Lack, welches Produkt ? |
Rodmaker
User

Dabei seit: 03.01.2008
Beiträge: 632
Herkunft: Handzell
 |
|
| RE: Milchige OberflÄche!!!! |
 |
Hi,
bin mal etwas früher aus dem Bett gekrochen und hab mal geschaut was es neues gibt. Ich lackiere auf die gleiche Weise wie Olaf. Ich weiß nicht welche probleme es beim lackieren geben könnte um Stundenlang zu lackieren. Vielleicht gibt es sogar Leute die ihre Ruten wirklich stundenlang lackieren, doch die sollten es vielleicht wirklich mal lernen
.
Es gibt verschiedene Gründe, warum die Lackierung milchig wird. Aber fast immer ist die Ursache Feuchtigkeit. Passiert am häufigsten, wenn ich Fixativ verwende. Fixativ zieht Feuchtigkeit an. Eine milchiige dunkle Schlieren gibt es auch wenn ich mit einem Feuerzeug die blasen entferne und dabei mit der gelben Flamme arbeite. Ansonsten mache ich nicht viel Zirkus mit dem lackieren und das ist Vielleicht das größte Geheimnis einer guten und schönen Lackierung.
Karl
__________________ )><(((°> Rodmaker <°)))><( )><(((°> Karl <°)))><(
|
|
20.02.2008 06:21 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
karpfenkuno
User
Dabei seit: 06.02.2008
Beiträge: 450
Herkunft: München
 |
|
Hallo zusammen,
da schließe ich mich Karl und Olaf an: nach Möglichkeit nur einmal lackieren. Bei Bedarf wird die eine oder andere Stelle dann noch nachgebessert.
Versuche mit mehren Lackierdurchgängen haben die Lackierung immer nur "verschlimmbessert".
karpfenkuno
|
|
22.02.2008 16:13 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
slider1971
User
Dabei seit: 20.04.2008
Beiträge: 2
Herkunft: Bochum
 |
|
Hallo
hat jemand schon den Lack von Lamar verwendet?Soll sehr klar und hart sein,so der Verkäufer....
Gruß Thorsten
__________________ C&R
|
|
20.04.2008 08:06 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
Olaf Karsten
User
Dabei seit: 01.02.2008
Beiträge: 1.336
Herkunft: Berlin
 |
|
| Zitat: |
Original von slider1971
Hallo
hat jemand schon den Lack von Lamar verwendet?Soll sehr klar und hart sein,so der Verkäufer....
Gruß Thorsten |
Welchen denn? Denn normalen Threadmaster ja. Die Lite-Version noch nicht. Timo Keil ist European Head Central Oberverteiler und aktiv hier im Board.
Im Grunde darf man allen Epoxys für den Rutenbau vertrauen. Es sind ja fast alles erprobte Produkte. Jeder Rutenbauer entwickelt da so seine Vorlieben. Ich mag den Threadmaster. Er ist in der Tat sehr klar und lässt sich gut verarbeiten. Hart wird er auch. Aber das trifft auf andere Produkte auch zu.
|
|
20.04.2008 15:54 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
CMW
User

Dabei seit: 20.03.2008
Beiträge: 32
Herkunft: Deutschland
 |
|
Hallo,
wollte mal was zum Thema Lack schreiben. Ich habe viele verschiedene Lacke ausprobiert und nehme jetzt den Classic Rod Coat. Bin mit diesem sehr zufrieden. Ich finde ihn besser als den Flex Coat, weil er 1. weniger Gelbeinfärbung im Laufe der Zeit, 2. nicht so empfindlich gegenüber Luftfeuchtigkeit 3. Verarbeitungsdauer bei normaler Raumtemperatur ist länger, 4. Preislich günstiger
Viele Grüße Christian Weckesser, CMW-Rutenbau
__________________ http://www.cmw-angeln.de/CMW/Home.html
|
|
23.04.2008 12:46 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
derextremexxl
Administrator
    

Dabei seit: 30.12.2007
Beiträge: 3.834
Herkunft: Reichelsheim/Odenwal
d Skype-Name: derextremexxl
 |
|
Mal ne Frage zum "eingilben" oder wie auch immer! Nach welcher Zeit fängt denn so etwas an und wie sieht es aus? Meine ältesten handgefertigten Ruten sind von House of Brunner und knapp 20 Jahre alt. Bei denen weiß ich allerdings nicht welcher Lack verwendet wurde. Man sieht hier aber keine Einfärbung odr ähnliches!
Auch habe ich an meinen Ruten bisher noch nie Probleme in dieser Richtung gehabt und ich verwende bisher nur Flexcoat. Mich stört allerdings schon etwas das schnelle anziehen des Lackes. Wenn ich eine komplette Rute lackieren will wird es ja nach Ringzahl und größe der Wicklungen zun Schluß hin schon eng da der Lack anfängt anzuziehen. Sicher kann man mit erwärmen das ganze wieder etwas dünner bekommen, dadurch zieht er dann aber auch wieder schneller an!
Von da her werde ich ev. mal den Lack von Christian ausprobieren - wenn man ihn länger verarbeiten kann.
Bisher habe ich fast immer gehört, dass der Lack nach 3-4 Stunden fast trocken sein soll und nach 24 Stunden wäre er so gut wie ausgehärtet! Bei mir nie! Das Mischverhältniss stimmt immer 1:1 und auch die Luftfeuchtigkeit ist bei mir recht gering. Allerdings kann ich nach etwa 12 Stunden ohne Probleme einen Fingerabdruck in die Lackoberfläche machen! Zwar läuft er nicht mehr aber die Oberfläche ist immer noch zäh. Ich lasse meine Ruten dann immer noch 3-4 Tage in meinem Büro in der Ecke stehen, dann ist es OK. Nach 2 Tagen kann ich aber immer noch mit dem Fingernagel Druckstellen in den Lack zaubern - habe ich an Probewicklungen getestet! Bis der Lack "ausgehärtet" ist dauert es bei mir 1-2 Wochen, dann passiert nix mehr. Ich habe auch schon mehrere Chargen Flexcoat verarbeitet - es kann also nicht am Lack selbst liegen.
Nach welcher Zeit hat der Lack bei euch welches Stadium erreicht?
Allerdings hatte ich noch nie Probleme mit dem Lack in Bezug auf merkwürdige Schlieren in der Oberfläche, milchig werden oder vergilben.
Grüße,
Alex
__________________ www.rutenschmied.de
|
|
23.04.2008 13:52 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
Olaf Karsten
User
Dabei seit: 01.02.2008
Beiträge: 1.336
Herkunft: Berlin
 |
|
Ich habe keine so alten Ruten, aber ich halte das mit dem Eingilben im Normalfall für nicht problematisch. Wenn weiß oder silber drunter hat, mag man vielleicht was sehen. Bei farbigeren Bindungen sehe ich da kein wirklich schwerwiegendes Problem. Aber der Karl und CM bei ja schon tausend Jahre. Da wissen die mehr.
Das mit dem Lack trocken nach 3-4 Stunden kann eigentlich nur ein Missverständniss sein. Da hört der vielleicht auf durchzusacken und ist so fest, dass er da bleibt wo er ist. Aber berühren würde ich den niemals nach der Zeit. Auch nicht nach 12 Stunden. Ich drücke nicht mit dem Nagel rein. :-) Von daher kann ich nichts sagen, aber ich meine nach 2 Tage habe ich schon ohne Probleme draufgefasst.
Gruß in die Brauerei
Olaf
|
|
23.04.2008 23:18 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
heavytoolz
User

Dabei seit: 13.01.2008
Beiträge: 78
Herkunft: niederösterreich
 |
|
ich habe zuletzt eine dickwandige metallschale als lackbehältnis verwendet, gegen ende mit temperatur gearbeitet in dem ich meinen becker angeheizt habe und den warmhalteeffekt genutzt. klappte prima.
meine ersten dam ruten aus ende 80er haben inzwischen gelben spröden lack, aber nach über 20 jahren nehm ichs ruten von der stange nicht übel.
schleier, schlechtes abbinden etc hab ich alles durch, lag an einem schlechten lack ("flex coat"). gleichnamiges produkt von anderem lieferanten statt dem zweitbekanntesten rutebauer in wien -> perfekte ergebnisse..(nach +12 stunden griffest).
flex coat nr 1 liess sich mit aceton verdünnen, flex coat nr 2 reagierte darauf ganz übel. blöde sache wenn man in weissen namenlosen fläschchen kauft. aber nr 2 ist toll, was immer der echte flex sein mag.
|
|
23.04.2008 23:28 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
Andi
Administrator
    

Dabei seit: 02.01.2008
Beiträge: 656
Herkunft: Österreich, Tirol
 |
|
Hi Zusammen!
Genau die von Michl beschriebenen Problemchen kenn ich auch. Ich hab den Flexcoat den ich seit nem Jahr zuhause habe bis vor 3 Monaten problemlos verarbeitet. Mittlerweile kommt mir vor trotz perfekten Mischungsverhältnis extrem lange Trockenzeit.
Auch das von Alex angeschriebene relativ schnelle binden geht mir irrsinnig am senkel. Wenn ich ne Kreuzwicklung und die Ringe machen will, dann muss ich das in zwei Schritten lackieren denn unter einmal bindet mir während des lackierens der Lack und das mit dem Erwärmen beschleunigt nur die Abbindezeit.... Blaseneinschlüsse unter den Ringfüssen die man mit dem Feuer nicht rausbringt ist auch so ne Sache...
Mit dem Threadmaster hatte ich diese Probleme nicht und er war definitiv nach 24h grifffest... Also ich hätte ohne weiteres bedenken mit der Rute angeln gehen können.... Einziges Manko der Lack reagiert etwas nervös auf Hitze....
__________________ LG
Andi
|
|
24.04.2008 07:04 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
|
|
Hallo Andi,
was heißt nervös? Läuft er davon?
Bei Blaseneinschlüssen unter den Ringfüßen hilft meist eine heiße Stecknadelspitze.
Grüße, Stefan
__________________ *
Wer nichts weiß muß alles glauben
*
|
|
24.04.2008 09:50 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
Andi
Administrator
    

Dabei seit: 02.01.2008
Beiträge: 656
Herkunft: Österreich, Tirol
 |
|
Hi Stefan!
Also ich red ned von einer Blase sondern viel kleine. bei kleinen Ringen sieht man das ned aber bei Wallerringen kann das störend sein zumindest wenn man versucht es perfekt hinzubiegen...
Nervös bedeutet er wird viel dünnflüssiger als der Flexcoat und dadurch ist es auch gefählricher wegen anbrennen da durch die dünnere Lackschicht diese Stelle heisser wird...
Ansonst Blasen aus dem Lack enfernen läuft beim Threadmaster wesentlich einfacher ab als beim Flexcoat....
Anrühren halbe Minute stehen lassen die großen Blasen mit dem Strohhalm rausblasen. Den Lack auf Alufolie ausbreiten und die kleinen Blasen ausblasen.
Danach mit dem lackieren beginnen....
Ich bin von dem Lack echt überzeugt. Abbindezeit ist die selbe wie beim Flexcoat da würd ich mir einen Lack wünschen der ca. 10 Minuten länger offen bleibt....
__________________ LG
Andi
|
|
24.04.2008 10:45 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
peterws
User

Dabei seit: 04.11.2008
Beiträge: 215
Herkunft: Köln
 |
|
| Zitat: |
Original von Michel
Hi Leute, ich denke das eigendlich alle 2 K Lacke für das lackieren der Ringbindungen geeignet sind, [...] Lacke aus dem Bereich des Bootsbaus und Bootspflege am besten eignen [..] |
Das denke ich auch!
| Zitat: |
Original von Hamiota
Hi Michel, genau diese Hoffnung hege ich ja, nur scheinbar hat keiner entsprechende Erfahrungen gemacht, oder keiner rückt damit heraus
|
Habe Erfahrung damit gemacht und teile sie gerne.
| Zitat: |
Original von Pettersson
[...]
Die meinen das das Feld der in Frage kommenden 2K Lacke nicht so groß ist um viel anders zu sein.
Über den Preis für den Lack, lachen sie nur milde. |
Das waren auch meine Überlegungen und der Preis ...
| Zitat: |
Original von AngelDet
D.h. dann: Experimentierer vor!
[...] |
Hier bin ich!
| Zitat: |
Original von Olaf Karsten
[...]
Ich halte das für ein Gerücht, dass man dafür beliebige 2K-Lacke verwenden kann. Der muss ja schon was abkönnen. UV, Temperatur, gute Benetzungsfähigkeit (Garn etc.) stossfest und dennoch höchst flexibel und das über Jahre hinweg. So einen fetten Bootslack würde ich da nie raufknallen.
[...]
Olaf |
Bootslacke auf 2K Basis sind aber genau auf diese Ansprüche ausgelegt. Die Wetterbeanspruchung ist im Bootsbereich wohl kaum geringer als beim Angeln. "Fett" ist der Lack auch nicht, hat eine ähnliche konsistenz wie normaler Rutenbaulack und lässt sich genauso dünn verarbeiten.
| Zitat: |
Original von ericu
[...]
Noch was: Stimme Olaf volllll zu: Bitte keinen Bootslack verwenden!
Dies ist ein absolut untaugliches Produkt zum wickelungslackieren. UV, Flexibilität und Nachgilbung...
[...]Liebe Grüsse, Erich |
s.o.
Ich habe meine letzte Rute mit 2K Lack aus dem Bootsbereich lackiert (Behnke 300 + LS). Der Lack lies sich ordentlich verarbeiten, sieht ordentlich aus und ist laut Herstellerangaben gut geeignet (hohe dynamische Festigkeit, UV-Beständig, kein/kaum Vergilben). Meine Rute ist noch jung, daher keine Langzeiterfahrung bisher, aber diese werde ich nachreichen.
Hier noch ein Link zu meiner "Bootslackrute".
__________________ Schöne Grüße aus Köln
Peter
gone fishin' ...
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von peterws: 24.09.2009 09:25.
|
|
24.09.2009 09:23 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
AngelDet
User
Dabei seit: 01.02.2008
Beiträge: 3.148
Herkunft: Region Woodland
 |
|
Also ich bin sehr gespannt und kann die Argumente pro-Boot nachvollziehen.
Wie so oft, kommt es auf das Experiment und sorgfältige Beobachtung und Analyse an.
Hab das gerade wieder mit der Luftfeuchtigkeit im Lackierraum gelesen, habe da bisher auch nicht so drauf geachtet. Die digitalen Innenraumhygrometer von heute machen einem das nun leicht.
Um gleich noch einen schon mal angesprochenen Punkt dazu loszuwerden:
Welche Lacke verbinden sich denn nicht so gut mit dem Lack des Blankes?
Das fände ich sehr interessant, wahlweise einen Bindungslack benutzen zu können, der den Klarlack des Blanks nicht angreift und sich wieder runterpulen läßt.
__________________

|
|
24.09.2009 13:07 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
Slotti
User

Dabei seit: 20.02.2008
Beiträge: 1.036
Herkunft: Saarland
 |
|
interessant und nachvollziehbar ist das allemal, wobei ich keinen Bedarf sehe meinen Lack zu wechseln da ich mich sehr gut darauf eingeschossen habe und für meine Begriffe gute Ergebnisse damit erziele.
Welchen Grund gibt es einen solchen Lack zu nehmen? warscheinlich weil er ein vielfaches günstiger ist oder?
|
|
24.09.2009 14:11 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
Slotti
User

Dabei seit: 20.02.2008
Beiträge: 1.036
Herkunft: Saarland
 |
|
| Zitat: |
Original von AngelDet
Welche Lacke verbinden sich denn nicht so gut mit dem Lack des Blankes?
Das fände ich sehr interessant, wahlweise einen Bindungslack benutzen zu können, der den Klarlack des Blanks nicht angreift und sich wieder runterpulen läßt. |
also wenn der Lack sich nicht verbindet und auch wieder gut runterpuhlen läßt ist der für meine Begriffe total ungeignet, die Belastung der Ringe könnte doch schon ausreichen das sich was löst, muß ja nicht mal bei Angeln sein sondern auch beim anecken aufm Boot.
|
|
24.09.2009 14:14 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
AngelDet
User
Dabei seit: 01.02.2008
Beiträge: 3.148
Herkunft: Region Woodland
 |
|
Ich hatte gerade vor 2 Wochen eine Rute vollständig (to blank) gerippt - vom (fremden) Rutenbauer aufgebaut - und da waren die meisten Bindelackierungen trotz mindestens Bj. 2005 gar nicht mit dem Blanklack verbunden. Ich finde das insofern gut - weil leichter wieder ab, und hab auch einige Sessions problemfrei mit der Rute geangelt, nur paßt die eben doch nicht.
Mal so versucht zu sagen: Das klebt schon kräftig am Blank, aber nicht so bestialisch "eingebrannt".
__________________

|
|
24.09.2009 16:23 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
Pettersson
User
Dabei seit: 23.01.2008
Beiträge: 232
Herkunft: Niederösterreich
Themenstarter
 |
|
Hallo Leute !
Habe damals diesen Beitrag gestartet um von euch Euen Lackfavoriten zu erfahren, weil ich außer Flex Coat nichts kannte.
Bin im laufe der Zeit auf ThreatMaster gestoßen und bin davon wirklich überzeugt.
Dieser Lack erfüllt alle meine Erwartungen.
Interessant finde ich die Versuche mit Bootslack, soviel anders können diese Lacke auf Grund der Anforderungen nicht sein.
Denke das bei einen meiner nächsten Projekte auch auszuprobieren.
__________________ Liebe Grüße
Manfred
|
|
25.09.2009 12:27 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
klang
User

Dabei seit: 20.03.2008
Beiträge: 643
Herkunft: Berlin
 |
|
| Zitat: |
Original von AngelDet
Ich hatte gerade vor 2 Wochen eine Rute vollständig (to blank) gerippt - vom (fremden) Rutenbauer aufgebaut - und da waren die meisten Bindelackierungen trotz mindestens Bj. 2005 gar nicht mit dem Blanklack verbunden. Ich finde das insofern gut - weil leichter wieder ab, und hab auch einige Sessions problemfrei mit der Rute geangelt, nur paßt die eben doch nicht.
Mal so versucht zu sagen: Das klebt schon kräftig am Blank, aber nicht so bestialisch "eingebrannt". |
Blanklack hat ja auch mehrere Sorten.
Versuch mal z.b. alte Lamiglass G 1000 abkratzen - vermute er ist mit Permagloss lakiert. im Gegensatz zu im, Lakierung von CD wird sogar mit Fadenbandage schon verletz.
Falls du ein gutes Kontakt - Monolit zwischen Bindungslack und Blanklack haben will, solltest du entspechnden Blanksegment mit Sandpapier abschleifen
|
|
25.09.2009 16:34 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
AngelDet
User
Dabei seit: 01.02.2008
Beiträge: 3.148
Herkunft: Region Woodland
 |
|
| Zitat: |
Original von klang
Falls du ein gutes Kontakt - Monolit zwischen Bindungslack und Blanklack haben will, solltest du entspechnden Blanksegment mit Sandpapier abschleifen |
Ich will ja eher das Gegenteil - meine selbstgemachten aufgeschnittenen Lackierungen sind immer so eingebrannt.
Folglich müßte ich ja eigenlich vor dem Wickeln den Blank nur ein bischen hauchdünn einfetten oder einbohnern, damit sich das nicht monolithisch verbindet.
__________________

|
|
25.09.2009 21:54 |
|
Der Betreiber des Rutenbauforums distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses threads. Für dessen Inhalt ist alleine der Verfasser verantwortlich.
Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzten so informieren Sie diesen bitte.
|
|
|
Impressum
Datenschutzerklärung (DSGVO)
|