer, für eine geplante Barschrute, Dropshot oder Reiserute der "tertiären Priorität"
erstmal eine günstig erworbene Stangenrute zu erstehen, ein bischen auf Vordermann zu bringen, und damit loszufischen und zu experimentieren, ob das gedachte Angelvorhaben gelingt, als ewig lange an einer Optimalrute zu planen und zu investieren. Kleine Unpässlichkeiten zu einer minimalen Einsetzbarkeit abzustellen, dauert nicht lange.
Noch besser wäre, man könnte sich gegen entsprechende Kostenübernahme und Abnutzungsanteil ein hochklassiges Rütchen mal für 2 Wochen ausleihen und damit fischen. Das wäre toll, um zu wissen das einem dies wirklich liegt. Vlt. das Geschäftsmodell für die Zukunft, um das Henne-Ei Problem des Auftragsrutenbaus und des Fernhandels zu lösen?
__________________

|
|
07.07.2008 20:49 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
Pikepauly
User
Dabei seit: 17.01.2008
Beiträge: 567
Herkunft: Otterndorf
 |
|
Hallo Detlef!
Für nen Aspire Blank würde ich bis 120 Euro hinlegen.
Für die Infinty meinetwegen auch 100.
|
|
07.07.2008 20:53 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
derextremexxl
Administrator
    

Dabei seit: 30.12.2007
Beiträge: 3.834
Herkunft: Reichelsheim/Odenwal
d Skype-Name: derextremexxl
 |
|
Also so richtige gravierende Fehler habe ich eigentlich noch nicht dabei gehabt. Es gibt halt bei fast jeder Rute etwas auszusetzten. Häufig ist es der Griff, der einfach zu lang, zu kurz oder wie auch immer ist. Die Ringe waren bisher immer schön gerade, was ich von diversen handgefertigten Ruten nicht unbedingt behaupten konnte!
Mein pers. Fazit von "Stangenruten" ist, dass sie von der Verarbeitung ganz OK sind, qualitativ was die Komponenten angeht aber mäßig bis schlecht sind. Denke das liegt vor allem daran, dass irgendwo ja gespart werden muss und dadurch z.B. billige Ringe verbaut werden. Erst bei Ruten ab einer gewissen Preisklasse sind die Komponenten besser aufeinander abgestimmt, aber dann kann man sich eine vergleichbare Rute auch selber günstiger aufbauen.
Grüße,
Alex
__________________ www.rutenschmied.de
|
|
09.07.2008 12:09 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
|
|
Den besten Fehler an einer Fertigrute sah ich bei einem Kumpel, der sich eine Rute im Versand bestellte:
da wurde eine kapitale Fleischfliege mit einlackiert
war aber trotzdem keine Fliegenrute
__________________ *
Wer nichts weiß muß alles glauben
*
|
|
09.07.2008 20:41 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
derextremexxl
Administrator
    

Dabei seit: 30.12.2007
Beiträge: 3.834
Herkunft: Reichelsheim/Odenwal
d Skype-Name: derextremexxl
 |
|
Das ist ja ein Brüller wert! Eine Fliege mit einlackiert. Wie viele Leute haben denn da gepennt, dass dein Kollege ein solches Exemplar auch noch ausgeliefert bekommt.
Muss meine Aussage etwas korrigieren. Habe mir als Jugendlicher damals mal eine North Western Long Range zugelegt. Ich stand bestimmt 2 Stunden in dem Laden und habe mir mehrere Ruten genau angesehen - immer wieder zusammengesteckt, auseinander, die nächste. Meine Wahl viel dann auch die Long Range. Habe mir extra die genommen, die noch in ihrem Futteral war. Als ich zu Hause war habe ich ja fast geheult! Im ersten Ring nach dem Spitzenring war gar kein Durchlass mehr. Hier war Lack von der Bindung am Ringfuss entlang in den Ring gelaufen.
Ich wollte die Rute umtauschen, aber es gab sie nicht mehr. Der Händler wollte mir den Lack aus dem Ring herausbohren!!!! Habe verzichtet und mir dann meine ersten handgefertigten bestellt.
Grüße,
Alex
__________________ www.rutenschmied.de
|
|
10.07.2008 02:03 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
AngelDet
User
Dabei seit: 01.02.2008
Beiträge: 3.148
Herkunft: Region Woodland
 |
|
Ring zu hatte ich noch nicht.
Aber bekleckerte Ringeinlagen incl. Lauffläche schon sehr häufig.
__________________

|
|
10.07.2008 16:40 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
|
|
Hallo,
da hab ich mal wieder eine sog. hochwertige und auch unverschämterweise hochpreisige Fertigrute in Händen. Ein Bekannter war der Meinung , das in seiner Rute der Blank mehrfach längst eingerissen wäre. Das hat er dann mit Isolierband überwickelt. Nach Entfernung des Klebebandes war scnell erkannt, das die Rutenlackierung oberhalb des Vorgriffes mehrfach längst geplatzt ist und sich auch löst. Der Griff ist korkfunierter rollengepresster Dreck, der Rollenhalter ein DNPS-Klon billigster Art und Weise. Vorgriff und Griffabschluss sind aus unmöglich weichem Duplon gefertigt, wobei im Falle des Griffabschlusses lässt sich dieser von Hand fast vom Blank abdrehen. Die v verbauten Ringe mitvermeintlichen Stainless-Einlagen setzen zwischen Rahmen und Einlage Rostspuren an. Der Blank erinnert bei erster Betrachtung an ältere DAM-Blanks mit Kreuzlinien, nix besonderes. Das ist eine etwa 300€-Rute, wurde mir gesagt. Da steht etwas mit einem P und einem M drauf.
Und wieder ein schlechtes Beispiel für Stangenruten gefunden.
__________________ Sie sollten nicht alles glauben, was Sie denken.
Und es gibt keine Rutenklassen.
|
|
11.09.2008 22:20 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
Olaf Karsten
User
Dabei seit: 01.02.2008
Beiträge: 1.336
Herkunft: Berlin
 |
|
Bei sowas darf man ruhig den Namen sagen.
Die versuchen halt vom High End Kuchen auch ein Stück abzubekommen. Mit scheinbar unlauteren Methoden. Es ist teilweise in der Tat eine Frechheit, was als High End zu horrenden Preisen verkauft wird. Da disqualifizieren sich gleich mehrere - der Hersteller, der Händler/Verkäufer und ein ganz kleines bischen auch der Angler, der so einen Mist kauft. Nun wird er klüger sein und nichts mehr vom P&M kaufen und am besten sucht er sich noch gleich einen neuen Händler und einen Rutenbauer.
Olaf
|
|
12.09.2008 19:30 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
derextremexxl
Administrator
    

Dabei seit: 30.12.2007
Beiträge: 3.834
Herkunft: Reichelsheim/Odenwal
d Skype-Name: derextremexxl
 |
|
Klingt schon geil! Da kauft sich jemand eine "hochwertige" und vor allem teure Rute und bekommt nur minderwertige Qualität!
Gibt es das denn öfter, dass der Griff aus "Dreck" und einer dünnen Schicht Kork besteht? Habe mal bei meinen Stangenruten geschaut und hier sieht alles "echt" und massiv aus! Sie sind allerdings alle schon etwas älter.
Grüße,
Alex
__________________ www.rutenschmied.de
|
|
12.09.2008 20:30 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
|
|
|
12.09.2008 20:48 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
JEZI
User
Dabei seit: 09.01.2008
Beiträge: 392
Herkunft: Holzkirchen
 |
|
Ein befreundeter Händler hat mir letztes Jahr eine Illex Ashura gezeigt, die er aus einer Lieferung aussortiert hatte. Bei der waren die Ringe schön gleichmäßig verdreht, das der Spitzenring in einem 90° Winkel nach rechts zeigte. Wenn man es nicht besser wüßte, hätte man auch glauben können, das muß so sein, so gleichmäßig hätten die Ringe die Schnur in diese Richtung geführt.
So was müsste doch bei einer Endkontrolle des Herstellers auffallen.
__________________ ZIMTEC Sea Fishing Tackle
|
|
13.09.2008 09:26 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
|
|
Ja, so als Rutenbauer hätt ich die Ihm die supergünstig abgeschwatzt, wenn nur die Ringe verdreht waren. Ich hab sowas bis 20g Wurfgewicht. Laut Hersteller zum Animieren der Oberflächenköder aus gleichem Hause.Wirklich richtig Spaß macht die Rute aber mit kleinen Gummis oder zum Rig fischen, immer schön am Grund lang. Da kommt jede Menge Rückmeldung an. Feiner Blank und meine Einstellung zu Duplon hat sich auch verbessert.
__________________ Sie sollten nicht alles glauben, was Sie denken.
Und es gibt keine Rutenklassen.
|
|
13.09.2008 12:45 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
Hamiota
User

Dabei seit: 18.01.2008
Beiträge: 944
Herkunft: Erde/EU/D/NRW/Wupper
tal
 |
|
Pappunterfütterungen, Griffe aus Abfallmaterial mit Korktapete, Rollenhalter, die sich bei Wasserkontakt lösen - diese Art Pfusch am Bau setzt sich auch bei hochpreisigen Ruten immer mehr durch.
Ich bin inzwischen so weit, daß ich, wenn es schon mal eine Rute von der Stange sein muß, nur noch auf den Blank und natürlich den Preis achte, da ich den Rest meist runterschneide und neu aufbaue.
__________________ Wenn du willst daß es gut wird mach es selbst
Gruß Georg
---------------------------------------------------------------
www.catchless-release-force.de.vu
|
|
13.09.2008 16:47 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
AngelDet
User
Dabei seit: 01.02.2008
Beiträge: 3.148
Herkunft: Region Woodland
 |
|
| Zitat: |
Original von Hamiota
Ich bin inzwischen so weit, daß ich, wenn es schon mal eine Rute von der Stange sein muß, nur noch auf den Blank und natürlich den Preis achte, da ich den Rest meist runterschneide und neu aufbaue. |
Richtig, das ist die einzig senkrechte Lösung, wie Dein Wahlspruch!
Heftig ist aber die Normalpreislage, dass bis zu Nicht-Sonderverkaufs-Angeboten bis 200 EUR so ein Gemülle vorkommt, man sehe nur mal die neuen Berkleys Serie 1 und Fenwick Ironfeather. Da werden Preise bis 199 EUR aufgerufen, und andere sind noch frecher. Die neuen "besseren" Ringe mit Einlagen zerbröseln schon mal ganz schnell.
Zum Gewichtsausgleich kommt Duplon mit Riesenlanglöchern drauf (anstelle), damit sich der Dreck schön sammelt.
Auffällig ist, dass kaum noch eine Rute einen richtigen Standardrollenhalter hat, sehr viel Plastik und Pfusch. Bei einer neuen Shimano Nexave BX (aber Sonderpostenpreis von 33 EUR = niedriger Blankpreis
) kann man den Rollenhalter mit einer Drehung zerstören (wie bei den meisten günstigen Shimanos): Einmal trocken zudrehen bis Anschlag, wieder aufdrehen, und schon reißt der Drehvordergriff von dem vorderen Rollenschuh ab, peng wech. Man kann damit zwar noch angeln, aber so halb kaputt ist es schon mal, innerhalb von 15Sek Gebrauch.
Diese fehlende Schutzwicklung gegen Aufspleißen des Übersteckspitzenteils ist da auch schon hingepfuscht.
Das Teil kommt bei mir noch mal fotografisch in einem Rutenschlachte-Umbau-Projekt zu Geltung, das ist klar!
So wie Georg oben schreibt ...
__________________

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von AngelDet: 15.09.2008 09:15.
|
|
15.09.2008 09:13 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
|
Impressum
Datenschutzerklärung (DSGVO)
|