SS3 Heavy als leichte Sinnrute für Wels |
Tölkie
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| SS3 Heavy als leichte Sinnrute für Wels |
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Hallo zusammen.
Hat schon jemand Erfahrung mit der SS3 Heavy -125 gr WG als leichte Spinnrute für Welse?
Mich würde das sehr interessieren und freue mich auf ein Feedback.
P.S. es werden nur 15-20 gr Köpfe und Shads bis 15cm eingesetzt, Rute kommt in D zum Einsatz und ich erwarte keine absoluten Grossfische.
Liebe Grüsse Bernd
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08.02.2017 12:42 |
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Fr33
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Hallo Bernd,
ich hab am Wochenende erst die Trümmer meiner SS3 in Ihre Bestandteile zerlegt bzw. alles brauchbare runter gerissen. Ich hätte etwas Bauchschmerzen ne SS3 für Welse zu nehmen. Wenn die 60er SS3 schon - sagen wir mal - underrated ausfällt, dann wird die 125er SS3 auch zu schwach sein....
Als ich die 60er zerlegt hatte, hab ich schon gesehen was rum der Blank recht leicht daher kommt. Verglichen mit der 35er Blaas ist der SS3 Blank leichter und dünnwandiger....
Ich persönlich hab nur 3-4mal Bekanntschaft mit Welsen an der SS3 gehabt... und das war ich dermaßen Chancenlos.
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08.02.2017 14:40 |
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Tölkie
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Hi Sascha.
Interessant, ist denn der Blank der SS 3 leichter als der Blaas Blank? Habe gerade mal geschaut, der Blaas Blank ist wohl 10gr schwerer, wenn die Zahlen stimmen, 75 zu 85gr. Hast Du mal den Blank gewogen?
Aber zurück zu der Heavy Version, die ist schon echt heavy, wenn auch kein Knüppel. Tip 2,8 und Butt 16,8mm. Die H Version ist hinten rum kräftiger gebaut. Ein aufgebauter Blank steht bei mir als BC rum. Bin damit nie warm geworden, deswegen will ich sie als Statio aufbauen, zum wirklich schweren Hechfischen mit großen Gummis, Köder mit > 100gr habe ich schon voll damit durch gezogen, aber auch für die ersten Gehversuche bei uns am Rhein will ich sie mal auf Wels antesten. Lt. CW soll der Blank welstauglich sein, aber ich wollte noch ein paar andere Stimmen einfangen.....
LGB
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08.02.2017 14:57 |
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denny71
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Hallo Bernd,
vorweg muss ich sagen, dass ich die SS3 oder Blaas nicht kenne.
Ich weiß nur, dass auf Dauer ein "hochgezüchteter Carbonblank" nicht zum gezieltem Wallerfischen taugt.
Beim Waller würde ich keine Kompromisse eingehen!! Sicher kann man mal n Metrigen Waller mit ner 50g Ruten Ausdrillen. Aber auf dauer halt nicht.
Ich würde auch das WG und die Ködergrösse nicht im Vordergrund setzen. Größer fische ich in Spanien auch nicht.
Auch wenn du schreibst, dass die Rute nur in D eingesetzt wird. Unterschätze die Welse in D nicht. Gerade am Rhein. Wo echt gute Fische drin sind.
__________________ Grüße Denny
...wer fängt hat recht.
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08.02.2017 15:47 |
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Tölkie
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Hi Denny.
Blaas/ SS3 war ein anderes Thema :-), zur Zeit bietet Fishing Art keine Wallerruten an. Aber, ich weiß, dass man an speziellen Wallerruten zum Spinnen arbeitet. Da bin ich schon gespannt :-)!
Zurück zu Deiner Erfahrung, was nimmst Du?
Und ja, ich habe davon gehört und auch gelesen, dass es ganz ordentliche Brocken, auch in unserem Gebiet geben, soll. Ich weiß aber auch, dass die Jungs eher mit leichterem Gerät fischen, nicht mit total dickwandigen Ruten mit WG > 200 oder 300gr WG. Teils fischen die Leute, die ich kenne, gezielt mit Ruten ähnlich der SS3H. Hatte vorherige Tage auch die TAC Crossspinning in der Hand und Dieter am anderen Ende, fand ich auch nicht schlecht. Der Blank wird auch zum Spinnen eingesetzt, wurde mir gesagt.
LGB
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08.02.2017 16:11 |
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denny71
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Bernd, was ich benutze?
...bitte nicht lachen.!
Eine sehr alte YAD Kansas. Ursprünglich 2,70 50-180g , eingekürzt.
Dann hab ich noch n DAM Hypron, WG bis 250.
Durch den Glasanteil sehr robuste Ruten. Aber nicht wirklich schwer. Die YAD wiegt z.B. "nur" 284 Gramm.
Zum "leichten" Waller-spinnen in D wollte ich den120er Bartsch Blank aufbauen. Der steht schon parat. Ist aber noch naggisch. Mal sehen wie er aufgebaut rüber kommt. Muss aber dazu sagen, dass die Fische hier wirklich nicht größer als 1,20 sind.
__________________ Grüße Denny
...wer fängt hat recht.
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08.02.2017 16:44 |
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Tölkie
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... warum lachen, habe bislang keine Ahnung vom Wallerangeln. Wollte immer mal, hatte auch schon ne Kombi, die ich aber wieder verkauft habe, nun hat es mich wieder gepackt, es mal wieder zu probieren.
Ob ich das dann wirklich dauerhaft tue, hmm, lass mich überraschen. Zeit ist ja eher wenig. Und wenn ich dann nach 10x angeln keinen Waller habee, lasse ich es auch vl. wieder. Daher will ich eher das benutzen was ich habe, weiterschauen kann man ja immer noch :-).
Ich höre von Fischen, die so ab 100-150cm sind, ab und an auch größere. Dann wird es spannend.....
LGB
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08.02.2017 16:56 |
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Fr33
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@ Bernd
Im Vergleich zur Blaas 35gr ist die SS3 schon leichter. Das merkt man auch daran, dass der SS3 Blank als Rohling in meinen Augen besser ausbalanciert ist. Der ist einfach Dünnwandiger.... auch wenn es nur 0,xxmm sind - auf 2,70m merkt man das schon. Dafür ist die Blaas aber auch kräftiger und irgendwo muss die Power ja her kommen....
Und der schwenk zur SS3H fürs Welsspinnen.... da gehe ich mit Denny konform und bin auch der Meinung nen Blank zu wählen der zwar kräftig- aber unter Last halt komplett durchgehend weg federt was kommt. Schaue ich mir handelsübliche Welsspinnruten oder sowas in der Art an, sind das strafe Allround Ruten die halt voll durchgehend sind ...
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08.02.2017 16:57 |
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Tölkie
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@ Sascha
ja, da hast Du Recht. Von nix kommt nix. Beispiel, mein Kumpel hatte jetzt die Bullseye mit bis 60gr WG getestet, mit unter 140gr echt leicht, aber sie kann kaum 25gr schmeissen, da hat man fast Sorge. Beim 70er Zander im Stillwasser bog sich schon der Griff durch :-). So krumm war meine Blaas nicht beim 90er Zettie.
Hast Du mal die Heavy in der Hand gehabt, die Biegekurve ist mit der SS3 60 nicht vergleichbar, viele gleichmässiger mit ordentlich Kraft hinten raus. Mit einem 1m Hecht macht die kurze Fünfe, das ist nix, heißt ordentlich Reserve nach oben. Nur hatte ich noch nie nen 150cm Waller am Haken, wäre also gespannt.
Vl. hat aber konkrete Erfahrungen??????
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08.02.2017 17:15 |
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Tisie
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Hallo Bernd,
was spricht dagegen, es einfach mit der bestehenden Kombo zu probieren?
Welche Multi hast Du auf der Rute?
Ich habe seit gestern auch den Blank daheim und kann Deine Aussage bez. der Aktion nur bestätigen: durch die dickere Spitze und das insgesamt dickwandigere Spitzenteil (heißt höhere Wandstärke), ist die Aktion viel weniger spitzenbetont als bei der 75er und 95er SS3H (habe ich auch beide, also direkter Vergleich). Das sieht sehr viel runder und progressiver aus, es wird auch mehr Kraft ans Handteil durchgereicht wie mir scheint, das zwar sehr massiv ist, aber trotzdem noch etwas mitarbeitet, wenn man richtig Druck macht.
Da ich vom Welsfischen keine Ahnung habe (leider), kann ich Dir da keine wirklich aussagekräftige oder gar praxiserprobte Empfehlung aussprechen, ich hätte persönlich aber keine Bedenken, die Rute für die ersten Versuche auf Waller zu verwenden. Die packt schon ordentlich was weg, denke ich.
Wird bei mir übrigens auch ein BC-Aufbau
Gruß, Matthias
P.S.: Meine erste FishingArt Blaas SLXF Nano ist nun auch endlich im Zulauf, danke nochmal für Deine Unterstützung/Beratung diesbez.
__________________ Raubfisch-Dezernat Berlin/Brandenburg
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Tisie: 08.02.2017 21:13.
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08.02.2017 21:10 |
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reisi
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Ich hab gerade eine SS2 FT mit 110 Gr. im Aufbau und hier ist es auch so, dass die schwere Version deutlich weniger giftig als die leichteren Versionen ist, also kein fast wie bei der 50 oder 30 Gr. Version.
Gezielt aufbauen zum Wallerfischen würde ich sie mir nicht unbedingt aber großartige Bedenken einen vernünftigen Waller damit zu landen hätte ich nicht.
Mit einer Spinnrute wirst du fast immer einen Kompromiss eingehen müssen und einen Fisch mit 100kg+
bei starker Strömung an Rhein, Donau, Po usw. mit leichtem voll auszubremsen ist nicht möglich.
So ein Monster zu landen braucht natürlich das richtige Tackle, aber auch Glück und Erfahrung.
Auch wenn viele das nicht für sinnvoll halten, lege fest welchen Bremsdruck du dem Rest deines Tackles zumutest und du maximal fischen möchtest und teste das einfach.
6kg bei 90Grad reichen fast immer und sind eine sehr gute Einstellung für die Bremse.
Wenn der Fisch mehr braucht kannst du immer noch auf 60 Grad runtergehen und die Spule mit der Hand bremsen.
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08.02.2017 22:16 |
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JRB
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| Zitat: |
Original von reisi
Mit einer Spinnrute wirst du fast immer einen Kompromiss eingehen müssen und einen Fisch mit 100kg+
bei starker Strömung an Rhein, Donau, Po usw. mit leichtem voll auszubremsen ist nicht möglich.
So ein Monster zu landen braucht natürlich das richtige Tackle, aber auch Glück und Erfahrung.. |
Stimmt....leider.
Geht man vom schwersten Fisch aus, der da kommen könnte...
War zweimal dabei, als ein Kollege einen Waller mit leichten Zeugs landen konnte.
Durch den langen Drill mit zu leichten Gerät war der Fisch derart übersäuert das das Zurücksetzen sinnlos war, nach halber Stunde erfolglosen Releasen, mussten die Tiere erlöst werden...
Will keine Spassbremse sein, sollte jeder selbst überdenken...
Unter reelen 150 gr. Wg. würde ich pers. nicht gehen!
__________________ Grüße, Jürgen R. B.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von JRB: 09.02.2017 12:59.
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09.02.2017 12:58 |
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Martini
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Sehr guter Post.
Richtig oder garnicht.
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09.02.2017 13:04 |
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Tölkie
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@ Matthias, habe ich auch überlegt, aber mit den leichten Ködern komme ich nicht genügend weit raus. Und ich mag nicht mit der BC Jiggen, mag das gar nicht. Hatte mir die Kombo zum durchleiern vom Boot auf Hecht angeschafft. Nutze sie aber sie wenig
.
Ich habe mir die Daiwa Lexa 300 dazu angeschafft, die wäre jetzt zu haben
. Da passt ordentlich Schnur drauf und hat auch ordentlich Schnureinzug. Guck ma, vl. würde sie Dir gefallen, dann melde Dich einfach per PN.
Viel Spaß mit der Blaas, die Blanks finden immer mehr Anhänger.
@ reise, Dir auch merci.
Liebe Grüsse Bernd
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09.02.2017 13:22 |
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Tölkie
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@ Jürgen, das ist ja kein leichtes Geschirr :-) (für mich), wie gesagt der Blank ist für einen großen Hecht überhaupt kein Problem, eigentlich überdimensioniert, brauchte nur das Wurfgewicht wegen den Bigbaits. Ein kleines Wallerchen wird an dem Blank sicher Null Problem machen, ab 150cm wird es sicher spannend.
Und ja, ich teile Deine Meinung, wenn man sieht in welch fetter Strömung zB in Spanien geangelt wird, habe vor kurzer Zeit mal ein Video ( Blinker Jörg hiess der Typ) gesehen, der in richtig fetter Strömung stand und dort auf Waller angelte. Echt krass. Er fischte mit einer 0,46er Geflochtenen. Die Stellen, die mir hier vorschweben sind deutlich moderater. Hatte aber mal einen 300gr WG Blank bei T24 in der Hand, der ist m.M.n. für meine Verhältnisse überdimensioniert. Den + 100kg Waller wirst Du ganz sicher auch nicht an der Steinpackung stehend mit schwerem Geschirr halten können, da gehste eher Baden
. Und vom Boot dürfen wir hier ja nicht...
Aber trotzdem danke, ich denke weiter nach
LGB
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09.02.2017 15:59 |
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JRB
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09.02.2017 16:18 |
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Tisie
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Hi Bernd,
ok, wenn eher leichte Köder gefischt werden, fällt das werfen mit der Statio sicher leichter.
Das durchkurbeln steht auch bei mir im Fokus, als Rolle habe ich die 301er Shimano Tranx im Fokus, die demnächst auch nach Deutschland kommen soll. Ansonsten wäre Deine Lexa eine interessante Alternative gewesen (hatte ich neben der 301er Curado auch schon auf dem Schirm), danke für das Angebot!
Gruß, Matthias
__________________ Raubfisch-Dezernat Berlin/Brandenburg
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09.02.2017 16:34 |
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Tölkie
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@ Jürgen
Alles gut, Dein Post war ja vollkommen iO.
Da sach ich Prost Mahlzeit, wenn Du auf einer Buhne stehst und das Viech beisst. Ich habe keine Vorstellungen von dieser Kraft, muss aber gewaltig sein. Ich sehe mich schon im hohen Bogen ins Wasser fliegen
. Oder Du kannst Dich irgendwo anschnallen oder festhaken.....
Ich könnte mir bei den dortigen Strömungsverhältnissen vorstellen, dass es ohne Boot wirklich richtig übel wird solch einen Fisch zu landen.
@ Matthias, kam mir so spontan, alles gut. Noch ist sie da und der Blank noch nicht gestrippt.....
LGB
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09.02.2017 16:53 |
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