Frage zur Balance bei Spinnruten! |
Marcel K.
User
Dabei seit: 18.01.2012
Beiträge: 34
Herkunft: Berlin
 |
|
| Frage zur Balance bei Spinnruten! |
 |
Hallo Leute,
keine Ahnung ob ich hier richtig bin, gegebenenfalls bitte verschieben.
Habe dieses Thema schon einmal im Wallerforum angesprochen, hoffe hier aber noch die ein oder andere gute Info zu bekommen.
Habe gestern mal wieder meine Waller Spinnrute rausgeholt um sie auszubalancieren, sie war mir schon immer zu kopflastig. Ich muss sie mehr oder weniger ganz vorne am Vorgriff anfassen damit sie ausbalanciert ist. Das Problem ist nur, ich habe da jetzt hinten ca. 175g. reingesteckt, angeklettet und das ist mir einfach zu viel. Als Rute habe ich eine Mantikor Dominator Spin 2,75m. Sie ist jetzt so ausbalanciert, das ich sie für meinen Geschmack immer noch zu weit vorne anfassen muss. Kleiner Finger hinterm Rollenfuß, der Rest davor. Die Ultimate Hardcore Catfish Spin macht ähnliche Probleme.
Ist es normal das man die Spinnruten so weit vorne anfassen muss?
Wie ist das bei euch, bzw. generell bei Spinnruten?
Vielleicht ist dies ja gängige Praxis und ich stell mich nur zu glatt an bzw. muss mich halt umgewöhnen.
Als Rolle habe ich ne Sargus 5000 drauf, die soll aber weg. Hole mir aber die Arctica 5 oder 6000, die Wicklung der Sargus gefällt mir einfach nicht.
__________________ MfG
Macel
|
|
20.04.2012 22:35 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
|
|
Hallo Marcel,
puhhh, 175g sind schon wahnsinnig viel. Stell doch mal Fotos und Bemaßungen der Rute ein.
Bei derartigen Kopflastigkeiten helfen eigentlich nur noch leichtere Ringe und eine andere Position des Rollenhalters. Ob der Aufwand lohnt musst du für dich selbst entscheiden.
Ich würd echt gern mal sehen, warum du so viel gewicht brauchst...
Gruß
Stefan
|
|
21.04.2012 13:28 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
Marcel K.
User
Dabei seit: 18.01.2012
Beiträge: 34
Herkunft: Berlin
Themenstarter
 |
|
|
21.04.2012 20:39 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
Reinhard 02
User
Dabei seit: 25.12.2010
Beiträge: 3.496
Herkunft: BaWü, Heidelberg
 |
|
Irgendwo werden halt die Grenzen der Ausbalancierbarkeit erreicht.
Gerade bei schweren und/oder langen Spinnruten, die mit stark arbeitenden Ködern, dicken Schnüren = viel Widerstand, gefischt werden, kann man sich nach dem Sinn einer ausbalancierten Rute fragen.
Sobald der Köder im Wasser ist und arbeitet ist die Balance doch wieder dahin.
Da ich auch sehr gerne mit Glasruten angel, auch längeren Spinnruten, fische ich viel mit kopflastigen Ruten, da bei diesen einfach zu viel Gewicht nötig wäre.
Die Rute liegt dann nicht so schön in der Hand, aber was soll´s?
Sobald ein Fisch dran hängt, ist die Balance ja noch schlechter, aber das stört mich dann garnicht.
Reinhard
|
|
23.04.2012 10:15 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
OnTheMove
User

Dabei seit: 29.05.2009
Beiträge: 1.817
Herkunft: Darmstadt
 |
|
Die Frage stelle ich mich auch.
Deshalb ist meine Waller Spinne 210cm lang
Grüße Markus
|
|
24.04.2012 07:44 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
Marcel K.
User
Dabei seit: 18.01.2012
Beiträge: 34
Herkunft: Berlin
Themenstarter
 |
|
Was für eine Rute hast du denn? bzw. was für einen Blank?
__________________ MfG
Macel
|
|
24.04.2012 09:17 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
ingma
User

Dabei seit: 12.01.2008
Beiträge: 652
Herkunft: wien,1160
 |
|
Hi,
wie viele Optimierungen am Spinrutensektor kommen die Ausgleichsgewichte aus USA.
Meisten wird dort ein Boot verwendet deshalb auch wesentlich kürzere Ruten.
Ab 9ft wirds nach meinen Versuchen eher unsinnig mit dem ausbalancieren, da bei einer Hechtrute schon mal an die 70grämmer
Hinten eingebaut werden müßten.
Da fischt man dann schon wieder im Bereich einer Wallerstange.
Ob das Sinn macht.
Aber immer wieder lese ich, dass auch das verbaut wird und als letzter Schluß der Weisheit zum besten gegeben wird.
Halts da eher mit Reinhard, Kopfschwer.... na und, man kann nicht alles haben.
__________________ mit Petri Heil ingma
|
|
24.04.2012 09:31 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
OnTheMove
User

Dabei seit: 29.05.2009
Beiträge: 1.817
Herkunft: Darmstadt
 |
|
Ich habe mir eine Tusk Sea Spin 120 aufgebaut. Hier mal ein link.
Tusk Sea Spin 120
Die Balance ist ein Traum mit meiner neuen 5000er Penn Atlantis ist der Balance punkt am Übergang vom Rollenhalter zum Kork. Und die Rute wiegt nur 200g.
Grüße Markus
|
|
24.04.2012 09:33 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
OnTheMove
User

Dabei seit: 29.05.2009
Beiträge: 1.817
Herkunft: Darmstadt
 |
|
Nein die ist zwei Teilig.
Zu den Xzogas kann ich dir leider nix sagen.
Grüße Markus
|
|
24.04.2012 10:42 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
Marcel K.
User
Dabei seit: 18.01.2012
Beiträge: 34
Herkunft: Berlin
Themenstarter
 |
|
ist der blank schon entsprechend vorbereitet wenn man ihn kauft und wo ist er geteilt?
__________________ MfG
Macel
|
|
24.04.2012 13:39 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
Schraube
User

Dabei seit: 13.10.2010
Beiträge: 472
 |
|
Meine Xzoga PI 7523 ist ohne Kontergewicht aufgebaut und mit einer 5000er Atlantis perfekt ausbalanciert... Sollte aber kein Thema sein. Der Blank ist nicht sehr kopflastig.
Falls du die Teilung der der Taka PI meinst. Der Blank ist asymetrisch geteilt. Machen musst du was die Steckverbindung angeht nichts mehr machen.
MFG
Benedikt
|
|
24.04.2012 14:06 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
Helge S.
User

Dabei seit: 07.11.2011
Beiträge: 9
Herkunft: Ruhrpott
 |
|
hey,
hab mir ne WFT ocean fighter 240 80-220g fürs welsspinnen aufgebaut und durch nen etwas längeren griff, sowie 22g ausgleichsgewicht ist die perfekt ausbalanciert,..
und das obwohl ich n ca. 15cm langes duplonstück als fighting grip ca. 10 cm vor dem oberen abschluss des rollenhalters via split grip verbaut habe,...
hoffe ihr wisst was ich meine,...
ist ja an vielen wallerruten so üblich, wenn auch nicht grad an den spinn serien,...
verbaut wurden übrigens 6+1 t24 ti-sic dreisteg,...
RH fuji DPS
liebe grüße,...
edit:
ich find schon das es grade bei "schweren" spinnruten sehr viel ausmacht, ob sie ausbalanciert sind oder nicht,...
beim durchleiern von blinkern oder wobblern macht es kaum nen unterschied, aber beim faulenzen mit 20-30er gummies empfinde ich die passende balance als sehr komfortabel,...
grade bei kurzen gerten die mit der rutenspitze nach oben gefischt werden,...
ist sicherlich nicht zu vernachlässigen welche spinnfischmethode angewandt werden soll, um sich ein urteil darüber erlauben zu können welchen stellenwert die balance einer rute einnimmt,..
just my 2 cents,...
LG,..
edit:
dreisteg
__________________ Ich mach ne Fliege und geh Fischen
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Helge S.: 24.04.2012 21:43.
|
|
24.04.2012 21:23 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
Marcel K.
User
Dabei seit: 18.01.2012
Beiträge: 34
Herkunft: Berlin
Themenstarter
 |
|
Wäre interessant was genau bei euch "perfekt ausbalanciert" heißt !
Also wie genau greift ihr eure Ruten damit sie "perfekt ausbalanciert" sind, bzw. wo genau ist der Drehpunkt bei euren Ruten?
__________________ MfG
Macel
|
|
24.04.2012 22:45 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
Schraube
User

Dabei seit: 13.10.2010
Beiträge: 472
 |
|
Dafür habe ich keine Faustformel... Bei jeder Rute überlege ich mir wie der Griff aussehen soll und wie ich greife. Danach richte ich dann den Schwerpunkt. Ist bei mir also nicht zwingend Standard das er am Spulenkopf liegt....
Meine SS3 greife ich komplett vor der Rolle, also liegt da der Schwerpunkt ganz klar weiter vorne.
Bei meiner St. Croix hab ich ein Finger hinter der Rolle also verschiebt sich der Schwerpunkt ca auf Spulenkante.
Gibt kein Patentrezept. Ich versuche immer ohne Ausgleichsgewichte auszukommen. Wenn ich den Griff aufbaue, montiere ich die Rolle und verschiebe die Elemente so das die Rute gut in Balance liegt an passender Stelle. Natürlich achte ich noch darauf das das Gesamtkonzept was Optik und Funktion betrifft auch noch stimmt.
|
|
26.04.2012 10:21 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
|
Impressum
Datenschutzerklärung (DSGVO)
|