Wann die Schlaufe zum durchziehen des Fadens mit einwickeln? |
derextremexxl
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Beiträge: 3.834
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d Skype-Name: derextremexxl
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| Wann die Schlaufe zum durchziehen des Fadens mit einwickeln? |
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Hallo
Wann wickelt ihr eine Schlaufe mit in die Wicklung ein um den Faden druchzuziehen? Und woraus besteht eure Schlaufe?
Grüße,
Alex
__________________ www.rutenschmied.de
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17.02.2009 13:13 |
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Ralf

User

Dabei seit: 18.01.2008
Beiträge: 538
Herkunft: St.Wendel, Saarland Skype-Name: magWibreVE
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| RE: Wann die Schlaufe zum durchziehen des Fadens mit einwickeln? |
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Verwende Fireline in 0,15mm und lege die Schlaufe 8-10 mm vor Ende der Wicklung ein.
__________________ Gruß Ralf
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17.02.2009 13:23 |
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karpfenkuno
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Dabei seit: 06.02.2008
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| RE: Wann die Schlaufe zum durchziehen des Fadens mit einwickeln? |
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ca. 6-8 Wicklungen vor dem Ende.
als Faden verwende ich ganz normales Bindegarn A in einer Farbe, die sich optisch deutlich vom Bindungsfaden unterscheidet, i.d.R. neon-gelb
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17.02.2009 13:34 |
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Olaf Karsten
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Dabei seit: 01.02.2008
Beiträge: 1.336
Herkunft: Berlin
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| RE: Wann die Schlaufe zum durchziehen des Fadens mit einwickeln? |
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eine Stück Abfall von einer geflochtenen Schnur, etwa 7/8 Wicklungen vor dem Ende lege ich ein - denke ich.
Olaf
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17.02.2009 13:44 |
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klang
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Dabei seit: 20.03.2008
Beiträge: 643
Herkunft: Berlin
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| RE: Wann die Schlaufe zum durchziehen des Fadens mit einwickeln? |
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| Zitat: |
Original von Olaf Karsten
eine Stück Abfall von einer geflochtenen Schnur, etwa 7/8 Wicklungen vor dem Ende lege ich ein - denke ich.
Olaf |
So muss du deine Faden rausziehen und dann abschneiden.
Falls du 10-12 mm. vor dem ende schon deine Schlaufe liegen lässt, kannst du Faden erst abschneiden (5-7 mm ) und dann durchziehen. Dann brauchst du nicht extra abschneiden und Fadenende wird versteckt
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17.02.2009 13:59 |
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derextremexxl
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Themenstarter
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Hey Vladi
Und da geht dir keine Wicklung wieder auf? Hätte da Angst, dass ich dann nicht mehr nachspannen kann. Da meine Projekte teilweise über ein paar Wochen gebaut werden steht öfters mal eine Rute halb-gewickelt in der Ecke. Vor dem Lackieren ziehe ich dann noch mal alles nach.
Ist aber eine Idee, die ich mal testen werde. Dadurch würden auch keine lästigen Fadenenden mehr hochstehen können. Kommt ja manchmal vor, dass man es erst nach dem Lackieren merkt und dann den Knubbel abschleifen muss und nochmals lackieren darf.
Grüße,
Alex
__________________ www.rutenschmied.de
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17.02.2009 14:26 |
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Pikepauly
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Dabei seit: 17.01.2008
Beiträge: 567
Herkunft: Otterndorf
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Die Lösung von Vladi ist halt die Profi-Lösung.
Im Ernst: das kriege ich mit meinen dicken steifen Fingern nicht hin.
Ich nehm 0,20 er Mono mit der konventionellen Methode und geh an den raussstehenden Faden mit nem Skalpell ran, dann kriege ich das auch ohne Knubbel hin.
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17.02.2009 15:07 |
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Andi
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Dabei seit: 02.01.2008
Beiträge: 656
Herkunft: Österreich, Tirol
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Hi Zusammen!
Mach das so wie Klang und geht tadellos.
Im Moment verwende ich 0,16 - 0,20iger Mono wobei dei Schlaufen öfters mal durchreissen aber mit Mono gehts leichter beim reinschieben des Wickelfadens
__________________ LG
Andi
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17.02.2009 15:36 |
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Olaf Karsten
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Dabei seit: 01.02.2008
Beiträge: 1.336
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| Zitat: |
Original von Pikepauly
Die Lösung von Vladi ist halt die Profi-Lösung.
Im Ernst: das kriege ich mit meinen dicken steifen Fingern nicht hin.
Ich nehm 0,20 er Mono mit der konventionellen Methode und geh an den raussstehenden Faden mit nem Skalpell ran, dann kriege ich das auch ohne Knubbel hin. |
Die Profimethode kann ja auch nur gehen: erst ein Stück reinziehen, dann abschneiden, dann den Rest durchziehen. Sonst fehlt ja die Spannung. Das geht auch mit Wurschtfingern (ich darf das sagen, weil ich auch welche habe). Bei den kleinen Microringen geht das so aber kaum, da ist die Wicklungslänge gar nicht lang genug.
Ich bevorzuge aber die andere Methode. Was das Fadenende angeht, ist das genauso unproblematisch wie die "Profimethode". Einfach die Strippe ein Stück zurückziehen (gegen die Wicklung), das gibt eine kleine Lücke und dann mit einer Rasierklinge ab das Tau. Mit dem Daumennagel oder einem Tool die Wicklung wieder zuschieben und niemals nicht ist was vom Fadenende zu sehen. Da ich oft genug vergesse überhaupt rechtzeitig die Schlaufe zu legen, ist das für mich die bessere Methode, weil ich nur wenig wieder zurückwickeln muss.
Olaf
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17.02.2009 16:22 |
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Baitrunner
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Dabei seit: 10.12.2008
Beiträge: 85
Herkunft: Bei Ellwangen / Jahrgang 1961
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So, ich muß gestehen, ich mache das nach der "Murksmethode"
Als allererstes lege ich eine langgezogene Schlaufe (0,20 -0,25er Mono) auf den Blank und fixiere beide Enden mit Klebeband.
Auf diese, am Ringfuß verlaufende Schlaufe wird dann draufgewickelt. Faden durchgezogen und mit der Nagelschere abgeschnitten, da steht anschliessend nix mehr ab
__________________ Gruß Alfred
Auch nicht vorhandenes kann manchmal nützlich sein....
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17.02.2009 17:32 |
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DozeyDragoN
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Dabei seit: 01.03.2008
Beiträge: 724
Herkunft: Wilhelmshaven
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Hi!
20er bis 22er Mono in greller Farbe, recht früh einbinden. Mono gleitet einfach besser bei festen Wicklungen und lässt sich ruckfreier durchziehen. Wenn man es bis zum "Anschlag" gezogen hat, Restfaden passend einkürzen und durchziehen. Fingernageldruck auf dem Faden nicht vergessen, damit sch das einzuziehende Ende nicht zu stark "V-förmig" einzieht. Knubbel gibt es dann nicht, kein Nacharbeiten mit der Klinge oder dem Feuerzeug ... Bisher meine sauberste Methode.
Grüße!
Jan
__________________ · DozeyDragoN · Custom Rods ·
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17.02.2009 23:15 |
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UGLYSTICK
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Dabei seit: 14.10.2008
Beiträge: 194
Herkunft: Augsburg
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Ich nehme D-Bindegarn als Schlaufe.
ca 3-5mm vor dem Wicklungsende lege ich die Schlaufe ein - dann ziehe ich das Ende unter 2-4 Wicklungen - abschneiden am Wicklungsrand - daumen drauf und nicht waagerecht rausziehen sondern ca. 45 Grad gegen die drehrichtung (so entstehen keine Vs) - ein nachträgliches Abschneiden ist nicht mehr nötig - Das Fadenende liegt unter der Wicklung - hat auch bei Micros funktioniert.
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19.02.2009 01:27 |
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Hamiota
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Dabei seit: 18.01.2008
Beiträge: 944
Herkunft: Erde/EU/D/NRW/Wupper
tal
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Als Material für die Schlaufe nutze ich Amnesia in rot oder schwarz, da sich diese Schnur als äusserst haltbar erwiesen hat. Wenn einem schon mal auf halbem Weg die Schlaufe gerissen ist, weiß man das zu schätzen.
__________________ Wenn du willst daß es gut wird mach es selbst
Gruß Georg
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www.catchless-release-force.de.vu
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19.02.2009 17:02 |
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BigPaco

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Hi folks,
ich nehme dafür 15cm Stücke einer 0,09er E-Gitarrensaite, die ich dann in der Mitte eng zu einer Schlaufe zusammenknicke.
Vorteil: reißt nie, liegt gut am blank an und rutscht gut raus.
Nachteil: sehe ich nicht
Gruß
Rainer
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23.01.2010 17:14 |
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OnTheMove
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Man mus sbei der Gitarrensaite nur darauf aufpassen das sie nicht angerostet sind. Sonnst kannst du zwei probleme haben:
1. Der Rost kan scharfkantig sein und deine Wickluung druchsäbeln
oder
2. Der Rost kann Hässlich fläcken auf der wicklung machen.
ist die Saite aber Clean sollte alles super funktionieren. Guter Tip
grüße Markus
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24.01.2010 12:33 |
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BigPaco

Dabei seit: 27.12.2009
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24.01.2010 12:44 |
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OnTheMove
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Ich musste als ich noch richtig aktiv war alle 3 Monate meine Saiten wechseln. Wenn man 3 mal die Woche in nem Stickikgen Raum probt, und dan noch alle 2 wochen nen Gig hat ist so ne 9er Saite schnell runter gespielt!
Na ja, jetzt spiel ich Bass, da hab ich so probleme seltener!
grüße Markus
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24.01.2010 12:51 |
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BigPaco

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24.01.2010 13:23 |
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