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Zum Ende der Seite springen Die Angelrute, der Blank, die Werte (Theorie)
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Die Angelrute, der Blank, die Werte (Theorie) Zum Portal Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo! Winken1

Hier mal ein wichtiger Threadauftakt, damit das mit der Datenbank von Alex was werden kann.
Ich habe mal herumgekramt und so einiges angehäuft, was Ruten bzw. Blanks betrifft, wie man sie einteilt und die Werte vergleichbar sein können.
Das Problem ist nämlich: Außer der Rutenlänge stimmt fast nichts, die Blankwandungsdicken schwanken auch immer ein bischen je nach Herstellung, damit das Gewicht, vor allem wird aber sehr unterschiedlich bewertet, was Aktionskurve und Wurfgewicht (WG) betrifft.

Sowas mit unterschiedlichen Daten macht eine Datenbank bezüglich der Vergleichbarkeit fast sinnlos, es müssen dort möglichst vergleichbare und damit nach einem einheitlichen Maßstab ermittelte Werte hinein - um endlich nachsehen zu können, wie sich Blank XY von Blank XZ unterscheidet.

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06.11.2008 17:09 AngelDet ist offline Beiträge von AngelDet suchen Nehmen Sie AngelDet in Ihre Freundesliste auf
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Hier eine Methode zur Klassifizerung der Ruten-WG, die sich schon bewährt hat:

1) (UL) Combo zum Ultraleichten Spinnen (Miniköder)
2) (L) Combo zum Leichten Spinnen (Forelle,Barsch)
3) (M) Combo zum Mittleren Spinnen (Zander,KleinHecht,GroßForelle)
4) (H) Combo zum Schweren/Heavy Spinnen (Hecht)
5) (XH) Combo zum eXtra-Schweren(XHeavy) Spinnfischen (Wels,GroßHecht)


(UL) Combo zum Ultraleichten Spinnen (Miniköder)
Nominale Ruten-WG-Klasse 5-10g / nutzbar 2-10g

Typische Beispielruten:
# (lang) Byron Senso Spin 10ft 3,00m , benanntes WG 1-15g
# (kurz) Berkley Series-One/Skeletor 7ft 2,10m, benanntes WG 2-12g


(L) Combo zum Leichten Spinnen (Forelle,Barsch)
Nominale Ruten-WG-Klasse 10-20g / nutzbar 5-20g

Typische Beispielruten:
# Sportex HM-Turbo-1 3011 10ft 3,00m , benanntes WG 5-25g


(M) Combo zum Mittleren Spinnen (Zander,KleinHecht,GroßForelle)
Nominale Ruten-WG-Klasse 20-40g / nutzbar 10-40g

Typische Beispielruten:
# Sportex Kev-Spin-3 3053 10ft 3,00m , benanntes WG -35g
# Balzer Magna Magic Seatrout 10ft3i 3,10m , benanntes WG 10-45g


(H) Combo zum Schweren/Heavy Spinnen (Hecht)
Nominale Ruten-WG-Klasse 40-80g / nutzbar 20-80g

Typische Beispielruten:
# Profiblinker Blechpeitsche / (Hastings-Rod-Building/Graphite-USA): 9ft 2,70m , benanntes WG 5-100g
# Harrison VHF 10ft 3,00m , benanntes WG 30-75g


(XH) Combo zum eXtra-Schweren(XHeavy) Spinnfischen (Wels,GroßHecht)
Nominale Ruten-WG-Klasse 80-160g / nutzbar 40-160g

Typische Beispielruten:
# Berkley Ultraspin 10ft 3m
# Harrison VHF 10ft 3,00m , benanntes WG 60-150g


Weitere Klassen:
Dann kann man natürlich noch feinere Zwischenklassen definieren,
etwa L-M = LM, M-H = MH, H-XH = HXH, und weiter hinauf ala Kleidungsgrößen XXH, XXXH, usw.

Echte Wurfangelei mit Ködern größer ca. ~200/250g - vor allem permanent werfen - dürfte aber schon sehr selten sein, was die Klasse XXH mit Nominal 160-320g abdecken täte.

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06.11.2008 17:15 AngelDet ist offline Beiträge von AngelDet suchen Nehmen Sie AngelDet in Ihre Freundesliste auf
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Rutenaktionsverteilung

Biegekurven
Sie werden in einer typischen Biegkurve als Anteil oder Quotient der Biegung beschriebenm wobei die Länge der Rute natürlich eingeht.
D.h. bei zwei verschieden langen Ruten biegen sich bei demselben Aktionstypcode die beiden Ruten anders, die längere biegt sich auf einer längeren Strecke als die kürzere.

Was es so gibt oder gab:

US: X-Fast, Fast, Med-Fast, Mod-Fast, Moderate, Slow

Shakespeare u.a.: A, B, C, D

D= vollparabolisch (Circle?)
C= semiparabolisch (halb)
B= mittlere Spitzeaktion (viertel)
A= Spitzenaktion

Rutenlängenanteil in 1/12:
Versuch, exakter zu werden bzw. zu sein.

Vollparabolisch = D-Aktion = 1/1 d.Rute = 12/12 d.Rute
Semiparabolisch = C-Aktion = 1/2 d.Rute = 6/12 d.Rute = 1/1 d.Spitze = 12/12 d.Spitze
Quarterparabolisch = B-Aktion = 1/4 d.Rute = 3/12 d.Rute = 1/2 d.Spitze = 6/12 d.Spitze
Spitzenaktion = A-Aktion = 1/8 d.Rute = 1.5/12 d.Rute = 1/4 d.Spitze = 3/12 d.Spitze

Die interessante Frage ist der Übergang, ab wann ist es die eine Aktionskurve, ab wann die andere?

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06.11.2008 17:19 AngelDet ist offline Beiträge von AngelDet suchen Nehmen Sie AngelDet in Ihre Freundesliste auf
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Biegung wann?
Um eine Biegung zu beschrieben, muss ich wissen bzw. angeben, unter welcher Belastung. Ganz klar biegt sich eine jede Rute unter mehr Last immer weiter. Es macht auch keinen Sinn sehr leichte Ruten genauso zu belasten und zu messen wie sehr schwere Ruten. Die Belastung muss sich an der Aufgabe orientieren.
Bei Karpfenruten gibt es die 90_Grad Auslenkungsmethode, welche Last führt zu dieser Auslenkung, eben 1 -- 3.5 lbs, was schon mal einen sinnvollen Bereich für eine bestimmte Belastung an Süßwasserruten vorgiebt.

Interessant könnte sein:

Biegung in welcher Phase:
# im Bereich angehängtes unteres WG
# im Bereich angehängtes oberes WG
# 90_Grad Auslenkung der Spitze
# im Bereich leichter Wurf
# im Bereich voll durchgezogener Wurf
# max. Halblast (Drill, Hänger)
# max. Volllast


So, jetzt seid ihr dran, mit der Bitte um weitere Verfeinerung und Diskussion. Winken1

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06.11.2008 17:25 AngelDet ist offline Beiträge von AngelDet suchen Nehmen Sie AngelDet in Ihre Freundesliste auf
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Moin die Damen,

es kommt ein paar Tage zu früh. :-)

In Absprache mit W. Hannemann und T.Kirkmann aus den USA übersetzt ich gerade die Wesentlichen Teile des CCS - Common Cents System und des URRS Universal Rod Rating System. Beide System bieten eine Ansatz objektive relative Werte für Vergleiche von Blanks zu ermitteln. Ich bin aber noch nicht fertig. Das wäre ein passende Diskussionsgrundlage. Da die Amerikaner durchaus anfangen dannach Daten zu erfassen, würde es ja Sinn machen. Zumindest diese Daten zu integrieren. Viele Blanks werden ja inzwischen International gehandelt. Deshalb wäre eine internationale Datenbasis schön.

Das Grundproblem bei allen Einordnung - nehmen wir als Beispiel mal Aktion - ist doch, dass es keine standardisierte Ermittlungsmethode gibt. Die Angaben kommen entweder väDölligsubjektiv vom Angler oder vom Hersteller. Das taugt aber nicht, um unterschiedliche Blanks zu vergleichen. Was weiss den ich was z.B. der Det als vollparabolisch oder schnell oder leicht versteht. Wir reden ja auch nicht über lange, mittlere und kurze Ruten, sondern geben einfach die Länge in cm an.

Genau diesen Ansatz verfolgt Hanneman mit CCS/URRS. Er entwickelt Methoden die Kraft (Rückstellkraft), Aktion und Frequenz (wenn man mag) zu bestimmen und dann eben auch zu vergleichen.

Dann vermisst man Bsp. die geliebte vhf und dann die SSIII und dann braucht man nicht mehr diskutieren, welche Rute mehr Kraft hat, welche Aktion die Ruten haben usw.

Ich finde den Ansatz super, sehe aber nur bedingt eine Chance sich international auf etwas zu einigen. Dennoch übersetze ich mal weiter und werfe das dann in die Runde, wenn es fertig ist. In jedem Fall sollte jeder Rutenbauer das System kennen. Es kann auch gut dazu verwendet werden, Auswirkungen bestimmter Blankmodifikationen zu bestimmen ohne den Blank bereits zu zersägen.

Olaf
06.11.2008 19:11 Olaf Karsten ist offline E-Mail an Olaf Karsten senden Homepage von Olaf Karsten Beiträge von Olaf Karsten suchen Nehmen Sie Olaf Karsten in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Olaf Karsten in Ihre Kontaktliste ein YIM-Name von Olaf Karsten: olaf.karsten MSN Passport-Profil von Olaf Karsten anzeigen
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Nun, das stimmt für die Spinnruten. Auch wenn das hier eine eingeschworene Spinnergemeinde ist, es gibt doch reichlich Blanks/Ruten die anderen Einsatzzwecken dienen. Augenzwinkern

Dann hilft das so nicht.

Mir persönlich reicht völlig die Angabe des Wurfgewichts. Ob ich dann spinne, jigge, poppe, cranke, wobble oder was auch immer, ist ja dann mal zweitranging.
06.11.2008 19:16 Olaf Karsten ist offline E-Mail an Olaf Karsten senden Homepage von Olaf Karsten Beiträge von Olaf Karsten suchen Nehmen Sie Olaf Karsten in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Olaf Karsten in Ihre Kontaktliste ein YIM-Name von Olaf Karsten: olaf.karsten MSN Passport-Profil von Olaf Karsten anzeigen
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Zitat:
Original von Olaf Karsten
Dennoch übersetze ich mal weiter und werfe das dann in die Runde, wenn es fertig ist. In jedem Fall sollte jeder Rutenbauer das System kennen. Es kann auch gut dazu verwendet werden, Auswirkungen bestimmter Blankmodifikationen zu bestimmen ohne den Blank bereits zu zersägen.

Das ist doch 'ne super Sache Daumenhoch3 und liest sich bestimmt besser als US-en. cool

Ich bin allerdings mal gespannt, wieviel eine solche statische Feinbelastung erbringt.

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06.11.2008 19:24 AngelDet ist offline Beiträge von AngelDet suchen Nehmen Sie AngelDet in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Olaf Karsten
Nun, das stimmt für die Spinnruten. Auch wenn das hier eine eingeschworene Spinnergemeinde ist, es gibt doch reichlich Blanks/Ruten die anderen Einsatzzwecken dienen. Augenzwinkern

Dann hilft das so nicht.

Wieso sollte das da nicht hinreichen?

Für Match+Float+lange Telestippen geht das auch gut. Nur nutzt man da die WG-Bereiche nicht so aus, aber limitieren tut das nach oben genauso.
Ich habe auch sehr lange auf Hecht gestippt, das macht richtig Laune im Fluss. Inzwischen habe ich ein paar sehr schön vom Gesamtgewicht her leichte 6m Hechtstippruten mit -100g Angabe, das sind richtige H-Stippruten. großes Grinsen
(natürlich alles beringte Stippruten, unberingte Ruten zählen für mich nicht, da ich auch alle bzw. die großen fangen will, und werfen kann man mit unberingten eben auch nicht.)

Für Karpfenruten müßte es gut gehen, die haben aber eh schon mal ein weiteres und exakteres System. Lange 3,60m Ruten setze ich auch so als Spinnruten ein, klappt super, läßt sich sehr gut als je eine M und eine H-Rut einordnen.

Brandungsruten sind auch erfassbar, so unähnlich finde ich die modernen Weitwurfruten gar nicht zu Spinnruten, eben einfach "bigger" smile
500g Kanalgewichte werden aber wohl eher gesenkt alls geworfen, schlenzen kann ich mit jeder Rute noch sehr viel mehr als die obere WG-Angabe.

Reine Schleppruten und BigGame-Schleppruten verwendet man nicht zum Werfen, da wird eine recht ungenaue Line-Class verwendet, wo nicht mal die Auslenkung definiert ist. verwirrt Selbst die IGFA gibt das nicht an.

Vor allem hast Du doch das Problem, welches eine WG per "Angabe des Wurfgewichts" Du einer Rute zuordnest, wenn nicht den wirklich praktisch ermittelten gut gehenden WG-Bereich?

interessieren tut die meisten Angler und Rutenfrager meist sogar der größere noch gut gehende Bereich - nach Norm (w bis 2*w), wo ich oben nochmal die untere WG-Bereichangabe halbiert habe (0.5*w bis 2*w), was meistens paßt, sozusagen den erweiteren einsetzbare WG-Bereich markiert.

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06.11.2008 19:34 AngelDet ist offline Beiträge von AngelDet suchen Nehmen Sie AngelDet in Ihre Freundesliste auf
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Also mal kurz der Ansatz des CCS/URRS

Die Aktion wird über den Aktionswinkel quantifiziert. Der wird an der Rutenspitze abgelesen. Dazu wird die Rute horizontal fixiert und so beschwert, dass die Rutenspitze um 1/3 der Rutengesamtlänge ausgelenkt wird - also nach unten gebogen. Dann wird der Winkel abgelesen. Das bietet zunächst einmal einen objektiven Wert. Wie man dann welchen Aktionswinkel einordnet ist nochmal ein anderes Thema. Für mich wäre dass dann unnötig, aber es mag für den ein oder anderen sympathischer sein.

Wenn ich die cm weiß, brauche ich keine Einordnung mehr in lang, kurz, mittellang, ganz kurz oder so. Mit dem Aktionswinkel fehlt uns bisher nur die Erfahrung, deshalb wird es mindestens zu Beginn einfacher bestimmte Winkel bestimmten Aktionen zuzuordnen, damit man eine Idee. Eine Grenzziehung zwischen zwei Aktionen ist aber immer willkürlich.

Die spezifische Rückstellkraft misst dass USSR mit drei Werten. TP - Tip Power (Kraft der Spitze), ERN = Effective Rod Number (Effektive Rutenzahl) und PR - Power Reservoir (Kraftreserve)

Im Grunde ist das Prinzip ganz einfach. Es wird das Gewicht ermittelt, dass notwendig ist, um die Rute um 1/3 (ERN) bzw. 1/2 (PR) auszulenken, also nach unten zubiegen. (Bei der Spitze wird mit einem ähnlichen Verfahren das TP bestimmt - das ist der Wert der geringsten Tragkraft.)

Was soll das ganze:

Beispiel:

Ich habe einen Blank PfauHeF

Pauly einen Blank EssEss99

Und Det Sportechse4477

Ich vermesse meinen Blank und weiß dann er hat einen Aktionswinkel von 65, und TP 1.9 / ERN 5.0 / PR 8.0

So jetzt Pauly

Aktionswinkel 70, TP 1.5 / ERN 5.1 / PR 8.2

und Det

Aktionswinkel 60, TP 2.0 / ERN 4.8 / PR 10

Was weiss ich jetzt? Ich kenn ja nur meinen Blank / Rute und weiss wie die sich anfühlt. Nun kann ich gut sagen, Pauly's Stecken hat wegen des höheren Aktionswinkels eine spitzenbetonter Aktion. Die Kraft unserer Ruten sind ähnlich. Die Bandbreite der Wurfgewichte ist bei Paulys Stecken nach unten (TP) etwas weiter.

Der Det hat dagegen eine Rute mit einer Aktion die parabolischer ist, mehr Kraft in der Spitze hat, ein relativ schwächeres Mittelteil, aber enorme Powerreserven.

Merke: Das sagt noch gar nichts über die Schnelligkeit der Rute aus. Dazu bestimmt das CCS die Frequenz - das führt jetzt hier aber zu weit.

Was ich sagen will, wenn weitere Werte über Gewicht und Länge Sinn haben sollen, brauchen wir objektive Meßwerte. Subjektive Einordnungen sind im Grunde nur sehr begrenzt zwischen einzelnen Personen hilfreich, aber nicht generell.

Was zum Beispiel versteht der Pauly unter schneller mittelschwerer Rute? Was der Det, was ich?

sodele

N'abend


Winken1
06.11.2008 19:41 Olaf Karsten ist offline E-Mail an Olaf Karsten senden Homepage von Olaf Karsten Beiträge von Olaf Karsten suchen Nehmen Sie Olaf Karsten in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Olaf Karsten in Ihre Kontaktliste ein YIM-Name von Olaf Karsten: olaf.karsten MSN Passport-Profil von Olaf Karsten anzeigen
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Schön zusammengefaßt, aber ich sehe schon:
Da muss man sich erst mit einfinden, und alles hatte ich nicht geschafft exakt durchzulesen Augenzwinkern

Das mit der Frequenz hört sich interessant an, vor allem wie? Zunge raus

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Zitat:
Original von AngelDet

Wieso sollte das da nicht hinreichen?
....



Da stört mich eher die Wortwahl - sagen wir mal, man sagt Ultraleicht - dann ist das okay. Aber Ultraleichte Spinnkcombo ist einschränkend. Meine UL Quiverrute ist ja keine Spinncombo. Das meinte ich. Die Grenzen sind mir im Grunde egal - das ist aber sicher für viele zu ersten Einordnung hilfreich. Mir ist der echte Wert wichtig.
06.11.2008 19:47 Olaf Karsten ist offline E-Mail an Olaf Karsten senden Homepage von Olaf Karsten Beiträge von Olaf Karsten suchen Nehmen Sie Olaf Karsten in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Olaf Karsten in Ihre Kontaktliste ein YIM-Name von Olaf Karsten: olaf.karsten MSN Passport-Profil von Olaf Karsten anzeigen
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Die ERN liest sich - hab auch gerade mal nachgeschaut, recht ähnlich zu den alten DAM Zahlen, zwischen 1.0 bis 5.5, aber da finde ich gerade die Definitiion auf ihren früheren Katalogumschlagsseiten natürlich nicht wieder. unglücklich

ERN / Effective Rod Number
Part of the Common Cents System which provides a relative measure of intrinsic power of a rod. A measure of the force required to load (deflect) the tip of a rod a distance equal to one third of its length

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06.11.2008 19:49 AngelDet ist offline Beiträge von AngelDet suchen Nehmen Sie AngelDet in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von AngelDet
Schön zusammengefaßt, aber ich sehe schon:
Da muss man sich erst mit einfinden, und alles hatte ich nicht geschafft exakt durchzulesen Augenzwinkern

Das mit der Frequenz hört sich interessant an, vor allem wie? Zunge raus


Exakt. Vor allem habe ich vor da auch ein Extrakt daraus zu schreiben. die Masse der Leute wird kaum das Ganze im Detail lesen wollen.

Das CCS wurde für Fliegenruten entwickelt. Nun hat der Verfasser Ende 07 das System erweitert und URRS genannt. Nun werden auch stärkere Gewichte zur Auslenkung genutzt.

Und Du hast Recht, das macht bei Trolling und ganz fetten Big Game Ruten keinen Sinn. Da ist es aber auch nicht erforderlich, ein Wurfgewicht zu ermitteln. Die meisten angeln mit Wurfruten und dafür ist das System auch gemacht.

Es gibt übrigens vom Verfasser den Vorschlag sich auf bestimmte Eigenschaftssets für bestimmte Rutentypen zu einigen. Also zum Beispiel UL-Spinn, UL Jig, Crankbait, Popper, Worm, etc und die Amis haben da ja noch viel mehr auf einzelne Angelarten ausgerichtete Ruten.

Ich beeile mich mit der Übersetzung. Ich muss aber auch noch alle die Tabellenwerte ins metrische übertragen etc. Das dauert noch ein wenig.

Olaf

der an die Arbeit geht.
06.11.2008 19:55 Olaf Karsten ist offline E-Mail an Olaf Karsten senden Homepage von Olaf Karsten Beiträge von Olaf Karsten suchen Nehmen Sie Olaf Karsten in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Olaf Karsten in Ihre Kontaktliste ein YIM-Name von Olaf Karsten: olaf.karsten MSN Passport-Profil von Olaf Karsten anzeigen
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Zitat:
Original von Olaf Karsten
Zitat:
Original von AngelDet

Wieso sollte das da nicht hinreichen?
....



Da stört mich eher die Wortwahl - sagen wir mal, man sagt Ultraleicht - dann ist das okay. Aber Ultraleichte Spinnkcombo ist einschränkend.

Gut, was vor allem dann noch auffällt: Die Angabe eines WG-Bereiches wird oft gerne mit der Stärke einer Rute (Blank) gekoppelt.

Das muss aber nicht sein, auch mit von der WG-Klasse her leichten Ruten kann ich ja große Fische fangen, wenn die Rute eine gute Progression unten rum versteckt hat, sogar sehr große. Es muss also noch sowas wie die Drillpower geben, was man dem Blank an Kampfkraft zutraut.

Ein riesiger 1,4m Amur unter meiner Rutenspitze hat nicht die 6m DAM Tele-Ultraleicht überfordert, sondern die damals verwendete Rolle. unglücklich
Seitdem sind kleine weiche Kunststoffrollen mit unzureichender Bremse und kleiner Schnurkapazität einfach "forbidden" - aus alle weggekloppt.cool
Selbst beim leichten Stippen ist sowas unbrauchbar. Die Rute hat über die Länge aber dermaßen viel Progression und auf den unteren 3m soviel Kraft, dass sie immer noch gegen halten konnte.

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@Olaf

Die von Dir genannte SS 20 ist sone schnelle, mittelschwere Spinnrute.

Damit hoffe ich Deine Frage ausreichend genau beantworten zu können. Baby1
06.11.2008 20:17 Pikepauly ist offline E-Mail an Pikepauly senden Beiträge von Pikepauly suchen Nehmen Sie Pikepauly in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von AngelDet
Gut, was vor allem dann noch auffällt: Die Angabe eines WG-Bereiches wird oft gerne mit der Stärke einer Rute (Blank) gekoppelt.


Jepp. In dem Konzept ist es aber so, dass vor allem die Kraft bestimmt wird. Daraus wird dann ein Wurfgewicht abgeleitet.

Das Konzept bietet auch noch das sogenannte BIG BiegeIndexGraph. Durch verschiedene Meßpunkte kann gut die Kraftenwicklung entlang des Blanks bestimmen. Das ist aber nicht als Standard implementiert. Das wäre für eine universelles System wohl auch overkill, dann steuern keiner mehr Werte bei, wenn er 12 mal messen muss. :-)

Für den einzelnen ist das aber sicher sinnvoll und wenn man das optional erfassen kann, macht das auch Sinn. Für die Freaks halt. großes Grinsen
06.11.2008 20:21 Olaf Karsten ist offline E-Mail an Olaf Karsten senden Homepage von Olaf Karsten Beiträge von Olaf Karsten suchen Nehmen Sie Olaf Karsten in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Olaf Karsten in Ihre Kontaktliste ein YIM-Name von Olaf Karsten: olaf.karsten MSN Passport-Profil von Olaf Karsten anzeigen
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Zitat:
Original von Pikepauly
@Olaf

Die von Dir genannte SS 20 ist sone schnelle, mittelschwere Spinnrute.

Damit hoffe ich Deine Frage ausreichend genau beantworten zu können. Baby1


Lachen-5
06.11.2008 20:22 Olaf Karsten ist offline E-Mail an Olaf Karsten senden Homepage von Olaf Karsten Beiträge von Olaf Karsten suchen Nehmen Sie Olaf Karsten in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Olaf Karsten in Ihre Kontaktliste ein YIM-Name von Olaf Karsten: olaf.karsten MSN Passport-Profil von Olaf Karsten anzeigen
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Nabend Winken1

ist ja soweit ne nette Idee, nur für mich persönlich wirkt das alles etwas "trocken" ich werd weiterhin nach Möglichkeit lieber den Blank befummeln,biegen,drücken,knuffen und dann aus dem Bauch heraus entscheiden ob er mir liegt oder nicht.

Angler2 Mark
06.11.2008 20:29 Slotti ist offline E-Mail an Slotti senden Beiträge von Slotti suchen Nehmen Sie Slotti in Ihre Freundesliste auf
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Ich habe mal die DAM-Spezifikation rausgeschrieben für den Det:
DAM Katalog 1992 Lachen-5

1,5 bis 2= gleichmässig gekrümte Durchbiegung vom Handteil ab.
2,5 bis 3= starkes Rückgrat nur im unteren Rutenteil. Durchbiegen im oberen und mittleren Rutenteil.
3.5 bis 4= sehr starkes Rückgrat, Durchbiegung im oberen Rutenteil.
4,5 bis 5= extrem starkes Rückgrat. Durchbiegung nur im obersten Rutenteil

Mal ein paar Beispiele von Ruten die Viele kennen:

Tele Fino S Telerute hat 4,0.
X-Kev Hecht hat 3,5.
X-Kev Carp hat 2,0.
Futura Surf hat 4,0.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Pikepauly: 06.11.2008 20:31.

06.11.2008 20:30 Pikepauly ist offline E-Mail an Pikepauly senden Beiträge von Pikepauly suchen Nehmen Sie Pikepauly in Ihre Freundesliste auf
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Achso DET, Deine Sportechse hat 3,0???
06.11.2008 20:35 Pikepauly ist offline E-Mail an Pikepauly senden Beiträge von Pikepauly suchen Nehmen Sie Pikepauly in Ihre Freundesliste auf
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