Threadmaster 2k Lack |
Andi
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Hallo Boardgemeinde!
Ich hab dieses Wochenende wieder mal lackiert und einen neuen Lack verarbeitet...
Der Lack nennt sich threadmaster und ich kann nur sagen ich bin begeistert. Mir wurde im Vorfeld vor diesem Lack gewarnt, zwecks Blasenbildung usw.. aber ich kann nur sagen ich bin begeistert....
Der Lack ist für meine Begriffe wesentlich leichter zu verarbeiten und macht an der Oberfläche ein perfektes Finish und ist nach 24h richtig grifffest bei einmal lackieren. Hatte diesbezüglich mit Flexcoat schon andere Erfahrungen gemacht.
Vor allem wenn man Flexcoat in kleineren Gebinden aufbewahrt fängt er mit der Zeit an zu kristallisieren und dies wirkt sich für meine Begriffe negativ auf die Aushärtungszeit aus....
__________________ LG
Andi
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14.04.2008 07:45 |
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Hi Andi,
prima - dann bin ich wohl der einzige, der damit nicht umgehen kann
Irgendwo scheint der Fehler im Detail zu liegen. Also besser gesagt im Anrühren.
Wie rührst Du den TM an?
Die Kristalle kann man im warmen Wasserbad wieder verschwinden lassen - so wie beim Honig
Grüße, Stefan
__________________ *
Wer nichts weiß muß alles glauben
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14.04.2008 07:57 |
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Andi
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Themenstarter
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Hi Stefan!
Also ich rühre mittlerweile den Lack immer mit nem Metallstäbchen, ist ein Eisendreht mit 3mm Durchmesser, an. Diesen kann ich problemlos reinigen und das Problem mit den Blasen ist auch minimiert.
Als Becher verwende ich derzeit Kartonbecher wie man sie beim Mac kriegt....
Ich lass den Lack nach dem anrühren ca. 1min stehen und blase dann mit nem Blasrohr die an der Oberfläche gesammelten Bläschen weg. Danach gehts ans lackieren
Zum Flexcoat - es ist mir aufgefallen, dass innerhalb des letzten halben Jahres die weiße Komponennte richtig milichig geworden ist und das bei Raumtemperatur. Zusätzlich lässt sich diese nur noch sehr schwer in eine Spritze ziehen also ist irgendeine Veränderung in dieser Komponennte geschehen..
__________________ LG
Andi
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14.04.2008 08:05 |
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nemo
User
Dabei seit: 20.01.2008
Beiträge: 19
Herkunft: hessen
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moin @fischerblut
nein du bist nicht der einzige.ich habe auch grosse propleme mit dem lack.habe schon einige ruten damit lackiert,ergebnis,mal so mal so (blasen) und ich weiss nicht woran es liegt
zuletzt hab ich mir 2 sündhaft teuere centurys damit versaut,weil ich der meinung war die blasen gehen beim drehen noch raus.bei einer minimalen verdünung mit aceton geht es einigermasen,musst halt mehrmals lackieren
gruss ralf
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14.04.2008 11:41 |
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Olaf Karsten
User
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Beiträge: 1.336
Herkunft: Berlin
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| Zitat: |
Original von fischerblut
prima - dann bin ich wohl der einzige, der damit nicht umgehen kann
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Na da gibt es doch noch andere. Was ich schon gehört/gelesen habe:
1) Erhitzen der Komponenten vor dem Mixen in der Mikrowelle oder Wasserbad (im Behälter natürlich). (kurz und nicht kochen)
2) Nach dem Mixen auf Alufolie ausbreiten und mit Strohhalm die Blasen wegpusten oder mit Flammwerfer kurz drüber.
3) Mit Flammwerfer den schon aufgebrachten Lack kurz abflammen.
Ich schäme mich, aber ich habe keinerlei Probleme mit keinerlei Epoxy, jedenfalls nicht mir Luftblasen. Man muss nur für jeden die passende Prozedur finden. Die sind manchmal etwas zickig. In jedem Fall langsam und nicht zuviel Luft machen.
Es sollte nicht zu kalt und nicht zu feucht sein. Im nassen Keller bei 10 Grad wird es schwierig.
Dann langsam die Komponenten ins Mixgefäß einfüllen. Bei Spritzen aufpassen, dass man da nicht schon die Luft mit reindrückt. Und dann beständig aber langsam rühren. Ich mach das wohl so 3 Minuten und nur mit Metallspatel. Holz ist mir zu luftig. Nie ein Problem gehabt.
Andy Lamar der Anbieter der TM-Produkte schlägt vor nur die Resinkompnente einige wenige Sekunden (5-6) in der Mikrowelle zu erhitzen und dann zu mixen. Das reduziert die Verarbeitungszeit nur wenig. Beide Kompenenten erhitzen verringert dagegen die Verarbeitungszeit um einiges.
Und dann beim auftragen des Lackes auch ganz sanft. Und bloss nicht zuviel rummalern. Der Lack nevilliert sich, wenn man ihn lässt. Rumpinseln verdirbt das Finish.
So sind meine Erfahrungen.
Timo ist doch TM Profi, vielleicht weiss der noch einen Geheimtipp.
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14.04.2008 13:11 |
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nemo
User
Dabei seit: 20.01.2008
Beiträge: 19
Herkunft: hessen
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hi olaf
welche menge mischst du minimum an?
gruss galf
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14.04.2008 14:06 |
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Olaf Karsten
User
Dabei seit: 01.02.2008
Beiträge: 1.336
Herkunft: Berlin
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| Zitat: |
Original von nemo
welche menge mischst du minimum an?
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Ich habe gerade mal auf die Spritzen gekuckt. Zwischen 1,5ml und 2ml von jedem Teil dürfte so die Regel sein. Ich habe aber auch schon 0,5ml gemixt. Die Gefahr wird dann aber immer grösser. Wie gesagt ich bin da bis jetzt Glückspilz. Von der zähflüssigeren Komponente nehme ich meist ein Müh/Hauch mehr, mit dem Hintergedanken, dass auch ein Hauch mehr an der Spritze hängen bleibt. (Aber das ist wahrscheinlich auch Einbildung) Die Flaschen kurz auf die Heizung oder in die Sonne, macht das abfüllen einfacher, weil das Zeug dann dünnflüssiger wird.
Verdünner/Aceton meide ich im Rutenbau. Es gibt speziellen Epoxy-Verdünner der härtet mit aus. Den nehme ich manchmal beim Wobblerbau, um den Grundanstrich noch dünnflüssiger zu machen. Den würde ich auf jeden Fall Aceton vorziehen, wenn jemand glaubt er braucht den Lack dünnflüssiger. Ich nicht.
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14.04.2008 15:16 |
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Timo Keil
User

Dabei seit: 02.03.2008
Beiträge: 139
Herkunft: Hanau
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Hallo ,
hier mal meine 2 Cent zum Thema Rutenlack.....:
An 99,9% aller Problem die beim Lack auftauchen ist der Rutenbauer meist indirekt selbst Schuld und nicht der Lack-egal von welchem Hersteller euer Produkt ist.
2K Lacke sind so entwickelt, dass sie unter Beachtung der Herstellerangaben zu einem einwandfreien Resultat führen.
Bei der Verarbeitung eröffnen sich dann aber 1001 Möglichkeiten für Fehler-und wer diese Fehlerquellen nicht kennt und beachtet, wird immer wieder Probleme bekommen- egal welches Produkt er verwendet. Hier haben dann oft Neueinsteiger ihre Schwierigkeiten.
Ich habe oft das Gefühl, das viel Rutenbauer ihren Lack als einen Bauteil ihrer Rute ansehen, so wie Ringe oder Rollenhalter etc. , das man montiert und das dann einwandfrei funktionieren muss.
Rutenlack macht was er will und läßt sich von von niemandem was vorschreiben!
Rutenlack ist halt eine Flüssigkeit und deshalb verhält er sich auch wie eine. Wenn man das erstmal verstanden hat, ist schon eine große Hürde gemeistert.
Lass dich auf deinen Lack ein und ihr werdet Freunde!
@ Nemo:
Century ist OEM Kunde von Lamar/TreadMaster und verwendet seit über einem Jahr nur noch ThreadMaster Lacke und Kleber in der Rutenproduktion. Dein Problem mit den Blasen liegt weder am ThreadMaster noch am Century Blank....
@ Olaf:
Gut erklärt, dem habe ich nichts hinzuzufügen - wenn man sich daran hält, sollte man auf jeden Fall ein gutes Ergebnis erzielen!
Zum ThreadMaster Lack:
Ich habe 11 Jahre lang mit dem Produkt gearbeitet, welches die meisten von euch auch benutzen werden. Ich hatte eigentlich auch keine Problem damit. Mit dem ThreadMaster High Build habe ich einen Lack gefunden, der zwar keine Wunder vollbringen kann, aber für mich einfach die Sache um einiges besser macht als bisher. Seit einem knappen Jahr ist jetzt auch ThreadMaster Lite Formula erhältlich. Ich selbst verwende die beiden Lacke nur noch in Kombination-da spielen beide Ihre Vorteile erst so richtig aus.
TM Lite Formula als ersten Lack und dann mit TM High Build darüber. Ist aber kein Muss.
Ich gehe jetzt aber nicht näher auf den ThreadMaster Lack ein, ich bin Master Distributor in Europa und möchte keine Schleichwerbung machen.
Wer Fragen zum ThreadMaster hat, kann mir gerne eine PN senden!
Grüße,
Timo
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14.04.2008 19:40 |
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pelziger
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Dabei seit: 05.03.2008
Beiträge: 154
Herkunft: Düsseldorf
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Hallo Timo,
hab den TM noch im Regal stehen und werd ihn in den nächsten Tagen mal testen um mir auch ein Urteil zu erlauben. Von dem 15 min Epoxy von Lamar bin ich schon mal begeistert, da er endlich mal eine vernünftige Verarbeitungszeit hat um komplette Griffe zu montieren aber das hatte ich dir ja schon geschrieben. ich hab bisher auch nur Flex Coat und Rod coat benutzt und finde das aktuell Rod coat (ich meine von pac bay heißt der auch Rod smith) am angenehmsten zu verarbeiten ist und ein perfektes finish liefert. Werd mal deinen Tread Master probieren und schauen was der so kann.
grüße vom pelzigen
__________________ Was nicht passt, wird passend gemacht!
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16.04.2008 22:16 |
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Durch den Parallel-Blasen-Thread hab ich mich erinnert, daß ich noch was zum Threadmaster sagen wollte:
| Zitat: |
| Lass dich auf deinen Lack ein und ihr werdet Freunde! |
hab ich gemacht und wir nähern uns immer mehr an
Zuerst :
es gibt ja 2 TM´s : den "High Build" und den "Lite Formula"
der Lite Formula ist ziemlich dünnflüssig - dadurch leicht und blasenfrei zu verarbeiten
@ Andi
da Du das mit dem "dünnflüssig" auch im anderen Tröt schreibst, hattest Du wohl auch den Light F. in Gebrauch
der "High Build" ist eher dickflüssig und durch diese höhere Viskosität haben es entstehende Blasen sehr schwer an die Oberfläche zu kommen
- nur durch beherzte Zugabe von Aceton klappte es auch mit diesem Lack das schwierige dabei ist die Dosierung ; denn zuviel ist natürlich auch schlecht
Am besten ist wohl eine Kombination aus diesen beiden Lacken:
Der Light F. für den ersten Durchgang
er durchdringt den Faden gut und läuft in die kleinste Ritze
Der High B. fürs finish
er verteilt sich gut und härtet noch besser aus als der LF
Mit dem Ergebnis bin ich doch sehr zufrieden - Ente gut, alles gut
__________________ *
Wer nichts weiß muß alles glauben
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11.07.2008 17:01 |
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dampfi
User

Dabei seit: 12.01.2008
Beiträge: 137
Herkunft: Ösi aus der Steiermark Skype-Name: dampfi1617
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Hallo
Ich muss sagen von Threadmaster Lack bei der Verarbeitung bin ich begeistert.
Aber eines stört mich!!!!!!!!!!! Die Garnfarbe bleibt nicht gleich beim Lk.,das sie nicht so bleibt wie sie Ursprünglich war leuchtet mir ein, aber das die Wicklung 4-5 mahl dunkler wird als das Original das ist störend
.Was kann ich dagegen machen?????????????
Garn: Gudebrod A Nylon 100 YDS
__________________ 1-2 oder 3 und ich bin dabei
a und noch was falls du Rechtschreibfehler oder Tippfehler findest!! du nicht meckern, denn ich schenk sie dir.
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04.01.2009 11:17 |
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Hallo,
Ja der Threadmaster lässt sich schön verarbeiten. Beim Lite Formular komm ich ohne Feuerzeug nahezu blasenfrei hin. Nur ein Pünktchen lässt sich auf eine ganze Wicklung verteilen. Da er sehr dünnflüssig ist , muss der Blank aber entsprechend abgelegt sein, sonst haben wir nachher unsere Knisperperlen an den Ringfüßen, zwischen Fuß und Blank.
Wenn man die Farbe erhalten will, entweder fixieren, oder mit weißem NCP unterwickeln. Das Nachdunkeln ist auch abhängig vom verwendeten dunklen Blank. Je heller der ist, desto weniger dunkeln die Farben nach.
__________________ Sie sollten nicht alles glauben, was Sie denken.
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04.01.2009 12:58 |
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Olaf Karsten
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Dabei seit: 01.02.2008
Beiträge: 1.336
Herkunft: Berlin
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Das passiert mit genau jedem nicht fixiertem Garn.
Also entweder NCP Garn verwenden. Da finde ich die Farben aber unschön oder CP (Color Preserver, Farbfixativ) - 2x auftragen.
Olaf
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04.01.2009 13:45 |
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Andi
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Dabei seit: 02.01.2008
Beiträge: 656
Herkunft: Österreich, Tirol
Themenstarter
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Hi Dampfi!
Ich kann dir mit hunderprozentiger Sicherheit sagen dass da zwischen Flexcoat und Threadmaster kein Unterschied ist....
Also wie bereites erwähnt entweder NCP Garn (vorfixiertes Garn) verwenden oder mit Fixativ fixieren.
Freut mich dass es doch einige Leute gibt die mit Threadmaster auch wesentlich leichter zurecht kommen. Ich bin auch heute noch immer wesentlich überzeugter als vom Flexcoat...
__________________ LG
Andi
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04.01.2009 15:27 |
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JEZI
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Dabei seit: 09.01.2008
Beiträge: 392
Herkunft: Holzkirchen
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Bei zierwicklungen hab ich noch eine andere Methode: mit weißem NCP unterwickeln, evtl. dünn lackieren und aushärten lassen und dann erst die eigentliche (Zier-)Wicklung drauf.
Damit bleibt auch mehr Farbechtheit erhalten und der schöne Schimmer der Nylon-Garne. Komplett verhindern kann man aber das Nachdunkeln auch nicht komplett. Aber bei hellen Garnen ist es einen Versuch wert.
Allerdings ist absolut exaktes Arbeiten und viel Zeitaufwand notwendig.
__________________ ZIMTEC Sea Fishing Tackle
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04.01.2009 15:29 |
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dampfi
User

Dabei seit: 12.01.2008
Beiträge: 137
Herkunft: Ösi aus der Steiermark Skype-Name: dampfi1617
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Hi Leute
Fixativ noch nie damit gearbeitet, ist da wirklich ein großer Unterschied sichtbar
ob mit oder ohne
ja ja ohne is schö........owa beim Lackieren is wos schöner ???????????
Und wie ist die Verarbeitungsweise des Fixativ muss ich auf was Besonderes achten
mfg dampfi
__________________ 1-2 oder 3 und ich bin dabei
a und noch was falls du Rechtschreibfehler oder Tippfehler findest!! du nicht meckern, denn ich schenk sie dir.
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04.01.2009 16:22 |
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Hi Dampfi,
gib mal " Fixativ " in die Suchfunktion ein - da findest Du einiges an Info
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Wer nichts weiß muß alles glauben
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04.01.2009 16:56 |
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dampfi
User

Dabei seit: 12.01.2008
Beiträge: 137
Herkunft: Ösi aus der Steiermark Skype-Name: dampfi1617
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Hallo fischerblut Danke
__________________ 1-2 oder 3 und ich bin dabei
a und noch was falls du Rechtschreibfehler oder Tippfehler findest!! du nicht meckern, denn ich schenk sie dir.
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04.01.2009 17:15 |
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fisherman82
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Dabei seit: 24.05.2008
Beiträge: 416
Herkunft: früher Saarland,jetzt RLP
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kann sein, dass ihr mich gleich steinigt... aber ich verdünne meinen Lack mit Nitroverdünnung statt Aceton, sofern ich ihn dünnflüssiger brauche.
Das geht gut, Finish ist schön und die Lackierung härtet gut aus.
__________________ Gruß
Philipp
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04.01.2009 17:18 |
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Hallo,
na wenns klappt, dann ist es doch gut. Bevor ich den Lite Formular verwendet hab, hab ich gelegentlich mit Isopropanol verdünnt. Ist auch alles hart geworden. Der Threadmaster LF z.B. , lässt sich etwas länger verarbeiten.
__________________ Sie sollten nicht alles glauben, was Sie denken.
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04.01.2009 17:34 |
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