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Zum Ende der Seite springen Blank gebrochen
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fly fish one
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Lieber Reinhard,

lass mir noch etwas Zeit für eine amtliche Stellungnahme auf unsere schöne Diskussion, aber wir sollten den Kollegen nicht noch weiter verunsichern.


@Rissi: Ich würde bei einer WF Schnur die gesamte Keule (egal wie lang die ist) ohne irgend welche Running Line wiegen. Dieses Gewicht sollte dem gemessenen Gewicht der 3,75 Grad Methode Deiner Rute entsprechen. Ich würde den Blank wirklich, egal in wieviel Tabellen der sonst wie gelistet ist, echt ausmessen.

Das sollte die Basis für alle weiteren Überlegungen sein, wo Du dann theoretisch auch eine leichte Abweichung von diesen Werten erwägen kannst.

Frank

__________________
Pamela - nicht Baywatch aber Orkla

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von fly fish one: 15.01.2020 11:17.

15.01.2020 11:15 fly fish one ist offline E-Mail an fly fish one senden Beiträge von fly fish one suchen Nehmen Sie fly fish one in Ihre Freundesliste auf
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Sorry, Frank, aber du hast allenfalls recht, wenn du keine max. Wurfweiten erreichen möchtest.
Eine 10m Schwimmkeulenschnur wirst du kaum bis Richtung Leinenende schiessen lassen können, wenn du nur die Keule + etwas Spielraum draußen hast. Das funktioniert eher, wenn du noch 4,5,6... Meter Runningline zusätzlich in der Luft halten kannst.

Deine Sichtweise stimmt für sehr lange Keulenschnüre a´la SA XXD.
Da entspricht dann das Keulengewicht der oberen Nutzlast, aber unter Berücksichtigung, dass man bei einer solchen Länge langsamer wirft.

Je kürzer die Keule, desto größer kann die Geschwindigkeit werden, mit der ich werfe - und desto geringer sollte das Keulengewicht ausfallen im Vergleich mit der 20m Keule der XXD.

Denn über die größere Geschwindigkeit vor allem in der Zughand gebe ich der Schnur mehr Energie mit - und das kann zur Überlastung führen.

Die Rute, eine kräftige 6er, mit der ich 20gr auf 18m Trockenschnur in der Luft halte, werfe ich mit einem schwimmenden 9m Schusskopf von max. 17gr und mit einer Teeny 200 (also einer schnellsinkenden Keule mit geringem Durchmesser) von max. 15 gr. Dies ist meine eigene Praxis, keine theoretischen Überlegungen!

Also hat mein Gewichtsspektrum für eine gegebene Rute ca. 5gr Varianz, abhängig von der Länge und der Dichte der Schnur und damit sich automatisch auch ergebene unterschiedliche Wurfgeschwindigkeiten.
Der über eine Vermessung der Rute ( die ich nicht gemacht habe) ermittelte Wert ist daher ein Anssatzpunkt, aber mehr nicht.

Reinhard

..und, nein Frank, das ist keine schöne Diskussion, da du nur aus der Theorie heraus zu schreiben scheinst....(mein Eindruck)
Sammel doch bitte erst mal mehr praktische Erfahrungen oder schreibe einfach sowas wie: "ich könnte mit vorstellen, das...." ... "könnte es nicht auch so sein..." o.ä.
und höre bitte endlich auf, Dinge von denen du weniger zu verstehen scheinst, erfahren, erlebt, ausprobiert..... hast, einfach als Quatsch zu bezeichnen. Das kommt mir nämlich immer mehr als beabsichtigte Provokation deinerseits vor. ....um deine Unterhaltung zu haben??
Wir haben hier natürlich auch unsere Unterforen, aber sind doch in erster Linie das RUTENBAUFORUM, in dem wir uns ernsthaft über Sachthemen unterhalten, mal ein bischen Spaß haben, eigene Erfahrungen austauschen.
Passender für deine Diskussion wäre da zb. das Mefo - Forum...

so, jetzt haben wir uns alle wieder lieb fröhlich

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Reinhard 02: 16.01.2020 11:16.

16.01.2020 10:58 Reinhard 02 ist offline E-Mail an Reinhard 02 senden Beiträge von Reinhard 02 suchen Nehmen Sie Reinhard 02 in Ihre Freundesliste auf
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[quote]Original von Reinhard 02

"Welche Auswirkung das Schnurgewicht auf eine Fliegenrute hat, kann man leicht selber testen, bzw. das macht ja 3,75° Meßmethode: Dieses Gewicht alleine biegt die Rute nur um 3,75°!"


Ich habe vergessen, zu erwähnen, dass das Schnurgewicht die Rute bei einem Standartwurf = Schnur waagerecht in der Luft überhaupt nicht belastet, denn die Gewichtskraft zeigt immer senkrecht nach unten Richtung Erdmittelpunkt. großes Grinsen
Nur wenn die Schnur in Ruhe unter der Rute hängt, belastet es dieselbe mit seinem vernachlässigbarem Gewicht.

Alles andere, was wir in der Rute spüren, was die Schnur zum Fliegen bringt bzw. wieder bremst, was die Rute verbiegt ect. sind:
Kinetische Energie, Massenträgheit, "Spannungsenergie" (Biegung der Rute), Luftwiderstand, Luftreibung und was weiss ich noch alles - aber darüber will ich mir eigentlich keine Gedanken machen, viiiiiel zu kompliziert.

Reinhard

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Reinhard 02: 17.01.2020 08:54.

17.01.2020 08:48 Reinhard 02 ist offline E-Mail an Reinhard 02 senden Beiträge von Reinhard 02 suchen Nehmen Sie Reinhard 02 in Ihre Freundesliste auf
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Liebe Kollegen,

um hier mal nicht alles zu zerlegen:

Weiterführende Diskussion:

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17.01.2020 16:09 fly fish one ist offline E-Mail an fly fish one senden Beiträge von fly fish one suchen Nehmen Sie fly fish one in Ihre Freundesliste auf
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