Balance einer Spinnrute |
DozeyDragoN
User

Dabei seit: 01.03.2008
Beiträge: 724
Herkunft: Wilhelmshaven
 |
|
Hi!
Ich bin mir gar nicht sicher, ob wir es schon mal so hatten.
Mich würde mal interessieren, wie Ihr es mit der Balance bei den Spinnruten (Castingruten und alle anderen mal außen vor) haltet. Drehpunkt Höhe Rollenfußmitte, eine Handbreit über der Rolle, genau über der Spulenabwurfkante ... Gibt ja viele "Tipps", aber was erscheint Euch am sinnvollsten?
Wie weit wird bei Euch mit Gewichten nachgerüstet? Bis zum bitteren Ende (sprich: Hauptsache der Drehpunkt ist dort, wo man ihn haben will, egal wie schwer die Rute wird) oder gar nicht? Ab wann stört Euch Kopflastigkeit, wo ist sie noch erträglich?
Bin gespannt!
Grüße!
Jan
__________________ · DozeyDragoN · Custom Rods ·
|
|
31.01.2009 22:19 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
AngelDet
User
Dabei seit: 01.02.2008
Beiträge: 3.148
Herkunft: Region Woodland
 |
|
Du hast das meiste genannt, aber das wichtigste vorab noch nicht:
Wie willst du halten, wo greifst Du?
Als Vordergriffträger habe ich es einfacher, Die Rolle ist einiges hinter der Hand.
Dann gibt es verschiedene Stationärrollenhaltungen, mit einigen Fingern um den Rollenfuß, meist ein oder 2 Finger davor.
Der Baitcaster-Werfer hält sogar hinter der Rolle, deswegen schafft man dann auch nur kurze "Stöckchen".
Balance heißt, sie schwebt um einen Schwerpunkt, der muß zuerst festgelegt werden. Bei mir darf der gerne eine gute Handbreit vor dem Rollenbein liegen, vor allem bei schweren, langen und Langstreckenruten.
Wenn ich aber einen "Taktstock" ohne umgreifen haben möchte, und direkt um das Rollenbein greife, dann genau dort.
Das wird dann aber eh keine schwere Rute sein, verbietet sich von der Handgelenksbelastung her.
Und Balance um jeden Preis ist wirklich übel, ab einer bestimmten Menge Zusatzgewicht hinten empfinde ich das Aufschwingen, das fängt so ungefähr bei 50g der Endkappe+Zusatzgewicht an, die Rute wird schwabbelig von hinten und beruhigt sich sehr schlecht. Und die Wurfleistungen werden schlechter und unpräziser, wenn man zu kräftig balanciert und damit heftig Gegenmasse aufbaut. Da ist weniger oft mehr, und eine leichte Kopflast stört eigentlich nicht, wenn die Rute am Balancepunkt noch langsam absinkt.
Aber nicht wie ein Schlagstock, das muss weg.
__________________

|
|
31.01.2009 22:41 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
hirs
User

Dabei seit: 15.02.2008
Beiträge: 1.230
Herkunft: Oberpfalz
 |
|
hi,
sehr gutes thema
um missverständnisse im vorfeld auszuschließen: ,,mein post bezieht sich auf spinnruten bis 100g wg,,.
alles was darüber hinaus geht, fische ich keine 3 tage am stück. bei einem schwreren aufbau ist meiner meinung nach ab einer gewissen rutenlänge eine leichte kopflastigkeit in kauf zu nehmen.
da ich meine ruten mittig der rolle greife (2 finger vor, 2 nach dem rollenfuß), balanciere ich meine spinruten am liebsten mittig am rollenfuß, also am drehpunkt aus.
(sofern möglich)
meine meisten ruten pendeln sich jedoch auf 5-8cm vor dem rollensteg ein.
das hängt natürlich vom aufbau ab, aber ich versuche so wenig zusatzgewicht wie möglich an´s ende der rute zu packen. und nätürlich gewicht zur spitze hin gering zu halten (ringe, lack....)
zum eine fische ich auch auf leichten ruten (-50g) 4000er shimanos, obwohl es kleinere größen auch tun würden. damit kann ich schon ein wenig gegensteuern. (zudem halten die rollen länger
)
von punktuell zugeführtem gewicht von über 35g in der abschlusskappe halte ich nicht´s. das ist auch meine persönliche schmerzgrenze. meiner meinung nach schwingt die rute dann beim wurf nach.
(im moment teste ich alternativen mit eingeklebten gewindebuchsen und gewindestangen, um das kontergewicht homogener im blankinneren unter dem handteil zu verteilen).
kopflastigkeit an sich, läst mich auf jeden fall schneller beim aktiven fischen ermüden, als bei einer am drehkpunkt austarierten rute! das ist fackt, und ein hauptgrund weshalb ich zum rutenbau gekommen bin.
ich bin gespannt, was noch kommt!
gruß Matthias
__________________ Matthias
Wer aus Scheiße Bonbons formt hält noch lange keine Schokolade in der Hand
|
|
31.01.2009 23:04 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
|
|
Hallo,
Det mach doch mal ein Bild , wie du die Rolle hältst und schilder doch mal die Vorteile aus deiner Sicht, bei der Vorgriffhaltemethode.
Ich hab deinen Ausführungen jetz auch erstmalig entnommen, das der Baitcastfischer hinter die Rolle greift
, woher kommt dieses Wissen? Ein ACS RH z.B. ist so geformt, das der Trigger zwischen kleinem und Ringfinger oder zwischen Mittelfinger und Ringfinger sitzt. Man umfasst hierbei die Rolle quasi. Sonst wäre der Vorteil des blank exposed nicht nutzbar. Auch bei anderen Trigger RH für Baitcaster greift man so. Definitiv greift der Beitcasterfischer nicht hinter die Rolle, einen Zusammenhang, warum man gerade deshalb so kurze Stöckchen schafft, den glaub ich gibt es nicht. Wie greifst du denn bei deinen vielen Baitcasterruten?
__________________ Sie sollten nicht alles glauben, was Sie denken.
Und es gibt keine Rutenklassen.
|
|
31.01.2009 23:10 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
AngelDet
User
Dabei seit: 01.02.2008
Beiträge: 3.148
Herkunft: Region Woodland
 |
|
Die Hand ist bei Deinem Baitcaster aber unterhalb der Rolle, nur die Frage wieviel?
Du versuchst ganz dicht unter die Rolle zu kommen, aber die Aktion Daumenbremse zum Wurf erzwingt diese Handhaltung.
Außerdem kannst Du eine Multi wegen dem flachen Schnurablauf gar nicht richtg vor der Rolle halten, die Schnur geht viel zu flach über den Vorgriff.
Alles das mag ich nicht an Baitcastern und Multis, daher fische ich sowas auch nicht. Muß erstmal selber ne "richtige" hängende Multirolle bauen.
Aber Probieren mit einigen Tackles war schon lustig, kann auch Spaß machen.
Skizze und Bild kann ich mal machen, muss am besten erst ein paar Rutendesignskizzen raussuchen. Wie ne gute Greifhand malen?
Aber irgendwie schwierig
, das jetzt genau zu sagen, einige der verschiedenen Handhaltungen gehen ganz automatisch ineinander über.
Auf jeden Fall bevorzuge ich bei kräftigen langen Ruten mittlerweile einen langen dicken Vorgriff, also etwa 150x27mm Kork für den Vorgriff. Sonst geht das eh nicht richtig, kurze Knubbels nützen nichts.
__________________

|
|
31.01.2009 23:21 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
|
|
Na im Grund ist die Hand neben der Bcaster, da ja zwei Finger unter der Rolle sind und die Handfläche rechts neben Bcaster( beim Rechtshänder), Daumen in Richtung Himmel, immer bereit den Freilauf zum Wurf zu betätigen. Vor die Baitcaster fasst man natürlich nicht. Es ging darum, das du im vorhergehenden Beitrag behauptest, das man grundsätzlich hinter die Baitcaster greift und das dies der Grund ist , das man auf kurze Stocke zurück greift. Das kann nicht richtig sein. Von Baitcastern und Multirollen ist dort noch keine Rede. Du sagst ja selbst , das du nur mal probiert hast und selbst keine Baitcaster fischt. Ich denke das man kurze Blanks hernimmt, liegt daran, das man das Gewicht für das Tackle insgesammt leicht halten will. Vorzugsweise benutzt man ja einteilige Blanks, um deren Vorteile auszuspielen. Die geteilten Modelle sind eben nur dem "besseren Transportgedanken" zugänglich. Low Profile Rollen, eben Baitcaster sind eben auch recht kompakt. Zudem harmoniert die Rutenlänge optimal mit der erwünschten Köderführung.
Ich denke auch ohne Designzeichnung, sagt ein Foto deiner Hand in Deiner Halteposition, das aus , was mich interessieren tät.
__________________ Sie sollten nicht alles glauben, was Sie denken.
Und es gibt keine Rutenklassen.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von habitealemagne: 31.01.2009 23:48.
|
|
31.01.2009 23:45 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
Sebastian Lucius
User

Dabei seit: 01.07.2008
Beiträge: 1.312
Herkunft: Oranienburg Skype-Name: riseb2007
 |
|
Hi Det,
eine BC wird niemals hinter der Rolle gehalten, da du dann weder Kontrolle noch im Falle eines Bisses Gewalt über den Fisch hast.
Zu dem ist es der Köerführung ziemlich abträglich.
Ich habe noch ein älteres Bild von mir gefunden, welches ich zur Rutenhaltung in einem anderem Forum mal gepostet habe...

Ein ganz kleiner Fehler ist auf dem Bild zu sehen. Der Zeigefinger sollte möglichst ausgestreckt am Vorgriff liegen, so hat man eine optimale Köderkontrolle.
Bei Spinnruten habe ich den Balancepunkt gerne in Höhe der Spulenkante. So kann ich beim Fischen am Vorgriff anfassen als auch den Rollenfuss zw. die Finger nehmen. Ich lege mich dabei nicht so fest, da es max 3-4 Tage im Jahr sind , an denen ich mit einer Stationärrute losziehe.
__________________ La Gatzo Custom Blog
Catch and Release
GO BIG OR GO HOME!
|
|
01.02.2009 13:03 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
Olaf Karsten
User
Dabei seit: 01.02.2008
Beiträge: 1.336
Herkunft: Berlin
 |
|
| RE: Balance einer Spinnrute |
 |
Ich verzichte in den allermeisten Fällen auf jede Form von Zusatzgewicht. Im allerhöchsten Notfall würde ich eine Abschlußkappe in Erwägung ziehen.
Olaf
|
|
02.02.2009 22:29 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
karpfenkuno
User
Dabei seit: 06.02.2008
Beiträge: 450
Herkunft: München
 |
|
| RE: Balance einer Spinnrute |
 |
| Zitat: |
Original von Olaf Karsten
Ich verzichte in den allermeisten Fällen auf jede Form von Zusatzgewicht. Im allerhöchsten Notfall würde ich eine Abschlußkappe in Erwägung ziehen.
Olaf |
dito
|
|
03.02.2009 10:21 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
Slotti
User

Dabei seit: 20.02.2008
Beiträge: 1.036
Herkunft: Saarland
 |
|
| RE: Balance einer Spinnrute |
 |
| Zitat: |
Original von Olaf Karsten
Ich verzichte in den allermeisten Fällen auf jede Form von Zusatzgewicht. Im allerhöchsten Notfall würde ich eine Abschlußkappe in Erwägung ziehen.
Olaf |
das heißt du baust einen Blank der zur kopflastigkeit neigt dann lieber mit einem entsprechend langen Untergriff auf oder stört dich eine kopflastige Rute nicht? (gibts ja auch
)
|
|
03.02.2009 13:07 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
Olaf Karsten
User
Dabei seit: 01.02.2008
Beiträge: 1.336
Herkunft: Berlin
 |
|
| RE: Balance einer Spinnrute |
 |
genau - ich bin da recht unempfindlich gegen.
Vielleicht lege ich mich auch einfach nur öfter zwischendurch in die Sonne.
Oder, da ich recht bauchlastig bin - was man von Dir ja nicht behaupten kann - klemmen die Ruten darunter einfach besser fest. Ich merk das gar nicht, ganz im Gegenteil, ich fühl mich dann immer so leicht - daran wird es wohl liegen.
Olaf
|
|
03.02.2009 13:14 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
Olaf Karsten
User
Dabei seit: 01.02.2008
Beiträge: 1.336
Herkunft: Berlin
 |
|
|
03.02.2009 13:31 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
DozeyDragoN
User

Dabei seit: 01.03.2008
Beiträge: 724
Herkunft: Wilhelmshaven
Themenstarter
 |
|
Schön plastisch dargestellt!
Hat schon einen Grund, warum ich immer mehr die Fuji Titantops verwende
...
Grüße!
Jan
__________________ · DozeyDragoN · Custom Rods ·
|
|
03.02.2009 14:42 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
Slotti
User

Dabei seit: 20.02.2008
Beiträge: 1.036
Herkunft: Saarland
 |
|
hehehe Olaf, der war nicht schlecht
Ich gehe mitlerweile eher dazu über den Untergriff auch ein wenig der Blankbalance anzupassen , länger als 40cm sollte er bei einer Spinrute aber nicht werden, so kann man auch schon einiges an kopflastigkeit ausgleichen.
|
|
03.02.2009 19:01 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
AngelDet
User
Dabei seit: 01.02.2008
Beiträge: 3.148
Herkunft: Region Woodland
 |
|
Hi Mark, wo ist denn dein Balancepunkt vom Blankende gesehen?
Wir müssen unbedingt einen Normbalancepunkt finden.
Ich schätze, der liegt bei den meisten mit den verbreiteten 35-40cm Unterkork, den 13cm - ca.4 vom Rollenhalter und den 4cm Endkappe schon bei 50cm.
__________________

|
|
03.02.2009 19:23 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
Olaf Karsten
User
Dabei seit: 01.02.2008
Beiträge: 1.336
Herkunft: Berlin
 |
|
Nun - wenn wir den Blank vermessen, darf (muss
) man die Endkappe vorerst ignorieren. Ich würde 40cm nehmen. Es geht ja im Grunde darum, das vergleichen zu können - welcher Blank ist weniger kopflastig und nicht darum eine absolute Aussage zu treffen. Reicht ja wenn ich weiß, der Blank 1 ist nur halb so kopflastig wie Blank 2.
Olaf
|
|
03.02.2009 21:14 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
|
Impressum
Datenschutzerklärung (DSGVO)
|