Jigging Master VIP 3 |
GordonBloe
User

Dabei seit: 21.08.2018
Beiträge: 467
 |
|
Dann Petri Heil und viel Spaß mit deinem schmücken Stöckchen!
__________________ There's a fine line between fishing and just standing on the shore like an idiot.
Steven Wright
|
|
19.02.2026 17:52 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
reisi
User

Dabei seit: 17.09.2010
Beiträge: 574
Herkunft: Straubing
 |
|
Ich sehe das eigentlich auch so, dass die Ringe in diesem
Fall mit dem einem Steg, aufgrund der Ringneigung Richtung Rolle montiert werden müssen.
Ich hätte mir hierzu gerne eine Erklärung von t24 gewünscht welche Gedanken dahinter stecken.
Dass der erste "reverse" montiert wird ist ja mittlerweile nicht unüblich.
Ab dem zweiten Ring sieht das aber nicht nur komisch aus sondern ist meiner Meinung nach unlogisch, da es immer besser ist wenn der Ring der Biegung unter Last hinterherläuft und die Schnur besser an der Rundung des Inlay läuft.
|
|
20.02.2026 00:34 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
Reinhard 02
User
Dabei seit: 25.12.2010
Beiträge: 3.446
Herkunft: BaWü, Heidelberg
 |
|
Ich glaube nicht, daß es hier irgendein "Muss" gibt.
Mir gefallen nach hinten geneigte Ringe optisch nicht so sehr und genauso wenig gefällt es mir, wenn der Doppelsteg nach vorne zeigt und der einzelne nach hinten.
Natürlich funktionieren die Ringe in beide Richtungen ( gleich?) gut.
Ich habe vor längerem mal einen bauchigen Startring älterer Bauart an einer Spinne verkehrt rum gesetzt, weil damals halt diese Diskussion aufkam, würde ich heute aber nicht mehr machen.
Ich fische seit vielen Jahren mit geflochtenen Schnüren, zT. auf Rollen, die dafür eigentlich völlig ungeeignet sein sollen - alte Shakespeare Sigmas oder die alten DAM Quick Berlin.
Ich kann mich nicht erinnern, wann sich bei mir das letzte Mal eine Schlaufe am Führiungsring verfangen hätte, selbst bei Einstegringen als Führungsringe nicht oder Teleskoprutenringen ect.
Reinhard
|
|
21.02.2026 11:49 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
|
Impressum
Datenschutzerklärung (DSGVO)
|