Epoxi |
BigPaco

Dabei seit: 27.12.2009
Beiträge: 3.051
Herkunft: Münsterland
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Hi folks,
sagt mal, kann ich 2k-epoxi nicht viel besser auf einer digitalwaage miteinander abwiegen, als das über Spritzen o.ä. zu machen, oder haben harz und härter unterschiedliche dichte, dass da nix gescheites bei rauskommt???
jemand erfahrungen damit?
gruß
rainer
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14.01.2010 18:06 |
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OnTheMove
User

Dabei seit: 29.05.2009
Beiträge: 1.817
Herkunft: Darmstadt
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Mit der Wage ist es auf jeden Faall genauer. Aber ich kam mit den Spritzen auch immer gut zurecht.
grüße Markus
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14.01.2010 18:41 |
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Hallo,
ja die Dichten sind unterschiedlich. Ich hab auch eine Zeit lang abgewogen, benutz jetz aber Mixbecher mit Skalierung. Bin froh, dass ich die ganzen Spritzen nicht mehr brauche.
__________________ Sie sollten nicht alles glauben, was Sie denken.
Und es gibt keine Rutenklassen.
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14.01.2010 20:15 |
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regie
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Dabei seit: 14.12.2009
Beiträge: 149
Herkunft: Mölln
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Hallo Rainer
Mit diesem Gedanken habe ich auch schon gespielt, aber ohne die genaue Dichte zu wissen ist das das gleiche wie das Spritzenprinzip.
Wenn du selbst je einen ml abwiegst, voraus gesetzt du hast eine Waage die auf nach Komma stelle(n) wiegt und je auch ganz genau einen ml auf die Waage bekommst, dann hast du auf jeden Fall immer das perfekte Mischungsverhältnis. Wenn aber nicht, kannst auch weiter mit Spritzen arbeiten, und die minimale Abweichung die auftreten kann hinnehmen. Denn die liegt, würd ich sagen im niedrigen 10tel Bereich.
Und wenn diese Abweichung dramatisch wäre, dann würden die Hersteller auch das Mischungsverhältnis in mg angeben und das Gewicht oder Dichte auf der Verpackung angeben und nicht nur 1:1.
Mfg Stefan
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14.01.2010 22:06 |
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Kohlmeise
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Dabei seit: 06.01.2010
Beiträge: 355
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Man muss aufpassen: Klar lässt sich das Mischverhältnis auch per Gewicht realisieren, jedoch wird das OPTIMALE Verhältnis ein geringfügig anderes sein als bei einer Mischung nach Volumen.
In der Praxis: Wenn eine Mischung per Spritzenaufzug ein 1:1 Verhältnis erfordert, so entspricht das nicht einer Mischung von 1:1 gramm.
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15.01.2010 08:15 |
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fluefiske
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Dabei seit: 05.03.2009
Beiträge: 943
Herkunft: Kaiserslautern
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Ich benutze schon immer Flex Coat,das auf 20ml Spritzen aufgezogen ist.Als kleinste Mischmenge nehme ich 1.5ml.Mit einem guten Augenmass beim Mischen gibt es keine Probleme.
Gruß Erich
__________________ Kaum macht mans richtig - schon klappts
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15.01.2010 08:33 |
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fisherman82
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Dabei seit: 24.05.2008
Beiträge: 416
Herkunft: früher Saarland,jetzt RLP
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| Zitat: |
Original von berghutze
oder habt ihr waagen, die 3-4 nachkommastellen berücksichtigen
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ja, hab ich
damit wiege ich meine Blankteile und beim Matchfischen mein Bleischrote.
Ich lote meine Waggler aus, schreibe das Gewicht drauf, auf zwei Nachkommastellen.
Dann brauch ich nur noch die Bleie zusammen auf die Waage zu werfen bis ich das gewünschte Gewicht hab, geht schnell und gut. Ich wiege Wirbel, Haken, Hakenköder und die Schnur alles mit
so weiß ich immer, dass die Austarierung stimmt und finde so schneller meine Lottiefe.
weiß, war eigentlich OFFtopic.
aber meinen Lack mische ich in ml an, 1:1 mit 5ml Spritzen, die sind auf 0,2ml genau skaliert.
__________________ Gruß
Philipp
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15.01.2010 10:04 |
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fisherman82
User

Dabei seit: 24.05.2008
Beiträge: 416
Herkunft: früher Saarland,jetzt RLP
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Moin Axel!
ja, die gibt es, bei mir auf der Arbeit auch. Nur das Problem ist, dass die bei uns auf der Arbeit einen Gummi auf dem Kolben sitzen haben, von dem ich nicht weiß aus was er besteht bzw ob er silikonfrei ist...
__________________ Gruß
Philipp
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15.01.2010 11:16 |
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BigPaco

Dabei seit: 27.12.2009
Beiträge: 3.051
Herkunft: Münsterland
Themenstarter
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| Zitat: |
Original von habitealemagne
Hallo,
ja die Dichten sind unterschiedlich. Ich hab auch eine Zeit lang abgewogen, benutz jetz aber Mixbecher mit Skalierung. Bin froh, dass ich die ganzen Spritzen nicht mehr brauche. |
Genau, Spritzen nerven irgendwie...
aber dein Hinweis auf die unterschiedliche Dichte zieht! Und dank Foto von TK Rutenbau im Thread: http://rutenbauforum.de/rodbuilding/thre...ilight=spritzen
...werde ich wohl doch bei den Spritzen bleiben, jedenfalls habe ich sie dann nicht mehr rumliegen oder muss sie wegwerfen.
Gruß
Rainer
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15.01.2010 11:17 |
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PuraVida
User
Dabei seit: 08.01.2010
Beiträge: 371
Herkunft: Wien
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| Zitat: |
Original von MeFo-Schreck
Ich habe sogar mal Spritzen mit 1 ml Gesamtinhalt und 0,1 ml-Skalierung ergattert. Funktioniert auch bei kleinen Mengen wunderbar!
Gruß
Axel/MeFo-schreck |
Wenn Du solche Spritzen öfter brauchst bekommst Du sie in der Apotheke. Du fragst da nach Insulin bzw. Diabetiker-Spritzen. Sind 1ml Spritzen mit 1/10 ml Unterteilung.
LG
Ernst
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15.01.2010 14:18 |
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derextremexxl
Administrator
    

Dabei seit: 30.12.2007
Beiträge: 3.834
Herkunft: Reichelsheim/Odenwal
d Skype-Name: derextremexxl
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Ich meine unseren Lack sollte man im Gewicht 1:1 mischen (Angabe ohne Gewähr) - vielleicht können unsere erfahrenen Boardshops mal auskunft geben. Also wäre das Abwiegen der genauere Weg. Vor allem sieht man auf einer Waage besser ob man die gleiche Menge hat wie an der Skalierung eines Bechers.
Ich mische meinen Lack aber auch mit Spritzen anhand der Skalierung der Spritzen (5ml Spritzen). Wenn man so manche Ami-Videos sieht mischen die den Lack nach Augenmaß. Da wird dann Komponente A auf Alufolie gegeben und darauf dann Komponente B. Einfach aus einer 100ml Flasche ohne wiegen und alles. Denke nicht, dass es aufs 1/100 ankommt.
Beim Lackieren ist in meinen Augen die Luftfeuchtigkeit wesentlich ausschlaggebender. Kannst aus meiner Sicht also ruhig mit der Waage deinen Lack abwiegen.
Grüße,
Alex
__________________ www.rutenschmied.de
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15.01.2010 16:16 |
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Kohlmeise
User

Dabei seit: 06.01.2010
Beiträge: 355
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| Zitat: |
Original von derextremexxl
Ich meine unseren Lack sollte man im Gewicht 1:1 mischen Wenn man so manche Ami-Videos sieht mischen die den Lack nach Augenmaß. Da wird dann Komponente A auf Alufolie gegeben und darauf dann Komponente B.
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Ich denke eher, dass man nach Volumen mischen sollte. Warum sonst gibts die Komponenten in aufgezogenen Spritzen zu kaufen? Mit dem Mischen nach Augenmaß wäre ich extrem vorsichtig. Oftmals ist das Harz etwas dickflüssiger als der Härter, und so kann man kaum zwei gleich große "Haufen" generieren. Während der eine noch in Form bleibt, ist der andere schon verflossen.
Aus dem Gedächtnis geschätzt, lässt sich z.B. mein 301er Harz von Behnke nach Gewicht 1 (Harz) : 0,55 (Härter) mischen. Bei einer Mischung nach Gewicht verändert sich das dann hin zu 1 : 0,7. Also doch schon erheblich.
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15.01.2010 17:55 |
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Pettersson
User
Dabei seit: 23.01.2008
Beiträge: 232
Herkunft: Niederösterreich
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Tag Leute !
Sehe die Sache eher entspannt. Habe auch das von Alex bereits beschriebene Video gesehen, alles nach Augenmaß aber wirklich nur ungefähr die gleiche Menge auf die Alufolie und geht schon.
Denke es ist sinnvoller sich über die Feuchte und Temperatur der Umgebungsluft Gedanken zu machen. Entscheidend denke ich sind außderdem noch die gründliche Mischung der Komponenten und die Verarbeitungstemperatur des fertig angerührten Lacks sowie nie weniger als 3 ML fertig gemischten Lack verarbeiten.
Natürlich sollten die Komponenten zu gleichen Teilen gemischt werden, aber speziefische Gewichte, Dichte der Masse, 3 und 4 Stelle hinter den Komma sind bei dieser Angelegenheit meiner Meinung nach nicht der richtige Ansatz.
Wie gewohnt genaues Arbeiten genügt vollständig, Komponenten auf Spritzen aufziehen und los gehts.
__________________ Liebe Grüße
Manfred
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15.01.2010 19:56 |
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Hallo,
die Volumenanteile sollten 1:1 gemischt werden, wobei ich es bisher gar nicht schlimm fand, wenn ein Quäntchen mehr Härter beigemischt war. Ich hatte schon den Effekt, dass der Lack nicht komplett polymerisiert ist. Ich hab das nur bei Spritzen gehabt. Vermutlich waren diese verunreinigt, bzw.mit Silikon behaftet.
__________________ Sie sollten nicht alles glauben, was Sie denken.
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15.01.2010 19:59 |
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