Welches Fett für welche Rolle? |
derextremexxl
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d Skype-Name: derextremexxl
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| Welches Fett für welche Rolle? |
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Mal eine Frage an die Runde:
Welches Fett oder Öl benutzt ihr für eire Rollen? Macht ihr Unterschiede zwischen Stationär und Multi/Baitcaster bzw. zwischen Einsatzgebiet Süßwasser und Salzwasser?
Welches Fett pflegt die guten Stücke am Besten bzw. macht sie möglichst leichtgängig?
Grüße,
Alex
__________________ www.rutenschmied.de
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07.10.2009 17:39 |
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AngelDet
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Dabei seit: 01.02.2008
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| RE: Welches Fett für welche Rolle? |
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| Zitat: |
Original von derextremexxl
Welches Fett oder Öl benutzt ihr für eire Rollen?
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Viele.
Die beste Hochleistungsbasis ist aber eigentlich eine Fettverdünnung mit Motoröl für alle laufenden Leichtmetalle.
Das haben die ganzen alten Rollendoktoren so seit Urzeiten ausprobiert.
Es gibt aber auch neue Möglichkeiten, z.B. gibts Quantums Rote Sauce jetzt auch in DE, aber bisher kommt nix über Automotoröl - eigentlich auch klar, da es für Leichtmetalle aller Arten unter schwerster Last optimiert ist.
Und für mich wichtig: Beliebig nach den Normen untereinander mischbar, auch nach Jahren!
Andere Mixturen zerstören sich eher im Doppelüberstreichpack, sprich das Schlimmste ist, ein neues Fett auf ein unbekanntes Altes zu füllen!
| Zitat: |
Original von derextremexxl
Macht ihr Unterschiede zwischen Stationär und Multi/Baitcaster
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Weniger,weil ich praktisch nur Stationäre angel.
Bei den Baitcastern ist der Leichtlauf der Spulenkugellager auf jeden Fall viel sensitiver - sprich Top-Ölung!
Wenn die Rollen Stahlzahnräder im Getriebe dabei haben, sieht die Sache anders aus als bei Alu-Legierungen.
| Zitat: |
Original von derextremexxl
bzw. zwischen Einsatzgebiet Süßwasser und Salzwasser?
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Klaro, im Salzwasser, vor allem richtiges Salzwasser und nicht nur das Ostsee-Brackwasser
, muss man einfach viel mehr vorsorgen.
Tut man das nicht, und das Salzwasser läuft ins "Rollenherz", z.B. in das zentral wichtige Rücklaufsperrenlager, dann kommt das auch nicht wieder einfach mal raus, und vergammelt radikal.
Selbst richtig gute 500 EUR Rollen wurden so schon extrem vergammelt gesichtet. Der Restfeuchtegilb beim salzigen ist brutal.
| Zitat: |
Original von derextremexxl
Welches Fett pflegt die guten Stücke am Besten bzw. macht sie möglichst leichtgängig?
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In der Allgemeinheit gibt es kein Top-Mittel, etliche lassen viele Rollen gut laufen, es gibt einige positive Erfahrungen, aber was am besten ist?
Gibt so Tips für eine Brutalo Wartung: Man nehme einen großen Kochtopf und erhitze das Kettenfett vom Motorrad, schmeisse alle Rollen in den Sud, und koche sie schön durch. Danach rausfischen, aufhängen und abtropfen lassen. Das ist dann praktisch lifetime. Ging bei den alten Metallboliden mit den Bakelit-Kunststoffteilen wohl, aber heutzutage?
Alleine da schon ein Widerspruch: Nimmst Du zähe Dichtfette und "spachtelst" die Rolle voll und zu, so wird ihr Dreck und Salzwasser nichts mehr anhaben. Aber der nicht mehr vorhandene Leichtlauf ...
Genauso sorgt die für den Verbleib wichtige Klebeeigenschaft für einen eher haftenden und damit nicht so leichten Lauf. Läuft es ganz leicht, ist es oft auch schnell wieder verdrängt, dauerndes Nachölen angesagt.
Bei Tournament-Wettkampfrollen wohl trotzdem der richtige Weg, wie beim Baitcaster Casting, und dann ölt man eben dauernd nach.
__________________

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07.10.2009 18:46 |
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Slotti
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Dabei seit: 20.02.2008
Beiträge: 1.036
Herkunft: Saarland
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| RE: Welches Fett für welche Rolle? |
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| Zitat: |
Original von AngelDet
Die beste Hochleistungsbasis ist aber eigentlich eine Fettverdünnung mit Motoröl für alle laufenden Leichtmetalle.
Das haben die ganzen alten Rollendoktoren so seit Urzeiten ausprobiert.
Es gibt aber auch neue Möglichkeiten, z.B. gibts Quantums Rote Sauce jetzt auch in DE, aber bisher kommt nix über Automotoröl - eigentlich auch klar, da es für Leichtmetalle aller Arten unter schwerster Last optimiert ist.
Und für mich wichtig: Beliebig nach den Normen untereinander mischbar, auch nach Jahren!
Andere Mixturen zerstören sich eher im Doppelüberstreichpack, sprich das Schlimmste ist, ein neues Fett auf ein unbekanntes Altes zu füllen!
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Einspruch !!
Einfach weil das Öl wegläuft und nicht an den Zahnrädern haftet.
Ich halte Motoröl oder sonstiges "dünnflüssiges" Öl für eine Schmierung total ungeignet, das kann man vielleicht nehmen um mal eben etwas nachzuölen aber nicht um ein Rollengetriebe zu pflegen. Mischbar mit Fett ist das Zeug eigentlich auch nicht weil sich Öl und Fett nach einiger zeit wieder trennen
Ich nutze so eine Tube Balzer Rollenfett, vorher mit Diesel oder Heizöl und einem Pinsel das alte Fett entfernen ggf. mit Kompressor trocken pusten und dann sämtliche Teile neu fetten. Habe vorher schon diverse Fette getestet, mit den meisten läuft die Rolle dann schwergängier so das ich mir so eine kleine Tube von dem Balzer Fett gekauft habe (3-4 Euro ) damit gehts für meine Begriffe besser.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Slotti: 07.10.2009 19:06.
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07.10.2009 19:04 |
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Slotti
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Dabei seit: 20.02.2008
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| RE: Welches Fett für welche Rolle? |
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| Zitat: |
Original von AngelDet
Gibt so Tips für eine Brutalo Wartung: Man nehme einen großen Kochtopf und erhitze das Kettenfett vom Motorrad, schmeisse alle Rollen in den Sud, und koche sie schön durch. Danach rausfischen, aufhängen und abtropfen lassen. Das ist dann praktisch lifetime. Ging bei den alten Metallboliden mit den Bakelit-Kunststoffteilen wohl, aber heutzutage?
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LOL
das meinst du aber nicht im ernst oder?
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07.10.2009 19:09 |
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Mefotom
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@det,
dein Öl Fettgemisch hat aber schon einige Rollen geliefert.
Hab gerade 2 hier die laufen wie ne Kaffeemühle, während meine nur gefetteten noch perfekt laufen.
Thomas
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07.10.2009 19:15 |
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Sebastian Lucius
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Lies dir mal den Bericht durch, den ich für sehr informativ halte...
Schmierstoffe und Schmierung
gute Materialien sin Quantum Hotsauce, TGS Rocketfuel und Boca grease and oil
Motorenöl würd ich nicht nehmen. Da sind oft aggressive Stoffe drin, die für die Rolle nicht optimal sind.
Nimmst du qualitaive Öle und Fette, braucht du auch keine Rücksicht auf Salzwasseranwendungen nehmen. Eine Süßwasserspülung nach dem Fischen sollte der Rolle aber dennoch gönnen
Bei BC´s ist das fett im Getriebe nicht ganz so entscheidend für die Performance, wie das Öl in den Lagern. Gute ABEC7 Hybrid-Lager laufen trocken wesentlich schneller und lauter, durch einen Tropfen Hightecöl kann man den Lauf mäßigen, muss man aber nicht, wenn man damit klar kommt.
Auf keinen Fall gehört da Motorenöl oder sowas rein, dann braucht man sich auch keine guten Lager zu holen.
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07.10.2009 19:32 |
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AngelDet
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| Zitat: |
Original von Sebastian Lucius
Motorenöl würd ich nicht nehmen. Da sind oft aggressive Stoffe drin, die für die Rolle nicht optimal sind.
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Widerspruch, seit über 30 Jahren bewährt (wie siehts mit den anderen aus?), auch von Rollengrößen wie dem Balzer Rollenpfleger und allen Oldtimer-Fan+Clubs+Sammlern empfohlen. Und tut auch den inneren Kunststoffhaltern nichts.
Dass man aber mehr Auswahl hat, darin sind wir uns einig.
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07.10.2009 19:48 |
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derextremexxl
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Themenstarter
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Macht man das echt? Seine Rollen in Öl kochen? Wie würde so etwas aussehen? Rolle zerlegen und ins Öl werfen oder geschlossen? Kann mir das nur schwierig vorstellen.
Denke einfach, dass in den Getriebebereich Fett gehört welches nicht so einfach weg läuft. Die Lager kann man dann ja einölen - aber welches Öl ist hier richtig. Soweit ich mich erinnere gibt es ja Säurefreie Fette. Nimmt man diese für unsere Zwecke?
Alex
__________________ www.rutenschmied.de
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07.10.2009 19:53 |
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AngelDet
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| Zitat: |
Original von Mefotom
dein Öl Fettgemisch hat aber schon einige Rollen geliefert.
Hab gerade 2 hier die laufen wie ne Kaffeemühle, während meine nur gefetteten noch perfekt laufen.
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Das paßt nicht für jede Rolle in der Dünne, eben z.B. gerade nicht für Ryobi Zauber und Derivate (RedArc, AluBraid), die ein sehr mieses Zwischenspiel mit ihren zinkigen Antriebsritzeln für den WS haben. Da ist das was zähes klebriges viel besser, wenn der losklappert.
Wenn Du die 2 meinst, die ich meine (die haben unterschiedliches drin), dann waren die beiden aber schon kaputt geschmiert, eben naiverweise mit neuem anderen Öl+Fett drin bepinselt, und fingen dann so richtig mit dem Getriebefraß gerade an diesen Zinkrädern an - mit dem Ergebnis: Rattern wie ein Vibrator.
Wenn die Rolle aber nicht vorher sauber gespült wurde, liegt hier erstmal ein Anwenderfehler bei dem Schmierenden vor - und das kann eben in die Hose gehen, eine echte Verschlimmbesserung werden, wenn es nicht sorgfältig genug gemacht wurde. Vor allem eben beim restlosen entfernen des alten Fettes geschlampert wurde. Den danach grassierenden Verschleiß kann man nicht mehr einfach revidieren. Selbst Durch komplettes ausspülen mit Waschbenzin o. Petroleum nicht, was weggerieben wurde, bleibt weg.
Am ehesten noch mit einem zähen klebrigen Fett, was Du gut kennst, und das hat schon einige Scheintote wieder super laufen lassen.
Für alle Excenter-Arcs tut es die Nigrin+Motoröl-Mischung aber wunderbar, seit 2005 ohne Nachfetten bei der ersten, praktisch für jede Rolle bisher, die saubere glatte Zahradflächen und wenig Spiel hat.
Für eine aktuelle Shimano Alivio BX mit 2 miesen grauen Zahnrädern half das zähe klebrige Fett auch wieder sofort, da kommt man mit dünner "Leichtlaufplürre" eben nicht hinreichend weiter.
Deswegen sag ich ja: Es gibt viele Möglichkeiten und Auswahl, kein optimales Allheilmittel.
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07.10.2009 20:00 |
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AngelDet
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| Zitat: |
Original von derextremexxl
Macht man das echt? Seine Rollen in Öl kochen? Wie würde so etwas aussehen? Rolle zerlegen und ins Öl werfen oder geschlossen? Kann mir das nur schwierig vorstellen. |
Alex, der Kick war ja gerade, dass diese (alten) Rollen vorher nur abgespült und länger getrocknet wurden, und dann komplett dort hinein, ohne jede Zerlegung, und sich das heiße flüssige Fett in jede Ritze bahnte und alles rauskochte. Wie gesagt, eine wahre Hardcore-Lösung, nur mal der Vollständigkeit halber, für die Schraubfaulen, aber bei den vielen heutigen fein auskonstruierten Kunststoffrollenteilen nicht mehr zu empfehlen.
Das paßt eben eher für uralte DAMs und ABUs aus den 50er und 60er Jahren. Heute eher eine Anekdote oder für den ganz krassen Mofa-Rocker.
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07.10.2009 20:03 |
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AngelDet
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| Zitat: |
Original von derextremexxl
Denke einfach, dass in den Getriebebereich Fett gehört welches nicht so einfach weg läuft. Die Lager kann man dann ja einölen - aber welches Öl ist hier richtig. Soweit ich mich erinnere gibt es ja Säurefreie Fette. Nimmt man diese für unsere Zwecke?
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Das hängt eben von den Getrieben und den Anforderungen an.
Habe den Link von Seb gerade überflogen, das wird auch die Viskosität erläutert, und die kann für Rollen verschieden passend sein.
Wenn es superleicht und glatt laufend wäre, müßtest Du einfach nur Öl einfüllen können, und es würde reichen. So glatt sind die Rollengetriebe aber nicht, zudem werden sie belastet und die Zahnräder verkanten eben doch. Dann sind die aus Kostengründen gar nicht 100% dicht, schon gar nicht öldicht.
Man könnte sie im Ölbad laufen lassen, was mir im ersten Versuchsträger mit Fließfett dank durchsippernder Kugellager
nicht ganz gelang. Der konstruktive Aufwand und die Montage steigen enorm an, deswegen eher billig gemachte Fettungen, und in den Großserienrollen heute eher so einfach und billig wie möglich, anstelle gut gemacht.
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07.10.2009 20:14 |
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derextremexxl
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07.10.2009 20:15 |
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Slotti
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| Zitat: |
Original von AngelDet
Für alle Excenter-Arcs tut es die Nigrin+Motoröl-Mischung aber wunderbar, seit 2005 ohne Nachfetten bei der ersten, praktisch für jede Rolle bisher, die saubere glatte Zahradflächen und wenig Spiel hat.
Für eine aktuelle Shimano Alivio BX mit 2 miesen grauen Zahnrädern half das zähe klebrige Fett auch wieder sofort, da kommt man mit dünner "Leichtlaufplürre" eben nicht hinreichend weiter.
Deswegen sag ich ja: Es gibt viele Möglichkeiten und Auswahl, kein optimales Allheilmittel. |
für mich ist das ein Fall von funktioniert trotz und nicht funktioniert wegen.
Ich bezweifele stark das sich das Nigrin und das Motoröl verbinden.
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07.10.2009 20:15 |
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AngelDet
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Dann kaufst Du halt die fertige rote Sauce.
Um das Entfernen der alten Schmiere kommst Du aber auch nicht herum,
und die rote Sauce hatte direkt auf die Shimano-Schmierung aufgebracht, schon eine heftige Verharzung produziert.
@all
Um es nochmal deutlich zu sagen: Der Wartungsaufwand liegt ganz erheblich im säubern und entfetten der Rolle, nicht welches Schmiermittel man dann in wenigen Sekunden in die saubere Rolle einfüllt.
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07.10.2009 20:19 |
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hirs
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habe bei meinen twin-power´s gute erfahrungen mit dem rollenfett von penn gemacht.
für mich gibt es demnach keinen grund zu wechseln.
gruß Matthias
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Wer aus Scheiße Bonbons formt hält noch lange keine Schokolade in der Hand
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07.10.2009 21:14 |
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Bobster
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08.10.2009 13:32 |
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